Bernsteinzimmer Suche -Teil 1

... für alles, was nicht in die anderen Bereiche passt.

Moderator: Marc

Bernsteinzimmer Suche -Teil 1

Beitragvon hänsschen » Donnerstag 24. Juli 2008, 07:59

Deutschlandtreffen unserer Ostpreußen 10. Mai 2008 Berlin. Am BERNSTEINSTAND war Herr Gerhard Burkandt, Dennenberger Str. 14 - 15, 21368 Dahlenburg:
Tel. 05851-7120-Fax. 05851-7120. Herr Burkandt stellte sich mir, vor er wäre bei der Abwehr gewesen.
Das Fetzt. Dabei kaufte ich, einen Beutel mit großem Bernstein und Artikel: BERNSTEIN - Heilstein mit Text, öffnete diesen Beutel Inhalt teilweise wiedgabe des Text.
BERNSTEIN 40 Millionenjahre alt. erstarte Harz der Kiefer Pinus succinifera. Bernstein der Lebenssaft der Kiefer, gehört zu den stärksten Heilsteinen überhaupt.
Selbstheilung, unseren Stoffwechsel, Leber- und Schilddrüssenfunktion unterstützt.
Behandlungen gegen: Arthrose, Reuma, Grippe, Augenleiden, Zahnschmerzen, Entzündung an Knieen, Fußgelenken, Hüften, Sehnenseidenentzündung z, B:
Bernstein gibt als Rohstein, Handschmeichler.
Bei weichteilen Erkrankungen kann morgens ein Gläschen BERNSTEINELEXIER, eingenommen werden. Lassen Sie hierfür unverarbeiteten BERNSTEIN (z. B. beigefügten),
mindestens 5 Tage in 0,7 Liter 38 % Alkohol ruhen lassen, das dann trinken.
-Damit wurde warscheinlich der BERNSTEIN in RAKETENTREIBSTOFF bis 1945 zum Antrieb, ERHÖHEN der Antriebstemperatur, verwendet.
Deshalb haben die vom MfS die Spürhunder auch im Poppenwald nähe Hartenstein, nähe Schlema/Erzg. den losen BERNSTEIN erschnüffelt, weil dieses HARZ lose in den Quaerz-Höhlen bis heute
lagert, den ein BERNSTEIBZIMMER hat es im POPPENWALD, NIE je gegeben, das wäre sowieso in Kisten bsetens eingelagtert NICHT oberirdisch zu erschnüffeln, mit
Spürhunden der STASIE; des EMKE.
Armer Reimann, Jonasthal; auch des selbigen Vereins undbegehende bis heute, was will 1945 jemand mit einem Bernsteinzimmer, der heißt BRENNSTEIN; brennen tun nun
mal nur Raketen. Bernstein heißt GLAS und BRENNSTEIN; deshalb wurde im Jonastal auch ein GLASRÖRCHEN; GEFUNDEN, weil dort BRENNENDE Gegenstände bis heute
UNTERIRDISCH liegen.
Weiter im Rezept BERNSTEIN: Bernstein nimmt Ängste, er stärkt unsere (meine) Entscheidungskraft und Bewahrt vor voreiligen Entschlüssen und Panikentscheidungen,
das müsten die oben genannten LITERWEISE jeden Tag einehmen,wird aber NICHT helfen.
1. Bild Herr Burkhardt-Hänßchen, 2. Bilder Frau Jeva Jonaitiene aus Litauen, der Sänger Herr BERNSTEIN aus 24306 Plön war mit seinem Gesang auch Anwesen. Dank unseren Ostpreußen. Kunstgutfander Hochtechnologieforschung im West/Osterzgebirge und Thüringen bis 1945. Der Autor H.-J. Hänßchen geb. 8.12.45 in Chemnitz, PARASCHUTIST, Orientierungsläufer, Steinsetzer und Fachkraft Bautechnik erstellt am 9.7.2008 Chemnitz, im Freistaat Sachsen.
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Beitragvon hänsschen » Donnerstag 24. Juli 2008, 08:06

Bernstein
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Beitragvon hänsschen » Montag 28. Juli 2008, 11:22

Frau Jonatitine Litauerin Charm und Carismar und Hänßchen sächseln
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1. Deutschneudorf Haustein-Hanisch Deutscheinsiedel Hänßchen

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 14:42

Herr Klaus Peter Haustein Bürgermeister Deutschneudorf Geschäftsführer Fa. Fahrstulbau Innen Deutschneudorf-FDP Bundestag-
abgeordneter bei Herrn Genscher:
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Beitragvon TÜP » Dienstag 12. August 2008, 14:49

Schön Hänsschen - hast du die Telefonnummer von Frau Jonatitin ? Die sieht nett aus !!! Warum war die auf dem Treffen ?
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 14:49

Der Deutschland weite Heimatforscher hat früh 7:30 Uhr an dieser Stelle
2 Goldbarren gefunden, als Humorist hat er nur einen Sichergestellt, der nun in allen Fernsehsendungen Sender aus aller Welt mit und ohne dem
Finder gezeigt wird. Von nichts wird nichts.
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 14:56

Das ist der Eingang zum 1. Bergwerk Bernsteinzimmer mit Gaststätte und
Innen Eingang in das 1. Bergwerk was freigelegt wurde nach 1990.
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 15:08

Das ist das Originalgebäude meines Ferienlagers ca. 1953 vom unserem
Herr Vater W. Hänßchen seines Betriebes Stahlgießerer Borna, wo mein VATER u. a. von Verbrechern dam. sich Kommunisten nennend der SED in der Zeit der Stalinbereinigung entfernt, ausgeschlossen wurde obwohl er ELTERNBEIRATSVORSITZENDER einer 12 Klassenschule-Abitur-schule gewählt war (bis 1945 Krautheim AG größte Rüstungsbetrieb Sachsen gewesen)
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 15:58

Natührlich ist es kein ZUFALL wie der unwarscheinliche Forscher KP. immer zur DATEN der Geschichte behauptet, das der Autor ca. 1953 in diesem
Ferienlage DIREKT im SPERRGEBIET CSSR-DDR nur 50 meter vom
Schlagbaum entfernt mit anderen Kindern der Stahlgießerei wo mein Herr
VATER Handformer war liegt NUR 3 Km von Deutschneudorf entfernt wo in diesem
Ort Reinzufällig Herr Martin Mutschmann Reichsstatthalter, GAULEITER von Sachsen mit seiner Sekretärin, Herr SS Brigadeführer Otto Skorzeny
war auch in Deutschneudorf, die gesamte gegend ab Olberhau Bergstadt
über Katherienberg-Deutschneudorf-Deutscheinsiedel bis über die Grenze
war alles Ur-Bergbaugebiet rechts-links von der Straße links am HANG
ging die Kleinstbahn lang. Fast wie im Jonastal, aber wie in Hartenstein-Oberschlema das Thal. Weiter folgen folgen.
Der Autor hat seinen "tiefsten" Falschirmabsprung als Fallschirmjäger mit PD 47 u. a. aus NUR 280 meter tiefe mit voller Gefechtsausrüstung fürs Hinterland bis 500 km mit anderen außerhalb der DDR Einsetzbar und Rettungsschirm der Einheit FJB 5, Prora Rügen staioniert der
1. FJ.-Kp. abgesprungen das siehste das Graswachsen unddie Erdmäuse Bumbsen HÖREN 280 meter höhe.
Als Fallschirmsprunglehereassistent der GST IST der Autor den höchsten
Fallschrmabsprung aus 2000 meter höhe 20 sek. Freier FALL mit geschlossenen Hochleistungsfallschirm iüber den BARKAS-Werke durch Wolkenund blauen Himmel Flugplatz "Ikarus" Karl-MARX-Stadt aus der AN 2 Pilot Hans Kleipa und andere Piloten abgesprungen, dafür bekam der Autor das Sprunleistungsabzeichen Nr. 733 Bronze GST vom DDR Aeroclub verliehen und wurde in der DDR-Fachzeitschrift Juli 1971 weltweit veröffentlicht mit anderen DDR Springern verliehen.
Chemnitz, 12.08.2008 Heimatforscher H.-J. Hänßchen
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2. Bohrungen mit Haustein und Hanisch Deutschneudorf

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 16:37

Sonnenschein und ca. 100 Zuschauer alle Fernsehsender der Welt dazwischen der Hansi Heimatforscher beim Einrücken der Schneeberger
Bergsicherungs FIRMA des Bohrmeisel mit Diamantbohrkopf durch Herrn Haustein und dem Schatzsucher Herrn Hanisch weit angereist. Es ist leichter, schwerer, sehr schwerer Felsen ab und zu wird auf Hohlraum und auf Wasser gestossen. Angereist einige Forscher die FACHSIMPEL aus dem Osterzgebirge und Westerzgebirge vom Jonastal erzählern und Umgebung weit und breit keine Spur, wenn man vom Autor mal absieht.
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 16:43

Bohrgerät Scheeberger Bergsicherung nahaufnahme, entgegen von Herrn Mehner sein Bohrgerät sähe ich im Vortrag immer in der FERNE dafür sind seine Dokumente aus USA Archiven in Englisch ganz NAH ZU sehen der Autor kann nur sächsisch das reicht zum Forschen.
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 16:47

Unsere Bergsicherung aus der Bergstadt Scheeberg immer vorort Qualitätsgerächt mit Jahrzenter Erfahrung Sächsischen Bergbaugeschichte beginnen unter Herrn Agricola und Herrn Baron von Herder u. a.
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 16:51

Bohrmeisel mit Bohrmeiselkopf Diamantbestückt da ist das dran was
Herr Haustein und Herr Hanisch in Deutschneudorf finden will, wird.
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Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 16:53

In ca. 12m tiefe am Schräghang wurde auf eine Wasserader gestoßen, gebohrt wurde an diesem TAG bis auf ca. 20m tiefe.
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11. Weiter Deutschneudorf und Hradisko besuch Helmut Gaensel

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 17:55

Schatzsucher Herr Hanisch weit angereist mit dem ich per Du bin im 1. Bernsteinbergwerk der schönen Gaststätte nach Signieren meiner Bücher
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12. Klaus Peter Haustein beim Signieren für mich

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 18:01

Herr Haustein Signiert im gleichen Gaststätte mein Buch, Peter hat mich am morgen vor seinem Wunderschönen Flachbau Haus mich gefragt:
Schön Hänßchendas du da bist, komme gleich runter unten hat er nich gefragt ob ich nicht für ihm ein bischen GOLD oder eh paar DIAMANTEN habe; NEE habe ich gesagt.
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13. Herr Schatzsucher Puschmann

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 18:06

Mein Freund Herr Puschmann der schon JAHRE Kriminalistisch Ermittelt, sucht arbeitet mit den Eigentühmern Schloß Hartenstein Herrn Prinzen Schönburg u. a. Zusammen, mit ihm bin ich per Du mit seinem Hund im FACHGESPRÄCH.
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14. Autor Schatzsucher

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 18:13

Habe noch nie soviel Fernsehsender aus aller welt gesehen, im gegenteil zum Jonastal bei Herrn MEHNER gedreht direkt vor Deutschneudorf
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14. Heimatforscher im n-tv

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 18:34

Fernshsender n-tv weltweit Heimatfroscher Hänßchen mit blauem Helm
Emblem: oben Sachsenbund e. V. da ist Herr Prof. Dr. Dr. hc. Leißring
Vorsitzender aus Chemnitz besitzt eine Firma die sich mit Bergbau beschäftigt, Herr Prof. Leißring berät Herrn K. P. HAUSTEIN und Herrn Dieter Reimann im Poppenwald, unten Jonastal e. V.
:
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16. Herr HAUSTEIN mit FERNSEHEN

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 18:38

Herr Haustein am Bohrort mit Fernshen im besten Anzug den es gibt, kurz bevor Herr Helmut Gaensel Deutschamerikaner aus Hradisko ankommt
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Beitragvon kps » Dienstag 12. August 2008, 18:42

Hallo Hänßchen, der Bürgermeister heißt Heinz-Peter Haustein - nicht Kl...

Internetseite: http://www.heinz-peter-haustein.de/

Anbei ein kleiner Bericht als "Peters Woche"
http://de.youtube.com/watch?v=zyY1rttKOBI&NR=1


versuche bitte deine Beiträge etwas zu strukturieren und lese vor dem Abschicken noch mal drüber. [-<5>-]

MfG
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Beitragvon kps » Dienstag 12. August 2008, 18:51

Wer steht da auf dem Haufen?

Bild

Im erzgebirgischen Deutschneudorf haben am Dienstag (26.02.2008) Mitarbeiter der Bergsicherung Schneeberg mit Bohrungen nach möglichen unterirdischen Hohlräumen begonnen, in denen von den Nazis vor Kriegsende 1945 verstecke Kisten vermutet werden. Ob es dabei um Teile des legendären Bernsteinzimmers geht, oder um Kisten mit Gold, ist fraglich. Seit Jahren gibt es Hinweise, dass in den letzten Kriegstagen Militärfahrzeuge mit Kisten in der Altbergbauregion des oberen Erzgebirges um Deutschneudorf gesehen wurden.Foto: dpa

Quelle: http://www.suedkurier.de/_/tools/diavie ... 630&list=1
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17. Helmut GAENSEL

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 18:59

Der Deutschamerikaner Herr Helmut Gaensel Wh. Hradisko oberhalb Prag,
seit 18. August 2007 ist der Autor mit ihm per Du, er hat in Bolivien Goldminen und anders wo in der Welt, er war 1962 länger in AUFTRAG des zschecholowakischen Geiheimdienst eingesperrt ließ sich einsperren
im Zuchthaus VALTICE (FELDSBERG) um von mithäftling Herrn Dipl.-Ing.
SS-General Klein zu erfahren.
An diesem TAG hat er in meinem beisein micht Urmarmt in und dabei in die Fernsehkamera geagt das er für den US-geheimdienst CAI heute arbeitet, es aber etwas nach 60 JAHREN ZU FINDEN IST, SEHR SCHWER IST:
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18. Helmut GAENSEL mit Hänßchen vor der FERNSEHKAMERA

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 19:01

Herr Gaensel mit Hänßchen im FERNSEHEN mit seinem Gespräch zu sehen
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18a. Herr Bergmasiv vom anderen Ufer Hotel MANDAT

Beitragvon hänsschen » Dienstag 12. August 2008, 19:08

Hotel MADAT Eigentümer Herr Helmut Gaensel Foto vom gegenüberliegender Starße nach Slappy und Prag
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