Kalugin, Lloyd - Underground factory not far from Ohrdruf

Allen, Cibuzar, Werner, Wyst, Korte, Rosenbaum, Hermes, Zehnel, Mc Leod, Lindner, Kummer, Kortunov, Kalugin, Heimann, Wander u. v. m.

Moderator: Under

Kalugin, Lloyd - Underground factory not far from Ohrdruf

Beitragvon Volwo » Samstag 17. Januar 2009, 22:11

“… It was a large underground factory with heavy machinery. We were able to see several rockets in various stages of production. It was not far from the Ohrdruf camp that we liberated. I wish I could give you more information…”

„… the only thing I remember is a large underground factory ... for V2, rockets [I believe]. I only spent about an hour in the factory before other solders arrived to relieve us. Sorry I cannot be of more help to you…”


Also fragte ich ob die Entfernung weniger wie 10 Meilen von Ohrdruf betrug, und ihm sonst noch etwas einfiele; seine Antwort auf diese Frage:

“… 8 miles sounds about right. I also remember the factory being in the side of a mountain that was invisible from the road. The only way we found it was that we had an inmate from the camp who work there and was able to show use the way”.


aus: Harald Fäth, Fact or Fiction, S. 51.
Benutzeravatar
Volwo
Ehemaliger
 
Beiträge: 6226
Registriert: Donnerstag 6. November 2003, 18:02
Wohnort: EINBECK

Beitragvon thomic » Dienstag 18. Januar 2011, 01:50

Der offensichtlich gleiche Lloyd Kalugin (89th Infantry Division) wurde am 3.3.1996 von den "Rutgers Oral History Archives of World War II" befragt. Da laut Header die Quotierung des Inhalts nur mit vorheriger Genehmigung erlaubt ist, anbei nur der Link zum Interview:

http://oralhistory.rutgers.edu/Intervie ... lloyd.html

Im mittleren Teil des recht langen Interviews nimmt er Stellung zum Lager Ohrdruf und der gefundenen V2-Fabrik (dessen Auffinden die eigentliche Aufgabe war, auf Patrouille mit der 4th Armored Division), sinngemäß wie folgt:

- Zunächst erreicht die Einheit laut Beschreibung anscheinend das Nordlager, wo sie aus einer brennenden Baracke ca. 75-100 eingesperrte Häftlinge befreien können (diese Info ist mir neu...); sie fahren mit dem Panzer das Tor ein, überall tote Häftlinge verteilt und auf brennenden Gitterrosten aus Eisenbahnschienen (im Lager ist mir das auch neu, eigentlich weiter nördlich??), eine der Baracken brennt...

- danach brechen sie zur weiteren Suche/Mission auf; nach 2 Stunden Fahrt finden sie total verlassene V2-Fabriken (Plural!) - da er nur von Ohrdruf und Umgebung berichtet, gehe ich nicht von Dora aus, sondern von 2 Stunden "in der Gegend umherfahren/suchen" (ansonsten keine näheren Details)

- sie wussten vorher nicht, dass es ein Lager gab - evtl. aber das Oberkommando... ; es stellte sich heraus, dass Ohrdruf das Arbeitslager für die V2-Fabriken war, deshalb wurden auch die V2-Fabriken in der Nähe vermutet

Nimmt man die oberen Aussagen hinzu, ergibt sich ein gewisses Gesamtbild - nur der genaue Ort bleibt weiterhin verborgen... (about 8 miles from Ohrdruf... in the side of a mountain that was invisible from the road...).

Spekulation an: Kienberg, Luisenthal, Jonastal, Tambuch?? Unmittelbare Nähe vom Nordlager scheint ausgeschlossen bei 8 Meilen... Was halten die Experten von der Aussage?

VG thomic
thomic
Jonastal-Frischling
 
Beiträge: 9
Registriert: Mittwoch 27. August 2008, 14:13
Wohnort: Frankfurt

Beitragvon MunaUede » Dienstag 18. Januar 2011, 08:14

Verwechslung mit der Muna? Aussage Berg passt aber nicht mit Produktionsbunker zusammen,...,

gibt es Aussagen über den Arbeitsbeginn des Projekts im Zeitzeugenbericht und den Stand der Produktion?

Unterlagen in Nordhausen?


was geben Luftbilder her?


gibt es Aussagen im Bericht, dass fertige V-Raketen, Maschinen etc. gesehen wurden

Ist dies der einzige Zeitzeugenbericht in dieser Art??


Was meint der V-Raketenspezialist in diesem Forum dazu?
MunaUede
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 329
Registriert: Montag 3. Juli 2006, 14:27

Beitragvon kps » Dienstag 18. Januar 2011, 10:27

Welche Rolle spielte Herr Kalugin in seiner Einheit?

MfG
kps
Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
Benutzeravatar
kps
unheilbar Jonastal-süchtig
 
Beiträge: 5662
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 06:59
Wohnort: Crawinkel

Beitragvon thomic » Dienstag 18. Januar 2011, 21:36

Rolle in der Einheit: Scheinbar normaler Soldat ohne leitende Funktion, er ist noch recht jung mit ca. 19 Jahren (angabegemäß 18J. im Jan.'44).

Zeitpunkt/Beginn der Mission: keine genaue Angabe, irgendwann ("at some point") nach Rheinüberquerung und Einnahme Wiesbadens haben sie die Aufgabe bekommen, V2-Fabriken einzunehmen...

Gesehenes: in dem Bericht nur, dass man total verlassene V2-Fabriken gefunden hat... in Volwo's 1.Kommentar in Bezug auf Harald's Buch steht aber die Aussage, dass man Maschinen und Raketen in verschiedenen Fertigungsstadien sah... (wurde das damalige Interview von HF persönlich geführt?)

Das Gesamtbild aus 1.Aussage und Interview im Internet passt eben zusammen und macht die Aussage für mich glaubwürdig.

VG thomic
thomic
Jonastal-Frischling
 
Beiträge: 9
Registriert: Mittwoch 27. August 2008, 14:13
Wohnort: Frankfurt

Beitragvon Mister-X » Mittwoch 19. Januar 2011, 17:18

Es ist immer erstaunlich das immer Kleinigkeiten an Licht kommen die im Gegensatz steht was man wirklich hier sehen kann.
Echt manchmal zu verrückt werden.
Möchte zu gerne wissen was da echt passiert ist.
Die ganzen Zeugen können sich das doch nicht aus den Fingern saugen ..
Mister-X
 

Beitragvon Silko » Mittwoch 19. Januar 2011, 18:21

Kalugin gehörte zur K-Kompanie des 3. Bataillons des 353. Infanterieregimentes. Sein höchster Dienstgrad bis 1945 war Obergefreiter (Pfc = Private First Class). Er war Träger des CIB (=Combat Infantryman Badge), wie fast alle Angehörigen der 89. InfDiv.

Quelle: The 89th Infantry Division 1942-1945, Infantry Journal Press, Washington, 1947
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
Benutzeravatar
Silko
Jonastal-Guru
 
Beiträge: 2729
Registriert: Samstag 18. September 2004, 13:01
Wohnort: Leipzig

Beitragvon kps » Mittwoch 19. Januar 2011, 19:45

Danke für die Recherchen. Eine Spezialeinheit lässt sich daraus nicht ableiten. Die 89ers waren meiner Ansicht nach nicht in Nordhausen dabei. Eine Verwechslung kann man damit eigentlich ausschließen.

Ausschließen kann man aber nicht, dass er Erlebtes mit Spekulationen, später Gehörten oder Gelesenem vermischte. Für Meßgeräte und Spaten ist es daher noch zu früh.

MfG
kps
Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
Benutzeravatar
kps
unheilbar Jonastal-süchtig
 
Beiträge: 5662
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 06:59
Wohnort: Crawinkel

Beitragvon Luchs » Mittwoch 19. Januar 2011, 21:18

kps hat geschrieben:Ausschließen kann man aber nicht, dass er Erlebtes mit Spekulationen, später Gehörten oder Gelesenem vermischte.

Zustimmung. Für mich schwer vorstellbar ist bereits der angebliche Auftrag, explizit nach "V2-Fabriken" zu suchen oder diese einzunehmen. Zu undeutlich waren zu dem Zeitpunkt die Informationen der Alliierten über diese Waffe, erst recht die eines jungen Obergefreiten der kämpfenden Truppe. Da die V2-Produktion luftsicher verlegt wurde, kann man eigentlich oberirdische Fabriken ausschließen. Betrachtet man die Größe des Stollensystems und die Stollenquerschnitte im Kohnstein, die zur Montage des A4 (V2) notwendig waren, wüßte ich nichts im Radius um Ohrdruf, was nur annähernd diese Bedingungen erfüllen könnte. Immerhin bräuchte es dazu richtig fette Fahrstollen mit entsprechender oberirdischer Logistik und nicht irgend einen Altbergbau. Oder Produktonsbunker in Weingut-Dimensionen.
Benutzeravatar
Luchs
Jonastal-Kenner
 
Beiträge: 567
Registriert: Freitag 25. April 2008, 18:58
Wohnort: Gotha

Beitragvon Mister-X » Mittwoch 19. Januar 2011, 21:36

Oder meine die die Zulieferbetriebe der V2?
Weil anders ist es ja echt nicht zu glauben was manche hier gefunden wurde.
Mister-X
 

da fällt mir ein...

Beitragvon tom32 » Donnerstag 20. Januar 2011, 14:18

das ich vor einem halben Jahr zufällig eine Info in einem Forum von jemanden bekommen habe. d
Der Sohn eines damaligen allierten Soldaten, die Familie ist anscheinend nach Schweden? oder so ausgewandert....

Wir hatten uns kurz unterhalten, bezüglich Jonastal...
Er sagte mir, sein Vater erzählte immer das es beim "schneekopf"?Schneeköpfchen? reinging!

Ich habe das damals hier? oder im explorate? forum gepostet, bezüglich eines Themas, in dem es um einen früher durch einen Offizier des Tüpls gefundenen Deckel eines Luftschachtes? Notausstieges? ging...
Dieser wurde in den 80igern? von einem mill. Angehörigen aus der Luft gefunden, - aber nach der Landung konnte er diesen nicht mehr finden..

Ihr kennt sicher diese Geschichte!

Auf jeden Fall, - bin ich damals der Sache nachgegangen, und fand im Netz in einem Forum (es war aber kein bekanntes!), die aussage, des Sohnes eines ehem. allierten Soldaten.

Als ich im explorate? Forum , dazu nachgefragt hatte, sagen die mir, das der Schneekopf?? oder wie der heisst, einige Kilometer, von den bekannten Stollen wegsein sollte!
Wurde damals als unrealistisch abgestempelt!

Aber nun, denk ich mir, - vielleicht??

Erzählt mir mal was, über diesen Schneekopf?? hat sich das schon jemand angesehen?
Komme aus AUT und war leider noch nie im Tal!
Aber seit Jahren, - bemüht! - Licht ins Dunkel zu bringen...


lg
Tom
tom32
Jonastal-Frischling
 
Beiträge: 6
Registriert: Mittwoch 14. April 2010, 05:55

Re: da fällt mir ein...

Beitragvon Volwo » Donnerstag 20. Januar 2011, 14:52

tom32 hat geschrieben:Ich habe das damals hier?

Du hast hier erst 2 Beiträge, darin steht nichts davon, also hast Du wohl wo anders
tom32 hat geschrieben:fand im Netz in einem Forum (es war aber kein bekanntes!)

Wie heißt dieses Forum? Ich würde das gerne nachlesen.
Benutzeravatar
Volwo
Ehemaliger
 
Beiträge: 6226
Registriert: Donnerstag 6. November 2003, 18:02
Wohnort: EINBECK

Re: da fällt mir ein...

Beitragvon Volwo » Donnerstag 20. Januar 2011, 15:26

Der Schnneberg liegt einige km südlich des Jonastals zwischen Zella-M., Oberhof und Gehlberg. Bereits vor dem Krieg wurden dort Wehrmachtsbauten erstellt.

Volwo hat geschrieben:
tom32 hat geschrieben:Ich habe das damals hier?

Du hast hier erst 2 Beiträge, darin steht nichts davon, also hast Du wohl wo anders
tom32 hat geschrieben:fand im Netz in einem Forum (es war aber kein bekanntes!)

Wie heißt dieses Forum? Ich würde das gerne nachlesen.
Benutzeravatar
Volwo
Ehemaliger
 
Beiträge: 6226
Registriert: Donnerstag 6. November 2003, 18:02
Wohnort: EINBECK

Re: da fällt mir ein...

Beitragvon Volwo » Donnerstag 20. Januar 2011, 15:46

Nachtrag, jetzt fällts mir wieder ein:

zu:
tom32 hat geschrieben:die aussage, des Sohnes eines ehem. allierten Soldaten.


Wir hatten vor eineinhalb Jahren eine Anfrage von einem Unbekannten, dessen Vater von einem Bunker unter dem Schneekopf erzählte:
ca.5km wenn mann genau auf denn schnee kopf steht richtung Jonastal dart es der grosse eingang

und:
es soll eine risige anlage sein was man sich nicht vorstellen kann er meine kleine stadt unter tage.

Ich habe auf diese Aussage geantwortet aber leider stellte sich heraus, dass die Anfrage mit einer Fake-E-Mail-Adresse geschrieben wurde.
Also "mail delivery". Was soll man davon halten?
Benutzeravatar
Volwo
Ehemaliger
 
Beiträge: 6226
Registriert: Donnerstag 6. November 2003, 18:02
Wohnort: EINBECK

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 20. Januar 2011, 16:05

Halten würde ich im ersten Step...gerade bei einer Fake eMail ... nix davon. Zur sicherheit mal die Luftbilder genaustens ansehen. Etwas sonderbares müsste da zumindest -auch wenn nur im Ansatz- sein.
Ansonsten...Haken dran....aber nur meine Meinung.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon Mister-X » Donnerstag 20. Januar 2011, 16:24

Seh ich auch so welchen Nutzen so eine Aussage hat ist nach so einer fake Mail leider sehr gering.
Frage mich warum grade jetzt wieder auftaucht wenn er schon vor 2 Jahren solche fragen in den raum stellte.
Ich wäre da am Ball geblieben....
Mister-X
 

Beitragvon Luchs » Donnerstag 20. Januar 2011, 18:42

Zum Schneekopf kann ich zumindest sagen, daß vor etwa zwei Jahren, als der neue Aussichtsturm und die neue Gehlberger Hütte gebaut wurden, die Baugruben eine tiefe Schuttschicht offenbarten. Zur Antwort bekam ich damals, daß nach der Wende die damaligen russischen Anlagen (welche auf teils auch auf Wehrmachtssubstanz aufsetzten) entkernt, abgerissen und einfach einplaniert wurden. Daß es da oben Bunker gibt oder gab, egal ob Wehrmachts- oder GSSD-Herkunft, ist schon aufgrund der langjährigen militärischen Nutzung mehr als wahrscheinlich. Aber eine geheime Fabrik würde man wohl nicht auf einem der markantesten Gipfel des Thüringer Waldes anlegen. Luftsichtmäßig und logistisch denkbar ungünstig. Kleiner Link
Benutzeravatar
Luchs
Jonastal-Kenner
 
Beiträge: 567
Registriert: Freitag 25. April 2008, 18:58
Wohnort: Gotha

Beitragvon Volwo » Donnerstag 20. Januar 2011, 18:51

ja genau
soweit ich mich weiß, hat man in den 1970er Jahren an der
Richtfunkstrecke der SED von Suhl nach Erfurt eine Relaisstation auf dem Schneekopf in Betrieb genommen. Die nutze die russische Armee als Horchposten. Man korrigiere mich, falls ich was zerwechsle...


Mister-X hat geschrieben:....Ich wäre da am Ball geblieben....

Also entweder war dem sein e-Mailpostfach voll, was eher unwahrscheinlich ist bei 5 KB, oder das war eine Zweit/dritt/viertadresse, wo er das Passwort verlegt hat oder es schreibt einer vom anderen ab oder einfach nur Gelaber.

und zeitgleich zu dem Feedback hatte man den Bunker natürlich schon gefunden, damals erschien dieses bei Youtube:
Jonastal Bunker Gefunden bzw. nähe schneekopf mit einfachster technik kurz video 2009 / 2010

ist eher nicht Augenfreudlich und könnte auch in einem U-Boot gedreht worden sein :D
http://www.youtube.com/watch?v=ON-md6BWKxc
Zuletzt geändert von Volwo am Donnerstag 20. Januar 2011, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Volwo
Ehemaliger
 
Beiträge: 6226
Registriert: Donnerstag 6. November 2003, 18:02
Wohnort: EINBECK

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 20. Januar 2011, 19:21

Luchs hat geschrieben:....die Baugruben eine tiefe Schuttschicht offenbarten. Zur Antwort bekam ich damals, daß nach der Wende die damaligen russischen Anlagen (welche auf teils auch auf Wehrmachtssubstanz aufsetzten) entkernt, abgerissen und einfach einplaniert wurden.


Wenn man sich die Bilder anschaut, waren die meisten Gebäude der GSSD aus Holz. Haben wir denn keine alten Lubi`s aus der Wehrmachtszeit von dem Bereich ?


Luchs hat geschrieben:Daß es da oben Bunker gibt oder gab, egal ob Wehrmachts- oder GSSD-Herkunft, ist schon aufgrund der langjährigen militärischen Nutzung mehr als wahrscheinlich.


DASS hätte ich nu nicht geschrieben....macht es mich doch schon wieder ganz dadderich :D


Luchs hat geschrieben:Aber eine geheime Fabrik würde man wohl nicht auf einem der markantesten Gipfel des Thüringer Waldes anlegen. Luftsichtmäßig und logistisch denkbar ungünstig.


Sehe ich auch so, wäre taktisches Harakiri
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Beitragvon Volwo » Donnerstag 20. Januar 2011, 19:21

PS - habe noch mal geggogelt:
TÜP hat geschrieben:Auf dem Berg "Schneekopf" in Thüringen war im WK II eine Radarstation und Flak.

es ist unglaublich - dieser Beitrag von TÜP aus schatzsucher de ist vom 23.Februar 2001. Die Schneekopf-Diskussion ist also allein im Internet schon genau zehn Jahre alt!
http://www.schatzsucher.de/Foren/showth ... #post12267
Benutzeravatar
Volwo
Ehemaliger
 
Beiträge: 6226
Registriert: Donnerstag 6. November 2003, 18:02
Wohnort: EINBECK

Beitragvon Mister-X » Donnerstag 20. Januar 2011, 19:54

Volwo:

also das Video kenn ich auch und damals schon gedacht das ist ein U Boot da ich wenn ich das man so sagen darf ein großer Experte bin.
Also für mich ist das Video eine Fälschung.
Mister-X
 

Beitragvon Mister-X » Donnerstag 20. Januar 2011, 19:57

Ich kann mir auch nicht recht vorstellen das dort eine Fabrik stand.
Ein Schießstand ja ok aber mehr auch nicht
Mister-X
 

hm???

Beitragvon tom32 » Freitag 21. Januar 2011, 07:15

erstmal, - vielen Dank für den Link, - so konnte ich mir auch ein Bild davon machen.

Gut, das wir zu diesem U-Bootvideo kommen! - Hab dazu recherchiert, konnte aber nichts abschliessendes finden.
Ist das nun ein U-Boot? Kann mir jemand von euch das sagen??
Muss ja irgendwer bei der Marine gewesen sein! ;-))

Die Kommentare auf youtube sagen ja teilweise aus, das dieser Mittelgang einfach zu lange wäre für ein U-Boot??
In dieser Hinsicht, würde ich an eurer Stelle dranbleiben! - Wer hat das Video eingestellt?Kontakt?Loch am Schnee.... zeigen lassen??

Wart ihr schon mal da oben, - gibts da ein Loch?
;-))

Ich weiss, - viele Fragen, -aber wie schon erwähnt, - lese ich schon mind. 10 Jahre über dieses Thema, - und man kommt wirklich nicht weiter.

Für mich als Össi ;-) -> würde ich an 2 Fixpunkten bleiben, - die wären für mich die 2 greifbarsten Dinge.....

Das wäre 1. der ominöse Deckel, - der in den 80igern bereits mal von einem Offizier aus der Luft gesehen wurde, - ich meine dann muß mann eben die gesamte "Hangkante?" oberhalb der Stollen, mit einem Dedektor ablaufen...
Aber so einen "Metall"? deckel müsste man doch finden.
Evtl. Kontakt mit dem Off. aufnehmen? Soviel ich weiss, konnte er das Gebiet ja eingrenzen auf "oberhalb" der bekannten Stollen.

und 2. - Das sogenannte U-Boot Foto, - hat man schon versucht mit dem User Kontakt aufzunehmen??
Bzw. - nach dem Loch zu suchen ;-)

Übrigens, viel mir gestern, Abends, eine neue These zu der "Spokes of Wheel" Sache ein.....

Ich bin weder Geologe noch Bergmann, - eher Techniker....
aber könnte man sich evtl. das Wheel aus der Luft gesehen mit der Radnabe als die bekannten Stollen im Jonastal vorstellen??
Also bildlich stelle man sich vor, Spoke Nr.1 wäre z.b. zum Schneekopf....
Spoke Nr. 2 ausgehend von den bekannten Stollen zu einem gleich weit entfernten Punkt??
Evtl. gibt es bergmännische Gründe, - eine Untertunnelung, von 2 Seiten zu beginnen, - und dann wieder auf einer Seite zu verschliessen??(die bekannten Stollen im Jonastal)
Würde es theoretisch im Umkreis der Stollen, Bezugspunkte geben, die alle ca. in der selben Entfernung wie der Schneekopf liegen??
Also Spokes........

Vielleicht wollte man von 2 Seiten beginnen, um dann einen Durchbruch zu schaffen? Ähnlich wie beim Tunnelbau?
Oder hatte es strategische Gründe, zum thema V2? Start von den bekannten Stollen....
Versorgung, unterirdisch?

Was sagen die Experten??

lg
Tom
tom32
Jonastal-Frischling
 
Beiträge: 6
Registriert: Mittwoch 14. April 2010, 05:55

Zeitzeugenaussagen Jonastal und Umgebung

Beitragvon kallepirna » Freitag 21. Januar 2011, 10:37

Hallo an alle! <wenn mann genau auf denn schnee kopf steht richtung Jonastal dart es der grosse eingang> Für mich liest es sich so das wenn mann auf dem Schneekopf steht und Richtung Jonastal schaut dann sieht mann den Eingang.
Also ist der Eingang nicht am Schnnekopf sondern von ihm aus zu sehen also zwischen Schneekopf und Jonastal oder Irre ich mich.Mfg. kallepirna [wer.der.]
Benutzeravatar
kallepirna
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 110
Registriert: Mittwoch 10. September 2008, 23:05

Yo!

Beitragvon tom32 » Freitag 21. Januar 2011, 10:50

würd ich auch sagen - kalleprina!

Wohnst du weit weg?? - Warum sieht sich das niemand vor Ort an?

;-))

lg
Tom
tom32
Jonastal-Frischling
 
Beiträge: 6
Registriert: Mittwoch 14. April 2010, 05:55

Nächste

Zurück zu Zeitzeugenaussagen Jonastal und Umgebung

  • VISITORS

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Design by GB