A 10

Alles über die Technologie bis 1945

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A 10

Beitragvon Volwo » Samstag 9. Juli 2005, 20:32

Dr. Walter Hauck (UNO Kernwaffeninspekteur) am 25.6.05 in Ohrdruf:

"...ein offensichtlich handfester Beweis glaube ich für das Vorhandensein einer Kernwaffe scheint in Peenemünde zu stehen, nämlich die A 10,
denn ich gehe davon aus, man entwickelt kein Trägersystem ohne eine entsprechende Waffe zu besitzen...
"

Das gab mir zu denken und möchte es mal zur Diskussion geben.

Ich kenne nur Reissbrettpläne einer A 10 in Peene und ein Kernwaffeninspekteur sagt das doch nicht einfach so.....?
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Beitragvon Harry » Sonntag 10. Juli 2005, 01:05

>Kernwaffeninspekteur

Warum nicht? Er mag von modernen Kernwaffen Ahnung haben... aber das hat mit dem Thema nichts zu tun.
Wenn der Mercedes Forschungsingenieur gleiches sagte, würde dich das beeindrucken?
Dabei hat der genauso viel Ahnung vom Thema wie ein "Kernwaffeninspekteur". War das übrigens auch der "Luftbildexperte" der in dem Polte Tank die riesige UAnlage sah?

Ausserdem: In Peenemünde STAND keine A10. Laut Dannenberg wurde zwar daran auch zu Kriegsende Reisbretttechnisch gearbeitet, das waren aber nur ein minimaler Bruchteil der Belegschaft... also kein Deut von "Kriegswichtig" wie das hätte sein müssen WENN es eine fertige Bummse gab.
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Beitragvon kps » Sonntag 10. Juli 2005, 11:15

Hallo Wolfgang, es ist nicht immer einfach, aus einem Gespräch die Formulierungen exakt zu übernehmen, die man evtl. anders aufgeschrieben hätte. Ich hatte es so verstanden, dass keine A10 dort stand, aber daran gearbeitet wurde - so wie es Harry geschrieben hat. Da wir letztes Jahr oben waren, hätten wir diese auf den Fotos haben müssen, wenn noch eine oben "steht".

Ansonsten hat dies nichts mit dem besagten Luftbildauswerter zu tun und die Kompetenz wurde ausreichend umrissen. Ist ist nicht statthaft, sich immer gleich höher als Andere stellen zu wollen, zumal man diese nicht kennt.

MfG
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Beitragvon Harry » Sonntag 10. Juli 2005, 17:24

>ist nicht statthaft, sich immer gleich höher als Andere stellen zu wollen

Was ist das denn für ein dummer Spruch??? Seine "Kompetenz" HEUTE steht hier nicht zur Debatte, aber was in den 40ern lief weiss auch ein Dr. Hauck allenfalls aus Publikationen, oder hat er mitgeforscht? Es handelt sich also um eine seine persönliche Meinung und seine Überlegung, die rein gar nichts mit Kompetenz" zu tun haben... Vielleicht lasst ihr euch ein bischen sehr von Titeln blenden.
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Beitragvon Volwo » Sonntag 10. Juli 2005, 18:23

also das ist exakt der Wortlaut,
was ich bisher schrftl. dokumentiert habe, habe ich mir teilweise 5mal angehört, um absolut sicher zu sein, dass es exakt so gesagt wurde.
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Beitragvon kps » Sonntag 10. Juli 2005, 20:08

Hallo Harry, Titel blenden manchmal - manchmal aber auch nicht. Sicherlich hast du mich etwas mißverstanden bzw. ich mich nicht gut genung ausgedrückt. Lassen wir die weitere Diskussion dies bzgl. und kommen wir zurück zur A10 bzw. zu Volwo's Nachgfrage.

@ Volwo -> Gegen wortwörtlich habe ich ebenfalls nichts gesagt und bezweifel deine Arbeit auch nicht -> Nur hätte ich mit Sicherheit z.B. viele Sachen anders geschrieben, als diese von mir am Runden Tisch zum Besten gegeben wurden. Da bleibt schlußendlich nur noch eines - Die Person kontaktieren, die du zitiert hast -> Nur so erhältst du Klarheit.

Anbei noch ein Eintrag im Gästebuch zum Thema - Irgendwie mutiert das Gästebuch zum 2. Forum -()- und vrmtl. nur, weil man sich dort nicht registrieren muss.

new hat geschrieben:Hallo,

unter http://www.peenemuende.de (Museum) kann man sich zur Geschichte und zur Dauerausstellung (u.a. zu den Exponaten im Freigelände) erkundigen bzw. vor Ort anfragen. --> A 10???

Ansonsten gibt es doch auch eine Person mit Internetseite, die sich ausgiebig mit dem Thema A 10 beschäftigt hat.
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Beitragvon Volwo » Sonntag 10. Juli 2005, 20:26

wir waren ja letztes Jahr drei Tage in Peene und hatten die ausgiebigsten und kompetentesten Führungen und auch Zeitzeugengespräche.

Hab da auch eine kleinere Veröffentlichung gekauft, die ich grad nicht finde, da war ne Reissbrettzeichnung der A 10 drin, mehr gabs nicht.

Ich halte es also mit dem Gedenkstättenleiter von MB-Dora der sagte, da haben sich ebeb ein paar Ingenieure uk. gemacht und konnten am Schreibtisch den Krieg überleben, indem sie Konstruktionszeichnungen für eine "Amerikarakete" zeichneten.
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Beitragvon Henry » Sonntag 17. Juli 2005, 17:13

Schön das man mal wider über mein Lieblingsthema diskutiert !!
Um es kurz zu machen, es gibt bisher keine „neue“ Publikationen oder sonstige nachweise über eine Tatsächliche Entwicklung eines A10 !
Egal wer etwas erzählt oder schreibt, er wird solange nichts neues von sich geben solange er nicht den endsprechenden nachweiß schwarz auf weiß erbringt . Unabhängig von Position , Qualifikation oder auch Name !
Da muss sich wohl dieser Dr. Walter Hauck geirrt haben !
Wer ist dieser Herr überhaupt ? Ist das dieser FDP Politiker aus der FDP Landtagsfraktion Rheinland- Pfalz ?? Wen ja , dann frage ich in mal wie er das gemeint hat !

Gruß Henry
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Beitragvon kps » Montag 18. Juli 2005, 05:55

Hallo Henry - geirrt ist wahrscheinlich. NEIN - er hat nichts mit einer Landtagsfraktion in Rheinland- Pfalz zu tun. Bei Gelgenheit kläre ich das Mißverständnis.

MfG
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Beitragvon Roman » Donnerstag 21. Juli 2005, 13:53

Habe persönlich mit Dr Hauck bzgl. A10 gesprochen. Gibt keinen Beweis für eine startbereite A10 in der HVA.
Nach meinem Kenntnisstand bestand unter Leitung von "von Braun" eine sogenannte Projektgruppe"Zukunft" in der Ideen gesammelt und diskutiert wurden. Es wurden sogar Holzmodelle gebaut und man flog damit bereits zum Mars! Also reine "Zukunft" aber mit einem realen Hintergrund. Diese Methode war dann eine der Erfolgsbasis für von Braun in den USA. Die A10-A12 war im Modell und Basiszeichnungen fertig.
Ein funftionsfähiges Triebwerk dafür ist mir nicht bekannt. Das gelang dann den Sowjets mit dem Sputnik aber erst Jahre später!
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Beitragvon Henry » Donnerstag 21. Juli 2005, 17:21

Roman hat geschrieben:Habe persönlich mit Dr Hauck bzgl. A10 gesprochen. Gibt keinen Beweis für eine startbereite A10 in der HVA.
Nach meinem Kenntnisstand bestand unter Leitung von "von Braun" eine sogenannte Projektgruppe"Zukunft" in der Ideen gesammelt und diskutiert wurden. Es wurden sogar Holzmodelle gebaut und man flog damit bereits zum Mars! Also reine "Zukunft" aber mit einem realen Hintergrund. Diese Methode war dann eine der Erfolgsbasis für von Braun in den USA. Die A10-A12 war im Modell und Basiszeichnungen fertig.
Ein funftionsfähiges Triebwerk dafür ist mir nicht bekannt. Das gelang dann den Sowjets mit dem Sputnik aber erst Jahre später!
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So ist es ! :-top)

Gruß Henry
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Beitragvon Roman » Montag 25. Juli 2005, 15:20

Hallo Henry,trotz intensivem Suchen ist es mir nicht gelungen die Todesursache der Tochter von Oberth eindeutig zu klären. Die "Explosion" im Zusammenhang mit Triebwerkstests/Treibstoffen ist schon merkwürdig-zumal in "dieser Örtlichkeit". Welche Erklärung gibt es dafür?
Roman
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Beitragvon Henry » Mittwoch 27. Juli 2005, 17:35

Soweit ich das nebenbei mitbekommen habe, ist Ilse Oberth von der Druckwelle einer Triebwerksexplosion erfast worden und war sofort tot. Derartige Explosionen waren keine Seltenheit, fatal war nur das der Teststand sich in einem „Raum“ befand und nicht im freien .
Ilse Oberth war weder eine besondere Wissenschaftlerin noch sonst irgend etwas besonderes. Sie war die Tochter von Hermann Oberth, wäre sie das nicht wäre sie eine ebenso Namenlose tote wie die anderen 23 die bei dieser Explosion gestorben sind !

Gruß Henry
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Beitragvon svenk3 » Dienstag 9. Juni 2009, 09:47

Zwar nicht 100% zum Thema aber:
Habe mich heute persönlich mit Dr.Hauck unterhalten, also er bekräftigt seine Aussage über die A10...
Desweiteren unterhielten wir uns über die mögliche "Atomforschung"
in dem Großraum Ohrdruf, bzw. Jonastal. Er geht davon aus das sich
dort ein Neutronenbeschleuniger befunden hat um Uran zu beschießen.
(Ich hoffe das jetzt richtig ausgedrückt zu haben.)
"Vor einigen Jahren, 1999 hatte ich mit einem Bekannten Prof. über die Forschung zur Wissenschaftsgeschichte im Raum Ohrdruf gesprochen und er war sofort davon begeistert. Danach haben wir Anträge bis hin zur Bundesebene gestellt, hierbei ging es um die "Erlaubnis" und auch um finanzielle Mittel. Hier hatten wir von Herrn....(auch ein guter Bekannter)
Zuspruch (Außer finanziell)aber als es um die Einsicht der Akten in Amerika ging wurde dies von amerikanischer Seite abgelehnt!!"
Herr Dr. Hauck arbeitet u.a. mit Radarsystemen die zur Auffindung von verschütten Personen (bis 80m Tiefe) dienen und auch mit Systemen die zum Auffinden von Hohlräumen dienen, aber eine genauere Untersuchung wird wohl immer wieder von weit oben dann doch abgelehnt....ICH:ich denke hier ist doch auch der lange Arm der Besatzer aktiv...Hauck: genau das ist auch eines der Probleme...Abschlußsatz: Man möchte sicher verbergen wer wie weit war und wer nicht....
Gruß Sven
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Beitragvon Mac58 » Dienstag 9. Juni 2009, 19:22

Leider kenne ich Herrn Dr. Hauck nicht, jedoch ist er weder bei den UN-Organisationen UNMOVIC (--> Blix) noch bei IAEA (-> El Baradei) gelistet.
Für welche Organisation in der UNO arbeitet er denn ?

Daß die A10 möglicherweise für einen Atomsprengkopf gebaut wurde, kann prinzipiell nicht ausgeschlossen werden, vorausgesetzt die Tragfähigkeit passt!
Bei technischen Projekten wird oft zur Zeitersparnis parallel gearbeitet: Gruppe A. baut die Rakete, Gruppe B. den zugehörigen Sprengkopf.
Nur gut, daß beide nicht fertig geworden sind ...
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Beitragvon kps » Dienstag 9. Juni 2009, 19:29

Mac58 hat geschrieben:...Daß die A10 möglicherweise für einen Atomsprengkopf gebaut wurde, kann prinzipiell nicht ausgeschlossen werden, vorausgesetzt die Tragfähigkeit passt!...


Wortklauberei - aber von Bauen kann wohl noch nicht die Rede sein - Idee auf dem Papier trifft es wohl besser

Eine gute Zusammenfassung findet sich hier

- > http://www.v2werk-oberraderach.de/Irrtuemer/1-I.htm

Danke Henry [-<5>-]

MfG
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Beitragvon svenk3 » Mittwoch 10. Juni 2009, 09:05

Also ich habe Herrn Hauck mal gegoogelt, aber ihn habe ich nicht gefunden, die da aufgelistet werden sind es auf jeden Fall nicht.
Er lebt im raum Suhl (genaue Ardesse natürlich hier nicht)und hat zu DDR-Zeiten diverse elektro-techn.-Berufe erlernt und auch Studiert usw...
Im Juli hab ich wieder bei Ihm zu tun, da werd ich ihn mal wieter ausfragen.
Gruß Sven
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Beitragvon Henry » Mittwoch 10. Juni 2009, 14:46

Dieser Herr Hauk gehört nun nicht gerade zu denen die sich durch hervorragende Kenntnisse zur Entwicklung deutscher Raketentechnik zwischen 1932 und 1945 einen Namen gemacht haben. Sein Wissensstand dürfte kaum mehr sein als das was man aus der Literatur entnehmen kann. Er selbst und das was er zum Thema A10 beizutragen hat, es ist kaum erwähnenswert . Egal ob für oder gegen A10, dieser Herr Hauk dürfte der falsche Ansprechpartner sein !

Gruß Henry
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Beitragvon Mac58 » Mittwoch 10. Juni 2009, 18:55

kps hat geschrieben:Wortklauberei - aber von Bauen kann wohl noch nicht die Rede sein - Idee auf dem Papier trifft es wohl besser
MfG
kps


Bitte entschuldigt meine unsaubere Formulierung und korrigiere mich hiermit:

Daß die A10 möglicherweise für einen Atomsprengkopf entworfen wurde, kann prinzipiell nicht ausgeschlossen werden, vorausgesetzt die Tragfähigkeit hätte gepasst!...

@kps:
Bin leider kein Anwalt/Politiker und bitte daher um etwas Nachsicht. -()-
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Beitragvon Henry » Mittwoch 10. Juni 2009, 22:22

Mac58 hat geschrieben:
kps hat geschrieben:Wortklauberei - aber von Bauen kann wohl noch nicht die Rede sein - Idee auf dem Papier trifft es wohl besser
MfG
kps


Bitte entschuldigt meine unsaubere Formulierung und korrigiere mich hiermit:

Daß die A10 möglicherweise für einen Atomsprengkopf entworfen wurde, kann prinzipiell nicht ausgeschlossen werden, vorausgesetzt die Tragfähigkeit hätte gepasst!...

@kps:
Bin leider kein Anwalt/Politiker und bitte daher um etwas Nachsicht. -()-


Daß die A10 möglicherweise für einen Atomsprengkopf entworfen wurde, kann prinzipiell nicht ausgeschlossen werden,

vorausgesetzt die Tragfähigkeit hätte gepasst!...

Das Projekt A10 gab es schon 1939, zu diesem Zeitpunkt gab es gerade mal die theoretischen Grundlagen für so etwas wie eine Atombombe.
Es mag ja so sein das die deutschen vor dem 1.9.1939 wussten das sie Polen angreifen werden, wussten sie aber auch das sich daraus der zweite Weltkrieg entwickeln wird ?
Wenn 1939 feststand das die USA angegriffen werden sollte und dis am besten mit einer Atombombe , dann kann natürlich nicht ausgeschlossen werden dass, das A10 wohl als geeignetes Trägersystem hierzu entwickelt werden könnte !
Ab wann hat man eigentlich mit der Entwicklung einer Atombombe angefangen ?


Gruß Henry
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Beitragvon SuR » Donnerstag 11. Juni 2009, 07:00

Henry, gib´s doch einfach auf. 0:-)
Gläubige bekehrt man nun mal nicht mit Fakten. -[nix]-

By the way: der hier genannte Dr. Hauck ist aber nicht derselbe, der beim Ohrdrufer Gespräch mit K. dabei war - oder doch?
SuR
 

Beitragvon svenk3 » Donnerstag 11. Juni 2009, 07:04

Generell habe ich auch den Eindruck das der Herr Hauck mehr der Spezialist für div. Radartechniken ist....
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Beitragvon Henry » Donnerstag 11. Juni 2009, 09:51

SuR hat geschrieben:Henry, gib´s doch einfach auf. 0:-)
Gläubige bekehrt man nun mal nicht mit Fakten. -[nix]-

By the way: der hier genannte Dr. Hauck ist aber nicht derselbe, der beim Ohrdrufer Gespräch mit K. dabei war - oder doch?


Irgendwo hast du recht, es wundert mich halt immer wider mit wie fiel Naivität vermeintliche Fachleute aussagen in die Welt setzen denen es an jeglicher Qualifizierten Grundlage mangelt. Einfach ausgedrückt : „Können die nicht einfach ihre Klappe halten wenn sie keine Ahnung von der Dehnung haben ?“ . Egal in welche Richtung es geht, wo liegt der Sinn sich wichtig zu machen . Möglicherweise sogar lächerlich !

Egal wie dem auch sei, stellen wir fest wer das nun tatsächlich ist und wieso er meint welche Aussage treffen zu können. Hat jemand die Adresse von diesem Hauk ? Ich könnte in ja mal anschreiben . Die Antwort und einen endsprechenden Kommentar könnte ich ja dann hier veröffentlichen .

Gruß Henry
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Beitragvon kps » Donnerstag 11. Juni 2009, 10:46

SuR hat geschrieben:...By the way: der hier genannte Dr. Hauck ist aber nicht derselbe, der beim Ohrdrufer Gespräch mit K. dabei war - oder doch?


guckst du weider forn - Diskussionsstart

Volwo hat geschrieben:Dr. Walter Hauck (UNO Kernwaffeninspekteur) am 25.6.05 in Ohrdruf:

"...ein offensichtlich handfester Beweis glaube ich für das Vorhandensein einer Kernwaffe scheint in Peenemünde zu stehen, nämlich die A 10,
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Beitragvon kps » Donnerstag 11. Juni 2009, 11:01

Henry hat geschrieben:...Egal wie dem auch sei, stellen wir fest wer das nun tatsächlich ist und wieso er meint welche Aussage treffen zu können. Hat jemand die Adresse von diesem Hauk ? Ich könnte in ja mal anschreiben . Die Antwort und einen endsprechenden Kommentar könnte ich ja dann hier veröffentlichen .

Gruß Henry


Du hast was du brauchst in einer PN. Ich hatte 2005 u.a. Teile der "organisatorische" Leitung und hatte eingeladen.

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