Werkzeuge, Motoren, etc.

Bereich für Diskussionen und zur Identifizierung von Fundamenten, Bodenfunden etc. im Jonastal und Umgebung

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Beitragvon kps » Montag 13. März 2006, 17:01

Anbei ein paar weitere Fotos - Bitte antworten, wenn Sachen erkannt bzw. nicht sow wie beschrieben erkannt werden

MfG
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Beitragvon chevco » Sonntag 26. März 2006, 18:16

dein haken mit gewinde erinnert mich an einen uralten handholzbohrer meines großvaters: vorne an der spitze war ein kleines gewinde, welches immer gröber und größer wurde mit einer nut zur späneabfuhr...
waren etwa zwischen 15cm und 25 cm lang... je nach durchmesser. muss mal schauen, ob ich noch die teile rumfahren hab.

mal kurz editieren: nachdem ich das werkzeug oder teil am samstag seber in der hand gehabt habe, muss ich meine meinung reviedieren: es handelt sich nicht um einen handbohrer, da es sich bei dem gewinde tatsächlich um ein normales schraubgewinde ( feingewinde? ) handelt. somit ist eher wahrscheinlich, dass der haken irgendwo reingedreht (geschraubt)wurde, um nachher etwas zu bewegen

grüßle chevco
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Beitragvon kps » Mittwoch 19. Juli 2006, 19:47

...ein Ölmeßstab - Bodenfund Jonastal
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Beitragvon kps » Mittwoch 19. Juli 2006, 19:51

Ein Wasser- bzw. Abstellhahn aus dem Tal
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Beitragvon kps » Samstag 26. Mai 2007, 21:42

Anbei eine Spitzhacke, die von der Baustelle inm Tal stammen soll.

MfG
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Beitragvon Hans-Jürgen Räppold » Sonntag 27. Mai 2007, 09:26

Hallo Klaus-Peter,
da hast du ja mal wieder tolle Teile gefunden - möchte nur wissen, wie du das schaffst.
Nun zu Deinen Fotos:

Bild 1: Kann ich nichts dazu sagen

Bild 2: Meißel; hier glaube ich nicht, dass es sich um einen Meißel handelt.
Ein Mei0el ist in der Regel nicht so lang ausgezogen, denn dies könnte sonst leicht zum Abbrechen führen. Das 2. Bild vom "Meißel"- handelt es sich hier um den Kopf? Wenn ja, dann könnte ich mir vorstellen, dass es sich um eine Art Nageleisen (angeschäftet an einen Holzstiel) handeln könnte, welches z. B. beim Ausschalen bei Betonarbeiten benutzt wurde.

Bild 3: Haken: derartige Werkzeuge werden auch heute noch benutzt, z. B. zum Transport von Fertigbetonteilen (das Gegenstück - die "Mutter" - ist im Betonteil einbetoniert), zum Ausheben von manchen Schachtdeckeln (heute meist Schachtabdeckungen mit einem speziellen Belag, wie z. B. Natursteinplatten)

Bild 4: Bohrer: Hier dürfte es sich tatsächlich um einen Bohrer handeln.
Wahrscheinlich wurden damit Bohrungen im noch verhältnismäßig weichem Beton ausgeführt; u. U. hatte man eine Durchführung vergessen - eventuell Kabeldurchführung. denkbar ist aber auch, dass man genaue Ausparungen, z. B. für Ankerbolzen in Fundamenten, benötigte und damit das übermäßige Vergießen mit speziellen Vergussmörteln (Kostenfaktor und eventuelle Materialknappheit) vehindern wollte.

Bid 5: Ölmessstab - sehe ich genauso

Bild 7 Wasserhahn: Hierbei handelt es sich um eine Absperrarmatur, wahrscheinlich NW 1" (= ein Zoll = 25,4 mm)

Bild 8: Spitzhacke; tolles Teil! Hat einen extra Schutz für den Stiel. hiermit wird die Beschädigung des Stiels beim Aufprall des Pickels nicht mit der Spitze oder Schneide auf Felsen o. ä. vermieden. Normalerweise sind Pickelstiele - zumindest heute - im vorderen Bereich konisch und verkeilen sich dann selbständig erneut im Pickelkopf. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Teil nach erfolgter Sprengung zum Lösen von noch festsitzenden, nicht ganz frei gesprengten Felsteilen benutzt wurde.
Ich grüße Dich aus Franken
Jürgen
Hans-Jürgen Räppold
 

Beitragvon kps » Sonntag 27. Mai 2007, 12:22

Danke Hans-Jürgen

Feedback hat man leider nicht so oft - warum auch immer.

Ich werde die Hacke noch mal genauer "fotofieren". Sie sieht wirklich etwas aufwendig gefertigt aus.

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