Kienberg

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Re: Kienberg

Beitragvon deradel » Sonntag 8. Januar 2017, 23:42

Abschließend dazu, es gibt sowohl auch gesperrte "Landwege". Ebenso ist die Bezeichnung "Verbotene Straßen" oder "Für Kraftfahrzeuge verbotene Straßen" zu lesen, dies variiert je nach Kartentyp.

Viele Grüße
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Re: Kienberg

Beitragvon TÜP » Montag 9. Januar 2017, 17:36

Lustig - bei Cordobang gibt es auch einen Kien-Berg :D

Ich kann mir nur vorstellen das es sich um unbefestigte Strassen handelt, auf denen die damaligen KfZ nicht fahren durften/sollten. Deshalb hat man sie als Verboten eingestuft. Eine andere Erklärung hab ich momentan nicht parat.
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Re: Kienberg

Beitragvon Varga » Montag 9. Januar 2017, 17:50

TÜP hat geschrieben:Lustig - bei Cordobang gibt es auch einen Kien-Berg :D
.

Hier in CH gibt es eine Gemeinde Kienberg, mit ca. 550 Einwohner, auf 550 M.ü.Meer, im Kanto Solothurn.

Gruss
Varga
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Re: Kienberg

Beitragvon deradel » Montag 9. Januar 2017, 19:45

Gibt auch Straßen die nur an bestimmten Tagen gesperrt sind, hatte ich noch vergessen.

Viele Grüße
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Re: Kienberg

Beitragvon Augustiner » Dienstag 10. Januar 2017, 21:12

Kienberge gibt es sehr viele, hat wohl mit Holz oder Köhlern zu tun.

Da ich mehr oder weniger in Archiven herumirre, vielleicht mal ein Auszug im Folgenden.
Ich picke das nur mal heraus, quasi ohne Zusammenhang, am eigentlichen Zusammenhang bin ich aber noch dran.

Im "Hinterkopf" habe ich dabei immer noch den Brief von Hr. Remdt an seinen Genossen Mader, und zwar den Obersteiger Laus in Luisenthal mit seinen 80 bis 120 Mannen (habe ich jetzt nicht im Kopf). Woher nimmt Remdt diese Information ?????????????
Mir geht es um das Gebiet Kienberg - Sandweg - und nahe gelegen "Russenbunker"...........jetzt verschlossen (vgl. auch Pflanzgarten).

Aktennotiz vom 06.04.1938 der Studiengesellschaft Deutscher Kupferbergbau G.m.b.H.

" Befahrung von Schacht III am 5.4.38

Anwesend: Oberbergrat S c h u l z e, Dr. K a u t z s c h, Dipl.Ing. R o h d e, Obersteiger L a u s, Steiger H e t z k e

Durch den nördlichen Querschlag der 62 m Sohle ist in 5 m Entfernung vom Schacht ein Flußspatgang durchfahren und in östlicher Richtung 4 m aufgefahren worden, der 40 - 100 cm mächtig ist. Der Flußspat ist verhältnismässig rein.
Der Flußspatgang tritt auf der 62 m Sohle in etwa 55 m Entfernung vom Manganerzlager auf und kommt deshalb nicht in einem solchen Zusammenhange mit den verliehenen Mineralien vor, dass er aus bergtechnischen oder bergpolizeilichen Gründen mit diesen gemeinschaftlich gewonnen werden muss. Der Bergwerkseigentümer hat deshalb m.E. kein Vorrecht zum Muten.
Nachrichtlich i.V.
Bergrat M e n k i n g und BlaBla ein Dr. Marke oder so ähnlich (nicht lesbar) "
ZITAT ENDE

Manchmal, aber nur manchmal, denke ich mir, dort muss die "Burg" sein................. [bart]
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