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Film: T-34: Das Duell

BeitragVerfasst: Samstag 14. März 2020, 22:15
von kps
Mit einem riskanten Manöver hätte Unterleutnant Iwuschkin beinahe eine Panzer-Offensive der Wehrmacht aufgehalten, wurde aber gefangengenommen. Im Lager der Deutschen lässt man ihn drei Jahre später deutsche Elite-Panzerführer ausbilden. Zusammen mit seiner Crew bringt Iwuschkin einen erbeuteten sowjetischen T-34 Panzer wieder auf Vordermann – aber nur, weil er seine waghalsige Flucht plant.

Quelle: https://www.amazon.de/T-34-Duell-Blu-ra ... op?ie=UTF8

Der Film spielt u.a. in Thüringen auf dem TrÜbPl Ohrdruf. Unterleutnant Iwuschkin kommt im Film als S III Häftling in Ohrdruf an, nachdem er vorher schon mit einem Panzer die Wehrmacht aufhielt.

Der Film ist auf Amazon Prime kostenlos zu sehen derzeit. Ich bin dabei [/P--]

VG
kps

Re: Film: T-34: Das Duell

BeitragVerfasst: Samstag 14. März 2020, 22:17
von kps
Fesselnde Weltkriegs-Action - "T-34" ist Panzer-Battle im "Matrix"-Style

T-34 gegen Panther, welcher Panzer gewinnt in einem Duell? Das schreit doch nach einem Weltkriegsfilm in Hochglanzoptik. Dass der dazu passende Streifen aus Russland kommt, beweist, dass auch dort Special Effects beherrscht werden.

Wenn man keine Chance hat, soll man sie nutzen. Panzerkommandant Iwuschkin (Alexander Petrow; "Attraction") weiß nur zu gut, wie das gemeint ist. Im November 1941 erhält er den Auftrag, eine deutsche Panzerbrigade kurz vor Moskau aufzuhalten. Irgendwie. Ein russischer Panzer gegen eine Übermacht der Wehrmacht. Iwuschkin schafft das Unmögliche. Nicht irgendwie, sondern mit Kampfgeist, Bauernschläue und Können. Allerdings wird er gefangengenommen. In einem Strafgefangenenlager in Thüringen fristet er danach sein Dasein.

Drei Jahre gehen ins Land. Iwuschkin sitzt immer noch ein. Seine Aufmüpfigkeit macht ihm das Leben schwer. Er soll exekutiert werden. Doch da taucht sein Gegenspieler von einst auf: Standartenführer Jäger (Vinzenz Kiefer; "Jason Bourne", "Speed Racer"), Panzerkommandant. Als er Iwuschkin erkennt, hat er eine Idee: Der Russe soll dem deutschen Panzerfahrer-Nachwuchs auf die Sprünge helfen. Ihm Tipps geben, Tricks und Kniffe beibringen, die den Deutschen dann wiederum im Kampf gegen die Rote Armee helfen werden.

Iwuschkin hat keine Wahl: Willigt er nicht ein, stirbt er und auch die Dolmetscherin Anja (Irina Starschenbaum), in die er sich im Gefangenenlager verliebt hat. Iwuschkin sagt Jäger zu. Er erhält einen von der Wehrmacht erbeuteten T-34 der neuesten Generation und darf sich seine Panzercrew unter den Gefangenen aussuchen. Iwuschkin denkt aber noch immer nicht daran, den Deutschen zu helfen - er will mit dem T-34 aus dem Lager ausbrechen und in Richtung Tschechoslowakei in die Freiheit fahren.

Die Flucht gelingt, Jäger bekommt Muffensausen: Nun ist er es, dem der Tod droht, also setzt er alles daran, Iwuschkin mitsamt dem T-34 zu finden. In der Nähe von Klingenthal kommt es zum Showdown, zum Duell. Wieder sind die Karten ungerecht verteilt, wieder ist Iwuschkin in der Unterzahl: Let's get ready to ruuuuumble! Let's get ready for "T-34: Das Duell"...


Quelle: https://www.n-tv.de/leute/dvd/T-34-ist- ... 57507.html

Ich will nicht alles verraten. Was haltet ihr von dem Film?

VG
kps

Re: Film: T-34: Das Duell

BeitragVerfasst: Montag 16. März 2020, 08:10
von PEKE
ich habe die Vorgänger gesehen. Hier scheint es aber besser gemacht worden zu sein. Würde ich mir ansehen.
Bei den anderen Filmen wurden PAK an T34 getestet, der musste doch Fahren - und wollte auch abhauen vom Platz

Re: Film: T-34: Das Duell

BeitragVerfasst: Montag 16. März 2020, 13:38
von Wiesel
Hab ihn gesehen, Hollywood kann sich ne Scheibe abschneiden. Auch die Landschaft erinnert sehr an den TrÜbPl Ohrdruf. :) Kann ich nur empfehlen, wenn man es mit der Wahrheit über die Geschehnisse nicht so genau nimmt.

Re: Film: T-34: Das Duell

BeitragVerfasst: Dienstag 17. März 2020, 23:04
von kps
PEKE hat geschrieben:ich habe die Vorgänger gesehen. Hier scheint es aber besser gemacht worden zu sein. Würde ich mir ansehen.
Bei den anderen Filmen wurden PAK an T34 getestet, der musste doch Fahren - und wollte auch abhauen vom Platz


Die Vorgänger des Films würden mich auch mal interessieren. Das ganze basiert ja wohl auf einer realen Geschichte.

Wie Wiesel habe ich den aktuellen Film auch gesehen. Er setzt sehr auf Effekte und ist natürlich historisch inkorrekt. Mit Blick auf das Datum der Veröffentlichung ist es ein Jahrestag-Film aus Russland, der eine ganz spezielle Message weitertragen soll. Die Story und das Happy End sind an den Haaren einige Kilometer herbeigezogen. Mehr verrate ich nicht - keine Angst. Die Panzergefechte und Strategien sind sehenswert, die teilweise eingesetzte Slow-Mo-Action für Hollywood geeignet.

Fazit: Ansehen schadet nicht zur Unterhaltung.

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kps