Stollen an Bahnhöfen

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Stollen an Bahnhöfen

Beitragvon michael » Mittwoch 26. Januar 2011, 15:08

Bei meinen beruflichen "Reisen" bin ich schon zum zweiten mal auf "Untertageanlagen" in der Nähe von Bahnsteigen gestoßen. Die eine Anlage befindet sich am Hang gleich am Bahnsteig in Treysa. Dort ist mir nach einer größeren Rodung am Hang eine Pinge aufgefallen. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, das dort ein zugemauerter Gang ist, an welchem schon einige Steine fehlen. Leider reichte das Licht nicht mehr für ein Handyfoto und die Kamera war natürlich zu Hause im Schrank. Ein weiteres Beispiel befindet sich in Marburg. Dort ist der Zugang allerdings mit einer Gittertür verschlossen. Über der Tür ist der Name Tannhäusertunnel eingemeißelt. Beide Anlagen liegen im Gleisbereich und sind für den Reiseverkehr nicht zugänglich. Hat jemand hier schon mal davon gehört? Ich kenne nur die zwei Fälle und so etwas ist mir bis jetzt im meinem beruflichem Umfeld auch nicht bekannt.

MfG michael
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Beitragvon kps » Mittwoch 26. Januar 2011, 16:20

Hauptbahnhof Gräfenroda - da ist aber glaube gegenüber eine Luftschutzunterkunft. Könnte bei den anderen Eingängen auch so sein.

Bahnhöfe waren früher Orte mit großen Menschenansammlungen - heute vor allem wieder wenn Schnee fällt und Züge nicht kommen.

MfG
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 26. Januar 2011, 17:01

Würde ich im Moment aus der Ferne auch in Betracht ziehen. Am alten KS Hbhf sind solche Relikte auch vorhanden. Dienen heute als Abstellräume oder auch leer stehend und verschlossen.

Michael, fertige doch bitte mal von diesen beiden Standorten ein Googel Earth Placemark und poste dieses.
Dann hätten wir mal einen genauen Standort der beiden Liegenschaften und könnten vielleicht doch einiges Rückfolgern.

Zu Marburg habe ich noch folgendes im Net gefunden:

http://www.marbuch-verlag.de/marbuch/marbuch9.html

Diese Bauvorhaben sind (waren) allerdings alles neueren Datums.

LG
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Beitragvon Marc » Mittwoch 26. Januar 2011, 18:29

Tannhäusertunnel ........irgend wie kommt der Name mir bekannt vor .

@ MD wenn wir wissen wo die sachen sind können wir ja ein Sonntags Ausflug dort hin machen ??

hier mal ein bespiel vom KS hbhf,ein Tunnel zu einen alten Luftschutzbunker,er wurde innen vermauert .
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 26. Januar 2011, 20:16

Marc hat geschrieben:@ MD wenn wir wissen wo die sachen sind können wir ja ein Sonntags Ausflug dort hin machen ??


Bin ich natürlich dabei. Nur Vorsicht....wenn`s Bahnbetriebsgelände ist, Schild mit Betreten veboten.....die Bundespolizei versteht keinen Spaß und hat mit ziemlicher Sicherheit auch kein Verständnis für unser Hobby.
Deswegen auch die anfrage zum Placemark...dann kann man im Vorfeld checken.

LG
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Beitragvon michael » Mittwoch 26. Januar 2011, 21:30

Ich habs mal versucht. MD hab ich es schon geschrieben. Normaler Zugang unmöglich, da tagsüber Fahrgäste sicher laut Beifall spenden und nacht sich die Bundespolizei dort die Hacken wegen Grafitty- Sprayern ablatscht. Das Ding liegt direkt am Hang, der ist aber komplett abgeholzt. Das ganze ist verrutscht und man sieht die Vermauerung, in der ein oder zwei Steine fehlen.
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 27. Januar 2011, 08:10

Das doppel Posting habe ich mal raus genommen :D

Danke erst einmal fürs GE Screenshot über den Bereich.

Macht die Sache natürlich nicht einfach, da der Bereich nicht betreten werden darf (Bahn Gelände). Über die Gleise geht keinesfalls....1. sau gefährlich, 2. setzt du nur einen Fuß in den Bereich...bekommst du Besuch...und mächtig Theater...garantiert !

Möglichkeit 2 wäre ?? muss man aber vor Ort ansehen, ob man von Süden her da ran kommt...quasi aus dem Wohngebiet raus. Da hat man mit den Gleisen nichts zu tun und befindet sich im Gebüsch.
Wiederum aber !! In der Regel sind diese Bereiche, so wie ich es zumindest kenne, weiträumig umzäunt.

P.S. Michael, bei dem Doppel Posting von dir ist etwas schief gelaufen...nach entfernen war das Bild im 1. Posting auch weg...seltsam. Ich hab`s hier noch mal an gehangen.
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Beitragvon Marc » Donnerstag 27. Januar 2011, 09:19

ach schade aber wenn das Betriebsgelände ist können wir es vergessen außer wie du schon sagtest ,wir schauen uns mal dahinter um beim Wohngebiet. [wer.der.]

lg marc
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 27. Januar 2011, 10:05

Ich habe den Screenshot, zum besseren Verständnis, etwas höher von der Örtlichkeit gezoomt.

Wir haben da eine Überdeckung von 5 m, Gleisbett 225 m, Ulrichsweg 230 m

Unterhalb der 1 scheint ein Stellwerk zu sein, die 2 ein Bahnbetriebswerk. Kurzum, man ist da wie auf einem Präsentierteller und somit leichte Beute :D
Wenn ? man von dem Bahnhof jemanden kennen würde ?? könnte man denjenigen dazu mal befragen.

Sofern ich dass nächste mal aus Frankfurt rauf komme, nehme ich mal den Umweg in Kauf....wird aber Frühjahr werden....schaue mir dass mal vor Ort an. Eigentlich dürfte man diesen Bereich ja auch vom Bahnsteig sehen...richtig Michael ?

Jemand was über Marburg in Erfahrung gebracht ?

P.S. Hier noch etwas über die militärische Geschichte von Schwalmstadt:

http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-e ... 91385.html
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 27. Januar 2011, 11:22

und noch ein interessanter Link bei "lostplaces" über den Großraum Schwalmstadt:

http://www.lostplaces.de/forum/viewtopi ... 2b2fb5088f

5,5 km nördlich ( 50°59.243 N 9°13.208 E ) war bzw. ist ein BW Depot (Dorheim genannt) welches der Kaserne Fritzlar untersteht (stand). Rechts der Straße war Mun gelagert, links dass Treibstoff Depot. Da habe ich immer "Wache" schieben dürfen :D
In guter Erinnerung, der Treibstoff wurde in riesigen schwarzen - ich nenn`s mal Säcken gelagert-, war wie ein überdimensionales Wasserbett :D

Der Großraum Schwalmstadt hatte im WKII eine bedeutende Historie. Hier wurde u.a. Mun Produziert (Stadtallendorf). Die Entseuchung des Bereichers hat imenses Geld verschlungen.
Heute produziert Ferrero seine "Mon Cheri", Ferrero Küsschen und Rocher" auf dem Areal.
Ob die Dinger nun explosiv sind :D keine Ahnung xD
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Beitragvon michael » Donnerstag 27. Januar 2011, 11:59

Die Lage in Treysa stimmt so nicht ganz. Ich habs jetzt auf dem richtigen Rechner (nicht Schlepptop und Wlan) gemacht.
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Beitragvon michael » Donnerstag 27. Januar 2011, 12:06

Und glaich noch das "Ding" in Marburg. Beide Anlagen liegen dem öffentlich zugänglichen Teil (hier Bahnsteig) gegenüber und wären im Alarmfall nur durch ein Überschreiten der Betriebsgleise erreichbar. Dort standen und fuhren zu besseren Reichsbahnzeiten auch Züge.

MfG michael
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Beitragvon XS500 » Freitag 28. Januar 2011, 09:05

Hallo,

in Kassel gibt es zwei ähnliche Eingänge in der Steilwand Richtung Innenstadt in Höhe des Stellwerkes. Und dies ist hier auch passend. Die Eingänge gehen, laut einem Freund von mir, in ein Zweitstellwerk. Hier sind alle Funktionen für den Betrieb des Bahnhofes noch einmal dubliziert. Also das Hauptstellwerk und alle notwendigen weiteren. Fällt das Hauptstellewerk aus, so kann das Notstellwerk alle Funktionen übernehmen. Dies ist auch noch aktuell und die Funktionen werden immer noch geprüft. Wie es hier aussieht und ob es hier Notausgänge gibt, darf wohl niemand sagen, ist immer noch in Betrieb!!!!
Also an die Verbotsschilder und Bereiche denken.

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Beitragvon michael » Freitag 28. Januar 2011, 10:04

Das mit dem "Reservestellwerk" kannst Du mit ruhigem Gewissen in den Bereich Legende abschieben. In Kassel sind mir am Hang die Eingänge auch noch nicht aufgefallen. Muß ich beim nächsten Mal doch etwas genauer hinschauen. Aber ein externes verdecktes Stellwerk fällt schon aus folgendem Grund aus. Dazu muß ich aber etwas ausholen. Wen es langweilt, der kann ja zurück.

Also, zum ersten braucht der Hauptbahnhof in Kassel für den ganz normalen Fahrbetrieb heute noch zwei, bzw. drei Stellwerke. Bei der Umstellung (weiß ich aber nicht, wann das war) auf elektromechanische Stellwerke waren es noch vier. Vorher, bei rein mechanischen dürften es noch mehr gewesen sein. Bei den heutigen Verhältnissen ist es zum einen das Stellwerk Kpf (Fahrdienstleiterstellwerk) und dann zwei Behelfsstellwerke der Bauart "Wuppertal", welche den Bereich "Kippe" (Abstellbereich für ankommende und abgehende Reisezüge) und das Bahnbetriebswerk bedienen. Wäre es möglich, das von einem Stellwerk zu bedienen, hätte man heutzutage den Fahrdienstleiter lieber in ein feuchtes Kellerloch gesetzt, als zusätzliches Personal zu bezahlen.

Zum zweiten ist die gesamte Sicherungstechnik, also in diesem speziellem Fall die Relaisräume, im Stellwerk untergebracht, um bei einer Störung schnell und vor allem zielgerichtet eingreifen zu können. Bei einer parallel arbeitenden "Schattenanlage" bräuchte man sicher ewig um eine aufgetretene Störungen erst mal zu finden und dann zu beseitigen. Dazu kommt auch noch die regelmäßige Wartung, sprich Reinigen der Relaiskontakte, prüfen der Quecksilbertaktgeber und schlicht Staub entfernen.

So einen Aufwand hätte nicht mal die Deutsche Reichsbahn (bis 1945) bei ihren Heerscharen von Personal betreiben können. Völlig ausgeschlossen ist so ein Ansinnen bei mechanischen Stellwerken. Dort geht das schon wegen den Stelldrähten und dazugehörigen Spannwerken nicht. Aber, wie gesagt, weiß ich nicht, wann der Hauptbahnhof umgerüstet wurde. Deshalb, alles möglich, nur das nicht. Falls Fragen oder Unklarheiten dazu sind, gerne melden.

MfG michael
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 28. Januar 2011, 10:14

XS500 hat geschrieben:Hallo,

in Kassel gibt es zwei ähnliche Eingänge in der Steilwand Richtung Innenstadt in Höhe des Stellwerkes. Und dies ist hier auch passend. Die Eingänge gehen, laut einem Freund von mir, in ein Zweitstellwerk. Hier sind alle Funktionen für den Betrieb des Bahnhofes noch einmal dubliziert. Also das Hauptstellwerk und alle notwendigen weiteren. Fällt das Hauptstellewerk aus, so kann das Notstellwerk alle Funktionen übernehmen. Dies ist auch noch aktuell und die Funktionen werden immer noch geprüft. Wie es hier aussieht und ob es hier Notausgänge gibt, darf wohl niemand sagen, ist immer noch in Betrieb!!!!
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Moin, Du meinst den Bereich, hinten raus wo der Kiosk ist, bzw. die Linienbusse wenden ? Quasi paralel der Kölnischen Straße ? Ob dass mit dem Zweigstellwerk heute noch aktuell ist ??? wäre die Frage. Der Bahnhof hat ja mittlerweile seine eigentliche Funktionalität zum ICE Bahnhof Wilhelmshöhe verloren, ist zudem ein Sack Bahnhof. Ob die paar Regionalzüge die dort einlaufen, dieses noch rechtferigen...ich glaube nicht. Heist ja auch mittlerweile Kultur Bahnhof. :D

Wollten wir uns dieses, auch Henschel nicht mal einen Samstag vor Ort ansehen ? Angebot steht noch...wie siehts aus ? Marc wäre auch liebend gern dabei ?
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Re: Stollen an Bahnhöfen

Beitragvon michael » Freitag 11. Februar 2011, 18:45

Nachdem es sich hier beruhigt und das Thema nach Kassel abgewandert ist, ein kleiner Nachschlag. Ein Kollege von mir, welcher sich mit der Bergung gefallener Flieger befasst, erzählte mir neulich, diese Tunnel wären vom RAD angelegt worden und wären reiner Luftschutz. Gut, damit wäre das geklärt. Als "Schnittchen" dafür noch ein paar Bilder aus Treysa.

MfG michael
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