Eindrücke am Rand der Höhlen- und Altbergbauforschung Kittel

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Eindrücke am Rand der Höhlen- und Altbergbauforschung Kittel

Beitragvon Klaus » Mittwoch 26. Januar 2011, 17:35

Zum Schluß dieser Serie mal eine kleine Sammlung von Eindrücken am Rande unserer über 35 jährigen Tätigkeit.
Glück auf, ist aber nicht meine Spielwiese!
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Beitragvon Klaus » Mittwoch 26. Januar 2011, 17:38

Der zugehörige Teil II.
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Beitragvon Klaus » Mittwoch 26. Januar 2011, 17:41

Der zugehörige Teil III.

Natürlich war die ehemalige Gaststätte "Zur Tropfsteinhöhle" mit dessen Besitzer Herrn Horst HORNSCHUH wie unser zweites Wohnzimmer!
Zuletzt geändert von Klaus am Mittwoch 26. Januar 2011, 19:35, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Marc » Mittwoch 26. Januar 2011, 18:32

echt schöne Bilder!! :-top)

das muss doch unheimlich spass gemacht haben oder??

das ist genau mein Element,da würd ich auch mit machen .....

gruß marc
Gruß Marc
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mann sollte erst an Dinge glauben wenn mann sie mit eigenen Augen gesehen hat ....


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Beitragvon Klaus » Mittwoch 26. Januar 2011, 18:58

Marc hat geschrieben:echt schöne Bilder!! :-top)

das muss doch unheimlich spass gemacht haben oder??

das ist genau mein Element,da würd ich auch mit machen .....

gruß marc


@marc
Natürlich hast Du vollkommen Recht. Wir waren echt bei der Sache und haben es auch verstanden zu Feiern.

Wenn ich so die Negative in meinem Archiv betrachte mache ich mir schon Gedanken wie man das so realisiert hat.

Erstmal nur SW Film zwischen DIN 15 und DIN 27. Dann die Sache im eigenen Labor entwickelt und Bilder mit einen Vergrößerungsgerät Marke in CSSR gefertigt. Dann die ganze Badewanne voll Bilder A/4, dann in die doppelseitige Trockenpresse.

Als Fototechnik, zuerst die alte Werra, dann die Exa, dann die Zenit und zum Schluß die Praktika MTL, MTL 5.
Zuerst Magnesiumblitzbeutel Marke Eigenbau, zwischendurch gekaufte, weiter mit Einwegblitzbirnen über Elgapess und Zweitauslösern für mehrere Blitze. Eigenbau der Transportkoffer aus Alu usw.

Für mich war es eine Lehre die mir keiner nehmen kann und mit der ich sowie natürlich die FG HKF Kittelsthal gepunktet haben.

Ich möchte aber auch nicht die vielen nationalen Treffen und die mit internationaler Beteiligung in Kittelsthal nicht unerwähnt lassen.

Hinzu die Lehre der Vermessungskunde mit Ausbildung an der Vermessungstechnik wie dem "Freiberger Hängezeug" und Niv wie auch Theo.
Die Berechnung erfolgte damals noch mit Log.Tabelle usw. Taschenrechner kam erst später.

Natürlich auch die Herausgabe von jährlich 4. Broschuren zur DDR Höhlenforschung.

Viele freundschaftliche Verbindungen zu den Höhlenforschergruppen der DDR, besonders erwähnen möchte ich Suhl, Weisenfels, Naumburg, Dresden und Rübeland.

Mal sehen wenn mir der Admin Platz (Speicher für Bilder) zusätzlich einräumt kommen noch tolle Aufnahmen. Täglich bis 2,5 Stunden wende ich derzeit für den Scan meiner Negative auf.

Habe vergessen, durchweg fand ORWO-Material bei mir Verwendung.
Bei Filmen auch solche aus russische Fabrikationen. Es gab später als wir einen Namen hatten auch Testmaterial!
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