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Nationalsozialismus
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Fotos & Fragen zum Thema Jonastal von Volwo |
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Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus |
Link zur Internetplattform der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora (Zur GTGJ Bildergalerie geht es hier:
KZ Buchenwald &
Mittelbau-Dora)
Zweck der Stiftung ist es, die Gedenkstätten als Orte der Trauer und der Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen zu
bewahren, wissenschaftlich begründet zu gestalten und sie in geeigneter Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sowie die Erforschung
und Vermittlung damit verbundener historischer Vorgänge zu fördern. Dabei ist in der Gedenkstätte Buchenwald die Geschichte des
nationalsozialistischen Konzentrationslagers mit Vorrang zu behandeln. Die Geschichte des sowjetischen Internierungslagers ist in angemessener
Form in die wissenschaftliche und museale Arbeit einzubeziehen. In der Gedenkstätte Mittelbau-Dora ist die besondere Problematik des
Missbrauchs von Häftlingen für die Herstellung von Vernichtungswaffen zu berücksichtigen. Ferner ist die Geschichte der politischen
Instrumentalisierung der Gedenkstätten zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik darzustellen.
Hervorragende Seite mit umfangreicher digitaler Sammlung bestehend aus einem Bildkatalog der Fundstücke und dem
Fotoarchiv Buchenwald mit umfangreichen Recherche-Möglichkeiten. |
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Link zu einer Internetplattform von Frank Baranowski.
Der Autor Frank Baranowski hat sich in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit den Buchenwalder KZ-Außenkommandos im
Bereich des Harzes und des Harzvorlandes beschäftigt. Die gewonnenen Ergebnisse sollen in den nächsten Monaten in Form einer Kurzübersicht auf
dieser Seite eingestellt werden, in Ergänzung der bisher erschienenen Publikationen und Veröffentlichungen. |
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Link zu einer Internetplattform des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten in NRW e.V. gegliedert nach Bundesländern, Orten,
Einrichtungen und Themengebieten.
Eine Übersicht über NS-Gedenkstätten und Dokumentationszentren im gesamten Bundesgebiet. |
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Link zu einer Unterseite des Projektes LeMo
LeMO steht als Abkürzung für "Lebendiges virtuelles Museum Online" und ist ein gemeinsames Projekt des Deutschen
Historischen Museums (DHM), des Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (HdG) sowie des Fraunhofer-Institut für Software- und
Systemtechnik. Gefördert vom DFN-Verein und finanziert aus Mitteln einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom (Berkom),
hatte das Projekt eine Laufzeit vom 1. Januar 1997 bis zum 31. Dezember 1998. Ab dem 1. Juni 1999 lief das einjährige Folgeprojekt LeMO+, das
ebenfalls vom DFN-Verein gefördert wurde, die Finanzierung erfolgte jedoch durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Nach
einer Zwischenfinanzierung durch die beiden Museen wurde die weitere Betreuung von LeMO aus Mitteln des gemeinsam mit dem Ernst Klett
Schulbuchverlag durchgeführten und ebenfalls vom BMBF geförderten Nachfolgeprojekts "LeMOLernen" realisiert. Seit 2005 wird LeMO finanziell
von den beiden Museen getragen und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unterstützt. |
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Link zur Internetplattform des Arbeitskreises Shoa.de e.V.
Shoa.de ist eine gemeinnützige Initiative, die sich unter dem Gedanken zivilgesellschaftlichen Engagements der
wissenschaftlich-didaktischen Auseinandersetzung mit den Themen Drittes Reich, Antisemitismus und Holocaust sowie ihren Nachwirkungen bis in
die Gegenwart widmet. Ohne jegliche institutionelle Förderung und allein durch das Engagement von über 80 ehrenamtlichen Autoren, bietet das
Portal einen einzigartigen, virtuellen Informations- und Gedenkort, der jedem Interessierten auch die Möglichkeit eröffnet, sich einzubringen
und das Portal aktiv mitzugestalten. Als Plattform für interdisziplinäre Information und interaktiven Austausch bietet Shoa.de seinen
monatlich über 180.000 Besuchern ein facettenreiches Spektrum: redaktionelle Artikel, einen Linkkatalog, ein Online-Diskussionsforum,
Zeitzeugenberichte, Rezensionen, einen monatlichen Email-Newsletter, moderierte Chats u.v.a. |
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Archive & Auskunftsstellen |
Link zur Internetplattform des Bundesarchives.
An neun Orten und in elf Dienststellen sichert das Bundesarchiv die Überlieferung der zentralen Organe der Bundesrepublik
Deutschland (seit 1949), der Deutschen Demokratischen Republik (1949-1990), der Besatzungszonen (1945-1949), des Deutschen Reiches (1867/71)
und des Deutschen Bundes (1815-1866) und stellt sie zur Benutzung bereit. In den Beständen des Bundesarchivs befinden sich auch Nachlässe von
bedeutenden Personen, Unterlagen von Parteien, Verbänden und Vereinen mit überregionaler Bedeutung sowie publizistische Quellen. |
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Link zur Internetplattform der Deutschen Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von
Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht.
Die Deutsche Dienststelle (WASt) verwaltet in ihren Bürodienstgebäuden mit rund 15.500 qm Nutzfläche etwa 3.600 t Akten
und Karteimaterialien. |
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Link zur Internetseite der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik.
Die Behörde der Bundesbeauftragten (BStU) bewahrt in ihren Archiven die Unterlagen des Ministeriums für
Staatssicherheit der DDR auf und stellt sie für verschiedene Zwecke nach strengen
gesetzlichen Vorschriften Privatpersonen, Institutionen und der Öffentlichkeit zur Verfügung.
BStU
Außenstelle Erfurt
Link zur Internetseite der Außenstelle Erfurt der BStU.
Das Archiv der Außenstelle umfasst etwa 5.300 lfm Unterlagen aus der Überlieferung
der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit (BVfS) Erfurt und den in ihrem
Territorium ansässigen Kreisdienststellen (KD). |
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Link zur Internetplattform des Deutschen Historischen Museums Berlin.
Das Deutsche Historische Museum betreibt unter der Adresse www.dhm.de einen der am stärksten nachgefragten
Museums-Internetserver in Deutschland. Über 30.000 HTML-Seiten, 165.000 Abbildungen, Audio- und Videoaufnahmen liegen im Web bereit. Über die
E-Mail-Liste "demuseum" wird der elektronische Nachrichtenaustausch zwischen 1.800 Menschen aus der deutschen Museumswelt organisiert. Eine
Online-Datenbank bietet Zugriff auf mehr als 345.000 Objekte aus den Depots des Museums. (Stand Oktober 2006). |
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Link zur Internetplattform Museen und Gedenkstätten zur deutschen Nachkriegsgeschichte.
Dieses Internet-Projekt wurde vollzogen, um die Museen und Gedenkstätten zur deutschen Nachkriegsgeschichte
zusammengetragen. Dabei wurden die Erinnerungsorte zur besseren Übersicht nach Themen und nach Regionen (Bundesländer) gegliedert. Einige
historische Stätten wären sicherlich mehreren Themenbereichen zuteilbar, sind jedoch nur einmal nach Ihrem Hauptschwerpunkt aufgelistet.
Aufgrund der größeren Anzahl an Museen wurden die Themenbereiche "Berliner Mauer und innerdeutsche Grenze" sowie "Die DDR-Staatssicherheit"
nicht der Kategorie "Verhältnisse und Alltag in der DDR" zugeordnet, sondern gesondert aufgeführt. |
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Technik und Wissenschaft |
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Befreundete Foren/Vereine |
Link zur Internetplattform des Fördervereines Gedenkstätte Laura e.V. (Zur GTGJ Bildergalerie geht es hier:
KZ Laura) |
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Link zur Internetplattform des Fördervereines "Mahn- und Gedenkstätte Walpersberg" e.V.
Aufgabe, Zweck und Ziel des Vereines ist die Realisierung einer Gedenkstätte mit Museum am Walpersberg bei Kahla/Großeutersdorf.
Als europäisches Gemeinschaftsprojekt, das bereits im Entstehen ist, soll es an die Menschen erinnern, die hier unter
schwersten Bedingungen lebten und arbeiteten. Die genaue Zahl der Toten konnte bis heute nicht eindeutig geklärt werden.
Die Bedeutung des bisherigen persönlichen Engagements des Vereins zeigt der rege Zuspruch aus der Bevölkerung, die
Mithilfe der Behörden, das Medieninteresse und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit vor allem die einzigartige Unterstützung durch die
belgische Armee. Nur im Rahmen dieser Zusammenarbeit war und ist es möglich, das der Zeitabschnitt von 1944/45 in seinen Zusammenhang mit der
"REIMAHG" korrekt und umfassend aufgearbeitet auch international bekannt geworden ist. |
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Link zum Forum des Geschichts- und Forschungsvereins Walpersberg e.V.
1944 begannen die Nationalsozialisten im deutschen Reich, speziell im Raum Thüringen, ein Rüstungsprogramm, dass die
Fertigung von kriegswichtigen Industriezweigen nach Untertage verlagern sollte. Nahe der Saalestadt Kahla am Walpersberg wurde von über 12.000
Zwangsarbeitern das Flugzeugwerk „REIMAHG“ in den Berg getrieben. Den unmenschlichen Bedingungen fielen viele Menschen zu Opfer. Mit dieser
Webseite präsentiert der Verein seine Vereinsarbeit, die das Ziel hat, die Geschichte des Walpersberges zu erforschen und im vereinseigenen
Dokumentationszentrum, bei Vorträgen, bei Führungen und in Publikationen zu veröffentlichen. Die Seiten bieten Ihnen eine Vielzahl an direkten
Kommunikationsmöglichkeiten. |
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Link zum Forum Unterirdisch.de - dem Forum für Unterirdisches |
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Link zum Forum Explorate - dem Forum für das Abenteuer Geschichte
Das Explorateforum versteht sich als virtueller Stammtisch... eine Art Minifamilie gleichgesinnter, neudeutsch "Community".
Wie auch im richtigen Leben kommt es vor dass man sich mal anpflaumt... und ebenso Spass hat. Das Forum ist kein stures "Fachforum". Natürlich
sollten aber schon primär die Themen, mit denen sich Explorate befasst behandelt werden. Dies sind Heimatforschung, Archäologie, geheime
Rüstungs- und Bauprojekte, Bunker- und Stollenanlagen. |
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 Link zum Forum MilitariaHistory - dem Forum für die
Militärgeschichte |
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Link zum Detektorforum - dem Forum für Schatzsucher, Sondengänger und geschichtlich Interessierte |
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Unsere Partner |
Link zur Internetplattform des Heinrich-Jung-Verlages.
Der 1990 auf Initiative einiger Heimatfreunde gegründete Heinrich-Jung-Verlag war von Beginn an eng mit Thüringen
verbunden. Angeregt durch die vergebliche Suche nach dem Bernsteinzimmer und eine Reihe "weißer Flecken" betreffs von Vorgängen im Raum
Jonastal / TÜP Ohrdruf entstanden in der Folgezeit eine Reihe von Publikationen über Geheimobjekte in Thüringen, Brandenburg und Schlesien.
Bisher 90 Titel verhalfen dem Verlag deutschlandweit zu einem guten Ruf bei Freunden der Militärgeschichte und des Thüringer Waldes. Manches
Buch ging sogar nach Afrika, Amerika und Australien.
Geschäftsführer Heinrich Jung und die Vertriebsleiterin Ursula Jung konnten am 1. April 2009 auf 19 recht bewegte Jahre zurückblicken. Dank
der Unterstützung der Familie, lieben Freunden und vielen Heimatfreunden bestand der Verlag alle Prüfungen der Zeit, und die waren wahrlich
nicht immer von Erfolg gekrönt. Trotz alledem kann der Verlag heute auf eine Vielzahl interessanter Bücher verweisen. Und es sollen noch mehr
werden! |