Hochwasser im Jonastal

Flora und Fauna, Erdgeschichtliches zum Jonastal und Umgebung

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Hochwasser im Jonastal

Beitragvon kps » Freitag 7. Mai 2004, 20:59

Heute hat die Wilde Weiße nach einer langen Durststrecke wieder mal die Zähne gefletscht.

Für Statistiker! Am 07.05.04 war es wieder mal so weit. Nach lang anhaltenden Regenfällen über mehrere Tage kam es zur oberirdischen Wasserführung des Flusses im Jonastal.

Übrigens hat es in Crawinkel heute auch geschneit :%)

Anbei ein paar Fotos - zufällig war ich gut ausgerüstet.
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Beitragvon kps » Freitag 7. Mai 2004, 21:01

... und weiter geht es.
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Beitragvon kps » Freitag 7. Mai 2004, 21:03

... und noch ein paar in Richtung Crawinkel
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Beitragvon Volwo » Samstag 8. Mai 2004, 19:49

wow!
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Hochwasser im Tal

Beitragvon Schäfer » Samstag 8. Mai 2004, 21:41

Selbe bilder habe ich auch gemacht aber auf herkömlichen Material und ich fants Geil was für die Nachwelt getan zu haben.gr hw
Schäfer
 

Beitragvon kps » Sonntag 9. Mai 2004, 13:09

Hallo HW, es ging mir ähnlich und etwas Jagdfieber hatte ich wohl auch. So können alle etwas daran teilhaben, auch wenn Sie hunderte Kilometer entfernt wohnen. Wenn Deine Bilder fertig sind, würde ich mich über eine Ergänzung hier freuen. Ich hatte leider nicht viel Zeit und so habe ich viel aus dem Auto heraus abgelichtet. Die Kamera ist auch nicht ganz so gut - aber schnell fertig :lol:

Am besten fande ich persönlich, wie das Wasser von der Gossler Seite den Hang hinunter rauschte. Der Rest ist ja so ziemlich immer gleich. Wer weiß eigentlich, wann zum letzten mal die Strasse im Tal so richtig wegen Hochwasser gesperrt wurde?
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Beitragvon omegateam » Sonntag 9. Mai 2004, 14:34

Hervorragende Bilder !!!
sind auch zur Beurteilung der "Karstsituation und deren Entwässerung" im Tal wichtig.
Jetzt ist doch wohl für jeden Nichtfachmann der Geologie nachvollziehbar, warum alle Stollen(systeme) weit oberhalb der maximalen Vorflutergrenze liegen müssen (minimaler Aufwand an Wasserhaltung)!!
Glück Auf
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Beitragvon kps » Sonntag 9. Mai 2004, 20:08

Jetzt sollte wieder mal Jemand in Plaue bzw. Mühlberg an den s.g. Spring vorbei schauen und fotografieren. Ich schaffe es leider nicht.

@ Marcel -> Auf jeden Fall hätte es jedes Mal die Schmalspurbahn erwischt, denn die lag nicht so sehr geschützt wie die Stollen :oops:

MfG
kps
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Die Wilde

Beitragvon Speedy » Montag 10. Mai 2004, 05:55

Moin moin Leute,
man sollte das Bachbett mal näher an den Hang verlegen und dann mal sehen was die alles abschleift und meiner Meinung nach lag die Schmalspur doch etwas höher.
MfG
Kai
Speedy
 

Beitragvon isegrim » Montag 10. Mai 2004, 20:23

aber auch nach dem Hochwasser hat das Tal seine gutes;
Ich habe es mir nicht nehmen lassen und bin nach dem Hochwasser
durch das Flußbett gelaufen - und siehe da nun habe wir,
unser Vereinsmuseum so man will - Fundgegenstände aus dem Tal,
das Wasser hat für uns gearbeitet
also eine Kurve der 900 er Spurweite - 3 Meter lang -könnt wählen
ob es die linke oder die rechte Gleisseite ist - es gab leider nur eine
- einen Kabeltrog mit dazugehöriger Abdeckung Aufdruck 1937
- später wird noch zu klären sein von wo nach wo ging das Kabel
und wo war es am 09.05.04
- einen Niederspannungsstützer der alten Freileitung
Aufdruck Siemens
- sowie andere Kleinigkeiten die einem das Herz höher schlagen
lassen
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Beitragvon isegrim » Montag 10. Mai 2004, 20:30

Kabeltrog vor dem ausgraben
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Beitragvon kps » Montag 10. Mai 2004, 21:16

Hallo Norbert, dass sind ja gute Nachrichten. Kannst du mal bitte kurz beschreiben, ob das 900er Gleis aus Richtung Crawinkel weit davor, dahinter bzw. direkt vor den Stollen gefunden wurde. Ich brauche keine genaue Angabe - nur so ungefähr.

Anbei meine Fotos von heute aus Plaue - zufällig musste ich heute in dieser Richtung etwas erledigen.
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Zuletzt geändert von kps am Dienstag 11. Mai 2004, 05:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon kps » Montag 10. Mai 2004, 21:20

Mein Eindruck in Kurzbeschreibung:
- leicht erhöhter Pegel an alle Austrittstellen
- Wasser leicht getrübt (lehmig hellbraun)
- keine Anzeichen eines extrem überhöhten Pegels in den letzten Tagen
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Beitragvon isegrim » Dienstag 11. Mai 2004, 08:59

Hallo Klaus Peter

Bild in der Anlage zeigt die Fundstelle - liegt in Richtung Arnstadt
genaue Stelle später direkt - "vor der Eule"
Zum Kabelkanal sollte man nochmal aktiv werden - ein Problem
"hinter der Eule"
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Re: Die Wilde

Beitragvon kps » Mittwoch 12. Mai 2004, 20:59

Speedy hat geschrieben: ... und meiner Meinung nach lag die Schmalspur doch etwas höher. MfG Kai


Hallo Kai, da habe ich mich evtl. etwas undeutlich ausgedrückt. Ich meinte nicht direkt vor den Stollen, da lag das Niveau der Gleisführungen auf jeden Fall höher. Ich meinte vor bzw. nach der Baustellen und da ist ja unser isegrim auch fündig geworden :-top)

MfG
kps
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Bahn

Beitragvon Speedy » Donnerstag 13. Mai 2004, 05:56

Moin Kps,
naja, die Streckenführung der Schmalspur, von Crawinkel komment, war nicht gefährtet und die Strecke in Richtung Arnstadt (zum Abtransport des Abraums) lag in den mir bekannten Bereichen eigentlich auch höher nur der Abstell- und Reperaturplatz könnte was abbekommen haben. Das gefundene Schienenteil könnt auch durch die Sprenungen da hin geflogen sein.

MfG
Kai
Speedy
 

Beitragvon kps » Montag 17. Mai 2004, 19:47

Am 15.05.04 war vor den Stollen 1 - 12 eigentlich schon keine Spuren mehr von dem Hochwasser zu sehen
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Beitragvon Anonymous » Donnerstag 27. Mai 2004, 00:59

Hallo kps,
die Wilde Weiße hat doch ihren Namen wieder einmal aller Ehre gemacht, oder nicht? Wie sähe es denn im Jonastal, oder besser auf der Straße aus, wenn von der Seite der Ebannote aus die Oberflächenentwässerung nicht wäre. Ich denke da hätten die Autofahrer Schwimmwesten benötigt. Es wundert mich zwar nicht, dass binnen kürzester Zeit die ausgetrocknete Wilde Weiße wirklich wild werden kann. Allerdings wo oder wie verschwindet das Wasser wieder so schnell wie es gekommen ist? Der natürliche Abfluß also in Fließrichtung ist ja das Eine und wo versickern größere Mengen? Ist eigentlich bekannt, ob die WW in früherer Zeit beständig Wasser führte oder ob es erst ab einem bestimmten Zeitpunkt zu dem ausgetrockneten Flußbett kam? Das sie bei entsprechender Witterung größere Mengen an Wasser durch eine unterirdische Speisung erhält, liegt auf der Hand. Gibt es eigentlich Expertenschätzungen über die eventuellen Größenverhältnisse des unterirdischen Speichers in Kubikmeter (See oder wie man das immer umschreiben möcht)? Daraus ließe sich ableiten, ob für Kühlzwecke bestimmter Aggregate genügend Wasser vorhanden wäre und last and least sind die Experten noch nicht auf den Gedanken gekommen, einmal Messungen im Bachbett vorzunehmen. Wenn wirklich, wie behauptet wird, etwas unterirdisch für Kernforschungszwecke vorhanden war und auch durch den unterirdischen Wasserspeicher gekühlt wurde, so sind die Isotope auch mit dem Kühlwasser abgeflossen und müssen sich im Sedimentgestein abgesetzt haben, ohne wenn und aber, also meßbar sein. Daran hat man bisher nicht gedacht.
Persönlich schließe ich Anlagen der Kernforschung für den gesamten Bereich Jonastal fast aus, wie gesagt fast, aber sicher bin ich mir immer noch nicht. Am Ehesten würde ich den Bereich Polte und Muna favorisieren, weil dort die Gegebenheiten äußerst günstig waren und darüber auch noch weniger bekannt ist, als über den Platz. Nach meinem bisherigen Erkenntnisstand haben die Deutschen nicht nur Kernforschung betrieben, auch haben sie an Kernwaffen geforscht. Nicht bekannt ist der tatsächliche Fortschritt und die einzelnen Wirkprinzipien. Bis auf die Gruppen Diebner, Weizsäcker, Heisenberg und Ardenne ist noch wenig bekannt. Fest steht "für mich" lediglich, dass es daneben noch andere Gruppen gab, die wohlmöglich im Auftrag der Industrie am gleichen Thema arbeiteten.
Ich wünsche noch Etwas und grüße ganz brav

conny
Anonymous
 

Beitragvon kps » Freitag 11. Juni 2004, 21:44

Endlich habe ich es geschafft und die Bilder in die Galerie eingefügt.

Besonders möchte ich mich bei einem Mann bedanken, der sich hier im Forum Schäfer nennt. Er hat nicht nur die öffentliche Ausstellung im Dokumentationszentrum Jonastal mit Leihgaben bereichert, sondern uns auch seine Fotos vom Hochwasser zur Verfügung stellt. Dafür Danke und auf eine weitere Zusammenarbeit

...
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Beitragvon kps » Freitag 12. Januar 2007, 07:19

Diese Nacht gab es vrmtl. wieder mal die Wilde Weiße zu sehen. Heute morgen stand noch einiges an Oberflächewasser im Flußbett hinter Crawinkel.

Begründung: Orkantief "Franz" in Begleitung von starkem Regen

Dies nur als Info für Statistiker |:)

MfG
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Beitragvon bobo » Freitag 12. Januar 2007, 10:38

Anonymous hat geschrieben:Hallo kps,
die Wilde Weiße hat doch ihren Namen wieder einmal aller Ehre gemacht, oder nicht? Wie sähe es denn im Jonastal, oder besser auf der Straße aus, wenn von der Seite der Ebannote aus die Oberflächenentwässerung nicht wäre. Ich denke da hätten die Autofahrer Schwimmwesten benötigt. Es wundert mich zwar nicht, dass binnen kürzester Zeit die ausgetrocknete Wilde Weiße wirklich wild werden kann. Allerdings wo oder wie verschwindet das Wasser wieder so schnell wie es gekommen ist? Der natürliche Abfluß also in Fließrichtung ist ja das Eine und wo versickern größere Mengen? Ist eigentlich bekannt, ob die WW in früherer Zeit beständig Wasser führte oder ob es erst ab einem bestimmten Zeitpunkt zu dem ausgetrockneten Flußbett kam? Das sie bei entsprechender Witterung größere Mengen an Wasser durch eine unterirdische Speisung erhält, liegt auf der Hand. Gibt es eigentlich Expertenschätzungen über die eventuellen Größenverhältnisse des unterirdischen Speichers in Kubikmeter (See oder wie man das immer umschreiben möcht)? Daraus ließe sich ableiten, ob für Kühlzwecke bestimmter Aggregate genügend Wasser vorhanden wäre und last and least sind die Experten noch nicht auf den Gedanken gekommen, einmal Messungen im Bachbett vorzunehmen. Wenn wirklich, wie behauptet wird, etwas unterirdisch für Kernforschungszwecke vorhanden war und auch durch den unterirdischen Wasserspeicher gekühlt wurde, so sind die Isotope auch mit dem Kühlwasser abgeflossen und müssen sich im Sedimentgestein abgesetzt haben, ohne wenn und aber, also meßbar sein. Daran hat man bisher nicht gedacht.
Persönlich schließe ich Anlagen der Kernforschung für den gesamten Bereich Jonastal fast aus, wie gesagt fast, aber sicher bin ich mir immer noch nicht. Am Ehesten würde ich den Bereich Polte und Muna favorisieren, weil dort die Gegebenheiten äußerst günstig waren und darüber auch noch weniger bekannt ist, als über den Platz. Nach meinem bisherigen Erkenntnisstand haben die Deutschen nicht nur Kernforschung betrieben, auch haben sie an Kernwaffen geforscht. Nicht bekannt ist der tatsächliche Fortschritt und die einzelnen Wirkprinzipien. Bis auf die Gruppen Diebner, Weizsäcker, Heisenberg und Ardenne ist noch wenig bekannt. Fest steht "für mich" lediglich, dass es daneben noch andere Gruppen gab, die wohlmöglich im Auftrag der Industrie am gleichen Thema arbeiteten.
Ich wünsche noch Etwas und grüße ganz brav

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Wie sieht es aber mit dem Nachweis bei Primär/Sekundärkühlung aus? Sprich bei geschlossenem Kühlkreislauf im "heißen" Sektor?

Und zum Wasserverschwinden: Gab´s nicht Versuche von den Russen oder so, wo man das Wasser einfärbte und suchte, wo es denn wieder an das Tageslicht kommt? Gibt es dazu Archivalien?
MfG BOBO
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Beitragvon Silko » Freitag 12. Januar 2007, 12:23

bobo hat geschrieben: Und zum Wasserverschwinden: Gab´s nicht Versuche von den Russen oder so, wo man das Wasser einfärbte und suchte, wo es denn wieder an das Tageslicht kommt? Gibt es dazu Archivalien?

Dass das Wasser verschwindet, liegt einfach an den geologischen Verhältnissen. Grundwasserführende Schichten, Verwerfungszonen etc. Das wasser tritt dann an verschiedenen Stellen, z.B. den sog. Springs (wie Plauescher Spring), wieder zu Tage.

Bezüglich der unterirdischen Wasserführung hat Dankmar Leffler einmal in einer seiner Publikationen etwas berichtet, wonach (ich kann mich nicht mehr genau entsinnen, wann) in früheren Zeiten dieser Nachweis mittels Sägemehl versucht wurde. Tatsächlich dürfte später aber Eosin/Fluoreszein oder eine andere fluoreszierende Substanz zum Einsatz gekommen sein.
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon kps » Donnerstag 18. Januar 2007, 22:24

2. Anlauf nach Datenverlust durch Forum-Umzug!!!

Anbei meine Fotos vom aktuell beginnenden Hochwasser im Tal. Hintergrund ist der Dauerregen der letzten Tage, keine Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens und vrmtl. des weiteren Untergrunds.

Das Wasser sammelt sich hinter Crawinkel und kommt meist von den Feldern auf direktem Weg ins Flußbett. Hier habe ich mal Fotos am Parkplatz Gossel mit dem Handy gemacht - daher nicht die beste Qualität und ein bischen hat der Orkan "Kyrill" an mir gewackelt.

MfG
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Beitragvon isegrim » Donnerstag 5. April 2007, 15:00

So sieht es aus wenn sich der Flusslauf füllt,also vor dem Hochwasser
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Beitragvon Hans-Jürgen Räppold » Donnerstag 5. April 2007, 15:56

:-top)
Klasse Isegrim! Könntest Du noch etwas zur Zeitspanne sagen?
Gruß Jürgen
Hans-Jürgen Räppold
 

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