Einen Stollen öffnen ??

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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Edgar » Donnerstag 30. Januar 2020, 19:16

Ausnahmen werden scheinbar nur dann gemacht, wenn ein Stollensystem als Gedenkstätte gewidmet ist. Beispiele: siehe Österreich und Nordhausen.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Under » Donnerstag 30. Januar 2020, 21:14

Die Stollenbereiche gehören der Stadt Arnstadt, Sicherung betreut aktuell die BIMA Bundesanstalt für Immobilien, zuständig für Kriegsrelikte. Würde die Stadt Arnstadt uns einen Stollen verpachten, gibt die BIMA das komplette Paket an die Stadt ab, diese wäre für sämtliche Sicherungsmaßnahmen und Schäden zuständig. Das kann sich das arme Arnstadt nicht leisten. Unsere Bemühungen verliefen im Sande, obwohl das Bergamt in Gera uns unterstützt hätte.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon kps » Donnerstag 30. Januar 2020, 22:16

Ich hoffe, dass ich den Sarkasmus richtig verstanden habe.

Wirtschaftskraft trifft Lebensqualität -> https://www.ilm-kreis.de/output/downloa ... broschuere

Quelle: https://www.ilm-kreis.de/Wirtschaft/Reg ... sche-Daten

Aktuell entwickelt sich der Ilmkreis wirtschaftlich in Thüringen überdurchschnittlich. Viele Ansiedlungen befinden sich direkt vor der Haustür von Arnstadt. Für einen der Großen wäre es ein Leichtes, den Anschub für den Start zu leisten. Mit Sicherheit ist das keine Aufgabe einer Stadt allein. Kreise, Land und Bund müßten ebenfalls zur gemeinsamen Verantwortung finden.

Arnstadt hat es seit Jahrzehnten versäumt, mehr aus dem Jonastal zu machen und so ist es letzlich nur normal, dass die Lücken durch Träumer und Schatzsucher gefüllt werden. Arnstadt hat bereits auch das Bratwurst Museum letztlich gehen lassen, was in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung für die Region war und letztlich auch direkt auf die Stadtgeschichte referenzierte.

Nichts ist unmöglich.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Augustiner » Samstag 1. Februar 2020, 14:18

Einerseits wird "Gedenken" und "Lernen aus der Geschichte" gepredigt, andrerseits werden die Relikte rigoros geschliffen und platt gemacht - aus den Augen, aus dem Sinn ? Betrifft wohl hauptsächlich Deutschland, die EU-Nachbarn gehen "damit" anders um. Ich frage mich, was bei uns für Sesselpfurzer und Bürokraten am Werke sind.

Die "Gefahr" welche von einem Beton- oder Bunkerklotz ausgeht, erschließt sich mir nicht und dem gehirnamputierten Rechtsgesindel entgegen zu treten, sollte Pflichtfach in den Schulen werden.

Und ja, Anlagen in Bayern werden z.B. aufwändig mittels Kernbohrungen regelmäßig (?) wieder geöffnet, um deren Standsicherheit zu überprüfen. Ich kenne aber auch nicht deren Gefahrenpotential (z.B. Messerschmitt bei Oberammergau u.a.).

Man kann doch den vorhandenen "Verhau" an der "14" auf 3x3 m aufschneiden, mit Schmalspurschienen wieder verschließen (Fledermäuse) und gleichzeitig eine Lichtinstallation mittels Solarzellen (50 und 100 m ?) einbringen ? Eine lesbare Tafel noch hinter dem Verschluss ergänzt das Interesse des Besuchers. Den Besucher würde ich im Regen stehen lassen...............
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Luchs » Samstag 1. Februar 2020, 15:11

Ich vermute, dass im Jonastal neben der Standsicherheit der Stollen auch die Sicherheit des Hanges eine große Rolle spielt. Die Hangkanten direkt unterhalb der gesprengten Bereiche begeht jeder heute schon auf own risk, nicht umsonst ist der vom Verein angelegte Pfad ein Stück entfernt. Wie schon hier mehrfach erwähnt, kostet eine richtige Sicherheit auch richtig Geld. Beispiel Walpersberg: Hier wurden in einer Crowfounding- und Spendenaktion damals aufwändig die Tore freigelegt. Um auch nur einen kleinen untertägigen Rundgang zu erschließen, fehlen immer noch 76.000€ (möge mich Markus ggf. korrigieren, das ist die Zahl, welche mir letztens vor Ort genannt wurde). Keine Ahnung, in welcher Größenordnung ein geöffneter Stollen 14 oder 15 zu Buche schlägt, aber wer will das bezahlen?
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Augustiner » Samstag 1. Februar 2020, 17:18

Also bei Stollen 14 gehe ich nicht mit - dort ist kein an- bzw. abgesprengter Bereich (?). Stollen 15 ist auszuschließen, der müsste von innen wahrscheinlich mittels Spritzbeton stabilisiert werden und verliert damit sein Original.

Ich wäre mit 1000 € dabei - und ich will absolut nur dort reinschauen dürfen............
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon kps » Samstag 1. Februar 2020, 19:57

Edgar hat geschrieben:Ausnahmen werden scheinbar nur dann gemacht, wenn ein Stollensystem als Gedenkstätte gewidmet ist. Beispiele: siehe Österreich und Nordhausen.


Überlegenswert für die weiteren Konzepte [wer.der.] und Augustiner zahlt [-nich-] nicht allein durch crowdfunding.

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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon lupo » Sonntag 2. Februar 2020, 09:02

Was spricht gegen Stollen 1 oder 2?
Dort ist Steinschlag vom Hang her gut händelbar. Es ist genug Raum vor dem Mundloch, somit Platz für eine Überdachung. Der Abraum kann am Hang vor der 3 abgelegt werden. Dort ist eh Abraum abhanden gekommen.
Die Zuwegung existiert bereits und müsste lediglich ausgebaut und gesichert, vielleicht noch barrierefrei gestaltet werden. Stollen 1 hat bereits begonnene Ausbetonierung und 2 parallele Gleise. Weiteres Material ist ebenfalls vor Ort.
Also meiner Meinung nach der geringste Aufwand von allen Stollen....

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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon kps » Sonntag 2. Februar 2020, 16:40

Für die 1 spricht viel, z. B. der Ausbau laut Kott.

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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Augustiner » Montag 3. Februar 2020, 14:17

Wichtig wäre ja erst mal überhaupt in Absprache mit den "zuständigen" Behörden (OFD ?) einen Stollen öffnen zu dürfen bzw. die Chancen hierzu ab zu wägen. Da Bestrebungen (durch GTGJ ?) hierzu schon mal bestanden haben, kann man doch dort anknüpfen ?

Egal welcher Stollen, so wäre natürlich Stollen "1" sehr aussagekräftig zum (Ausbau-)Zustand der gesamten Baustelle. Allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass die "1" damals in 2001 neben einem fein säuberlich abgelegten "Zugangsgitter" nicht so einfach zu begehen war. Da ging es mal erst 3 m runter und nach vielleicht 10 m bin ich da wieder raus geflüchtet - an Beton kann ich mich nicht erinnern.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon lupo » Dienstag 4. Februar 2020, 06:04

Da trügt Dich Deine Erinnerung.


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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Under » Dienstag 4. Februar 2020, 13:56

Stollen 1-12 sind Bundeswehrgebiet ...
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Augustiner » Dienstag 4. Februar 2020, 16:02

Under hat geschrieben:Stollen 1-12 sind Bundeswehrgebiet ...


Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein - vielleicht sogar eine Chance ?

Üben auch Pioniere auf dem Platz ? Wegebau, Schutz- und Schanzarbeiten.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Stefan.W » Dienstag 4. Februar 2020, 18:38

Moin
Das war sicherlich ironisch gemeint..
Aber wenn man genauer überlegt und nachdenkt wäre Das die möglichkeit :-top) zudem noch völlig Legal..
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon TÜP » Dienstag 4. Februar 2020, 21:30

Mal abgesehen von den ganzen "Jonastal infizierten" - wem soll eine Öffnung denn nutzen? Kosten/Nutzenaufwand wozu, warum, weshalb, für wen? Viel Geld wird nur eingesetzt wenn damit viel Geld zu verdienen ist. Und das sehe ich im Moment nicht.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon solo40 » Mittwoch 5. Februar 2020, 05:28

muhmer hat geschrieben:Eine Plombe mit Panzerglas wie im Zoo davor. Da würde rundum schon weitgehend Ruhe einkehren.


Das würde ich nicht sagen, wenn man weiß wie es dann in einem/ diesen Stollen aussieht will man auch die anderen sehen. Es wird so schon heimlich an den Sollen gegraben oder nach Schlupflöcher gesucht, wer will den das dann noch aufhalten und von der Sicherheit mal abzusehen ist der ganze Berg instabil. Da muss man jede Minute damit rechnen das man was auf die Mütze bekommt.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon TÜP » Mittwoch 5. Februar 2020, 06:03

@ solo40
Es wird seit Jahrzehnten dort gegraben. Wir waren vor 20 Jahren da drin. Und es sind von jedem Stollen Foto- und Filmaufnahmen gemacht worden. Alles untersucht bis ins Detail. Wenn noch etwas unendeckt "Schlummert", dann nicht in den bekannten Stollen. Da muss niemand mehr rein!
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon lupo » Mittwoch 5. Februar 2020, 10:07

TÜP hat geschrieben:@ solo40
Es wird seit Jahrzehnten dort gegraben. Wir waren vor 20 Jahren da drin. Und es sind von jedem Stollen Foto- und Filmaufnahmen gemacht worden. Alles untersucht bis ins Detail. Wenn noch etwas unendeckt "Schlummert", dann nicht in den bekannten Stollen. Da muss niemand mehr rein!
Wenn Du auswertbares video- und Bildmaterial von der 4; 5; 14; 15 sowie 21-25 vorliegen hast, wäre ich dankbar es einsehen zu dürfen.

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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Augustiner » Mittwoch 5. Februar 2020, 15:02

Under hat geschrieben: Das kann sich das arme Arnstadt nicht leisten. Unsere Bemühungen verliefen im Sande, obwohl das Bergamt in Gera uns unterstützt hätte.


Welche/n Stollen hätten denn Eure Bemühungen damals betroffen ? Und warum sind sie gescheitert ?

[Ironie an] Es kann doch nicht sein, dass sich diese fliegenden und virenverbreitenden Säugetiere mittels Einfluggittern breitmachen und der interessierte Besucher noch nicht mal einen Blick in einen der Stollen werfen darf ? [ Ironie aus]

Man verfolge mal die Gespräche auf dem Parkplatz !

Als Besucher möchte ich nur mit einer zumutbaren Zuwegung in einen dieser Stollen reingucken, den Eindruck mitnehmen und weitergeben dürfen. Im jetzigen Zustand, egal welcher Stollen, kann sicher keiner was vorstellen............und der Mythos spinnt sich weiter sein Netz.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon deradel » Mittwoch 5. Februar 2020, 18:48

@Lupo, bei der 14 haben alle (sogar unsere Skeptiker) gesagt das es an einer bestimmten Stelle Hohl klingt.

Also ich bin auch für die "14".

Grüße
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon Under » Mittwoch 5. Februar 2020, 19:16

Die 14 war schon mal offen, der Verein hatte den Schlüssel, bis die Tür ständig aufgebrochen und beschäftigt wurde. Da hat man vollendete Zustände geschaffen.

@Augustiner: wir wollten damals die 15 öffentlich zugänglich machen. Gescheitert an der BIMA und der Stadt
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon solo40 » Mittwoch 5. Februar 2020, 20:22

TÜP hat geschrieben:@ solo40
Und es sind von jedem Stollen Foto- und Filmaufnahmen gemacht worden. Alles untersucht bis ins Detail.


Wo findet man die Foto- und Filmaufnahmen z.b. von der 24 und 25? Kannst Du uns das sagen.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon TÜP » Mittwoch 5. Februar 2020, 21:20

Die "findest" du nicht einfach. Da musst du die Leute kennen die sie gemacht haben. Aber ich werde hier öffentlich sicher keine Namen nennen. Und wir beide kenne uns scheinbar nicht persönlich. Ich hatte dir ja die Frage "Kennen wir uns?", nach deiner Anfrage in deiner privaten Nachricht geschickt. -()-
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon deradel » Mittwoch 5. Februar 2020, 22:41

Ach wozu keine Namen, ich glaube die Geschichte auch nicht so ganz.

"Conny" und Herr Zeigert sollen da drin (21-25) gewesen sein und noch paar andere (bin mir unsicher, daher keine Namen). Angeblich ist "Conny" durch einen Spalt nach unten ins dunkle gerutscht und wartete dort ohne Licht auf Herrn Z.

Naja der Mythos "Bilder21-25" lebt weiter.
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Re: Einen Stollen öffnen ??

Beitragvon PEKE » Donnerstag 6. Februar 2020, 15:53

TÜP --> kanst Du dem Verein den Zugang, Kopie, ermöglichen, das wäre klasse.
Gruß Peter

Team Σ Sigma


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