Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

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Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon Volwo » Samstag 17. Januar 2009, 16:42

ZDF 1991 hat geschrieben:Gustav Wyst, Sturmbannführer z. b. V.
war nach Aussagen seines Sohnes Rudi wiederholt als Transportführer eingesetzt worden.
Über Inhalt und Ziel dieser Transporte schwieg Wyst senior bis zu seinem Tode 1947.
Die Familie war inzwischen nach Sachsen umgezogen.
Einige Jahre später fand Sohn Rudi Belege für die Bedeutung dieser Transporte
und einen Hinweis auf das Jonastal,
als er im Kohlenkeller eine alte Meldetasche seines Vaters entdeckte.


O-Ton ZDF 1991:
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Beitragvon Volwo » Samstag 17. Januar 2009, 17:12

Fortsetzung:
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Beitragvon bobo » Sonntag 15. Februar 2009, 17:38

Wenn, dann hat sich der gute Mann ein wenig vertan mit der Erinnerung. Wenn, dann ging der Transport ab aus B-III (nahe dem Jonastal)
...und wieso sollte man das Bernsteinzimmer namentlich erwähnen? Oder war es nur der Deckname für besagte Aktion?
MfG BOBO
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 20. Februar 2009, 15:22

Schön und gut. Hat überhaupt jemand die "Dokumente" zu Gesicht bekommen ?
Erzählen kann man viel....mir fallen Nacht`s auch tolle Geschichten ein.

Ich würde da ja gern mal hinfahren und mir die Dokumente aus der "Meldetasche" gern im Original ansehen wollen. Hat dass schon jemand getan ? Oder sind die kurioser weise auch ein Raub der Flammen geworden ?

Ich find`s irgendwie komisch....Dokumente werden immer im Kohlenkeller aufbewahrt.
Grüße Andreas

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Beitragvon bobo » Sonntag 22. Februar 2009, 09:47

Schön und gut. Hat überhaupt jemand die "Dokumente" zu Gesicht bekommen ?
Erzählen kann man viel....mir fallen Nacht`s auch tolle Geschichten ein.
Hehe, die hat eben keiner zu Gesicht bekommen. Junior hatte diese nach dem Auffinden und sichten der Dokumente verbrannt. :,( (look-)
Bis dato konnte ich keine Aussage von Wyst finden, aus welchem Grund er dies hätte tun sollen, wenn doch dort was namentlich vom BZ erwähnt ist. Es soll sich dabei um eine lederne Kartentasche gehandelt haben, und auf dem Schloß von der Tasche waren die drei Affen abgebildet.
MfG BOBO
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 22. Februar 2009, 11:48

bobo hat geschrieben:[Hehe, die hat eben keiner zu Gesicht bekommen. Junior hatte diese nach dem Auffinden und sichten der Dokumente verbrannt. :,( (look-)


So was aber auch....wieso verbrennen eigentlich die Leute immer nur so wichtige Dokumente -[nix]- und stellen dann auch noch Behauptungen auf die sie nicht mehr beweisen könen..... tsss.

Ich habe auch mal ne Flugscheibe bessen, von Kammler persönlich signiert !!...dummerweise hat die meine Frau dem Schrotthändler mitgegeben, da sie dachte dies sei eine "Waschmaschine" und wäre kaputt -()- un nu ???
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Beitragvon bobo » Sonntag 22. Februar 2009, 12:05

Mercedes-Diesel hat geschrieben:
bobo hat geschrieben:[Hehe, die hat eben keiner zu Gesicht bekommen. Junior hatte diese nach dem Auffinden und sichten der Dokumente verbrannt. :,( (look-)


So was aber auch....wieso verbrennen eigentlich die Leute immer nur so wichtige Dokumente -[nix]- und stellen dann auch noch Behauptungen auf die sie nicht mehr beweisen könen..... tsss.

Ich habe auch mal ne Flugscheibe bessen, von Kammler persönlich signiert !!...dummerweise hat die meine Frau dem Schrotthändler mitgegeben, da sie dachte dies sei eine "Waschmaschine" und wäre kaputt -()- un nu ???
Der Witz ist aber, Wyst Junior konnte nicht sich alles aus den Fingern saugen. Sein Vater war wirklich involviert, die Region Elsterberg hat es sowieso in sich. Ich behaupte, er hatte wirklich was im Keller gefunden. Da stand auch was von Bernsteinzimmer. Nicht mehr und nicht weniger. Desweiteren muß was in den Dokumenten gewesen sein, die Wyst erst zu dem Verbrennen Anlaß gegeben haben. Schon mal daran gedacht - warum sollte man das Kind beim Namen nennen. Aktion "Bernsteinzimmer" kann alles gewesen sein. Bestimmt nicht aber das eigentliche BZ - das war einfach nur Kunst- & Kulturgut der Kategorie Stufe 3. ENDE
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Beitragvon Mineuer » Freitag 27. Februar 2009, 16:11

Richtig was Du sagst - aber die omionöse "BSCH" oder "B III" taucht leider nur bei Wyst jun. auf und damit durfte dies schon die erste Lüge sein - klingt zwar gut aber das war es dann auch.
Wyst sen. hat mit Sicherheit mehrere Transporte geführt, vielleicht mal kurz das Bernsteinzimmer und in seiner Meldetasche lagen vielleicht noch ein paar Notizen oder Telegramme aber die hat Junior wahrscheinlich alle nur überflogen und etwas vermischt....
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon solo40 » Dienstag 8. Oktober 2019, 15:42

Hat man sich mal gefragt warum die Familie Wyst nach Elsterberg gezogen ist?
Sie sind in die Wohnung von Popp gezogen. Popp und Wyst hatten sich ja gut gekannt und das ist kein Zufall. Popp kannte sich auch in der Ecke um Elsterberg sehr gut aus und in einem Bericht wurde ja auch erwähnt, dass Sachen von Weimar in die Richtung Erz. gegangen sind. Das mit Slll glaube ich nicht.
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon MunaUede » Dienstag 8. Oktober 2019, 19:39

Kommt die Aussage nicht im Film vor über den von der Stasi beauftragten Experten für die Untersuchung? Fazit: Alles erlogen. Der Vater war nur Postbote oder so?
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon solo40 » Dienstag 8. Oktober 2019, 20:18

Wie hieß den der Vater?
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon Volwo » Dienstag 22. Oktober 2019, 18:42

solo40 hat geschrieben:Wie hieß den der Vater?

Erster Beitrag erster Satz?
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon Barfußhistoriker » Samstag 19. Dezember 2020, 17:39

Hallo,

habe zu Wyst was im Netz gefunden.

https://www.heimatverein-wildbach.de/se ... mnisse.htm
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon Barfußhistoriker » Samstag 19. Dezember 2020, 18:11

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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon muhmer » Sonntag 20. Dezember 2020, 13:51

Das Schreiben habe ich voriges Jahr bei Günter Eckardt zum Jahrestreffen im Original in den Händen gehabt.
Der ganze Aufbau, die verwendeten Zeichen, etc ... alles nur ein Fake.

Günter bekommt jedes Jahr zur Weihnachtszeit solche Schreiben, von immer der gleichen Adresse und Quelle geschickt.

Barfußhistoriker, warst Du überhaupt schon mal im Poppenwald? Ich war erst letzten Freitag mit Mario U. und einem Mitglied vom Schloßverein am Strand an der Töllebrücke auf Wildbacher Seite. Ich wohne schließlich keine 2 Km davon entfernt.
Den nördliche "Poppenwald" gibt es faktisch nicht mehr !! Von der Straße bis zur Isenburg und runter zur Mulde hat man zu 95 % alle Buchen gefällt -> Holzernte nennt man das Heut zu Tage. Damit haben sich die Baumzeichen und Kettenbäume erledigt.
Selbst die Trockenmauer am Strand wurde optisch verändert.
Den ägyptischen Pharao, von Ralph Puschmann, zu verändern hat man noch nicht geschafft.

Zu Deinen "BSCH-Schlangen". Die gibt es, aber nicht im Poppenwald sondern im "Baseler Berg" gegenüber. Die kann ich Dir da zeigen. Brauchst nur her kommen. Vom Parkplatz ca. 150m.

In Sachen Poppenwald ist die private Seite von Stephan Espig sehr zu empfehlen.
https://sites.google.com/view/wildbach-erz/heimatkunde
Gruß Andreas
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon kps » Montag 21. Dezember 2020, 11:38

Ich finde das Schreiben auch irgendwie nicht authentisch. (look-)
Es trägt seinen Dateinamen zurecht: "Ein Schriftstück voller Geheimnisse.pdf"

Früher war mehr Lametta und weniger Fälschungen. [-nich-]

Frohes Fest
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Re: Wyst, Rudi zum Verbleib des Bernsteinzimmers im Jonastal

Beitragvon muhmer » Montag 21. Dezember 2020, 22:14

kps hat geschrieben:Ich finde das Schreiben auch irgendwie nicht authentisch. (look-)
Es trägt seinen Dateinamen zurecht: "Ein Schriftstück voller Geheimnisse.pdf"

Früher war mehr Lametta und weniger Fälschungen. [-nich-]

Frohes Fest
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