Projekt Bachem-Natter

Alles über die Technologie bis 1945

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Projekt Bachem-Natter

Beitragvon tegelbery » Dienstag 21. Februar 2006, 09:51

Projekt Bachem-Natter

· „Anfang März 1945 wurde auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Ohrdruf (Thüringen) mit dem Bau eines 2. Steilstartgerüstes begonnen*. Noch im Februar 1945 hatte man sich über die schleppende Zementzuteilung für das Fundament der Startlafette beklagt. In Ohrdruf sollte ein zweites Testzentrum für die Steilstarterprobung entstehen, um eine Ausweichmöglichkeit vor den von Westen heranrückenden Westalliierten zu haben. Allerdings konnte hier bis zum Kriegsende keine Erprobungstätigkeit mehr aufgenommen werden.“

*(1. Startgerüst auf dem TruÜbPl. Lager Heuberg Stetten a. k. M. Württemberg)

· „Zur Anfuhr von Kassel und Nordhausen liegendem Material für die K-Aktion (Bachem Natter) wurde von Herrn Schaller in Leutkirch aus Mangel an geeigneten Fahrzeugen für diese Fahrt ein 7,5 to Generator-Kfz beschlagnahmt. Infolge Weigerung des zuständigen Fahrbereitschaftsleiters den Wagen freizugeben, konnte das Fahrzeug noch nicht in Marsch gesetzt werden.“

Quelle:
„Der erste bemannte Raketenstart der Welt-Geheimaktion Natter“
von Horst Lommel

Frage:
1. Wer verfügt über Informationen über ein Natter-Abschußgestell auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf?
2. Auf welchem Bereich des Truppenübungsplatz Ohrdruf sollte Abschussgestell erichtet werden?
Welches Material für die Natter würde im Bereich Nordhausen „Objekt Dora“ hergestellt bzw. gelagert?

Unter dem Neuen Aspekt bekommt das Natterdiorama im Dokucenter einen neuen Stellenwert!
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Projekt Bachem-Natter

Beitragvon tegelbery » Dienstag 21. Februar 2006, 09:52

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Projekt Bachem-Natter

Beitragvon tegelbery » Dienstag 21. Februar 2006, 09:53

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Beitragvon kps » Dienstag 21. Februar 2006, 13:11

Aus diesem Grund ist ja das Modell auch im Dokuzentrum.

Hintergrund: Beutezüge in Thüringen von U. Brunzel -> siehe u.a. Seite 90 ff.

Er gibt an, dass diese "Wunderwaffe" gegen Kriegsende (ab März 45) bereits im Möbelwerk Gräfenroda (Deckname Waldhausen), 10 min von Crawinkel aus, gebaut worden ist. Weiterhin gibt er an, das Kammler der Oberbefehl über die Natterentwicklung übergeben wurde - davon habe ich aber bisher nie wieder was gefunden.

S. 92: "Auf dem nahegelegenen Truppenübungsplatz Ohrdruf sollten Steilstartversuche durchgeführt werden. anfang 1945 wurde auf dem von der SS besetzten Truppenübungsplatz noch mit dem Bau eines Steilstartstahlgerüstes begonnen, dass jedoch wegen fehlenden Materials nicht mehr fertig gestellt werden konnte. Auch die Erprobung mußte wegen der vorrückenden Front unterbleiben..."


Lass mal dieses Gerüst im s.g. Dreieck gestanden haben und da haben wir das "ominöse" Gerüst für einen "Wunderwaffen-TEST". Wo es allerdings wirklich stand, weiß ich nicht. Evtl. gab es aber doch einen erfolgten Startversuch - wer weiß mehr?

MfG
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Wasserfall im Jonastal

Beitragvon Keule John » Sonntag 26. März 2006, 14:40

Kann mir Jemand sagen ob es im Jonastal Luftabwehrraketen im WW2 gab wenn ja wie haben Sie ausgesehen? Waren es Wasserfall-Stellungen? -()-
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die natter

Beitragvon chevco » Sonntag 26. März 2006, 15:17

also so arg viel weiss ich nicht darüber, aber da kam vor ein paar jahren ein fernsehbericht über die natter: der vergessene raketenflug. zufälligerweise hab ich den aufgenommen. dem bericht zufolge wurden reste eines startturms, wo am 01.03.1945 lothar sieber zu dem raketenflug startete, auf dem heuberg im militärsperrgebiet von stetten am kalten markt, gefunden.
gebaut wurde die natter von erich bachem in den bachem werken in waldsee unter dem projektnamen B20. der pilot erich klöckner war der erste, der die natter angehängt an einem heinkel he 111 bomber flog um das flugverhalten zu beurteilen und mängel aufzudecken.
am 22.12.1944 war der erste senkrechtstart der natter: die maschine flog allerdings nicht sonderlich hoch oder weit.... dafür schlug sie auf dem boden auf und war natürlich zerstört. im deutschen museum in münchen steht übrigens ein nachbau der natter.
es war angeblich geplant, dass die serienfertigung der natter parallel mit der V2 in nordhausen gebaut werden soll..
bei mir in der nähe befindet sich noch ein geplanter abschussplatz für die raketen. scheinbar direkt an der autobahn. obwohl ich in der gegend schon mal zig kilometer gelaufen bin, konnte ich leider die basen nicht finden. in dem o.g. fernsehbericht zeigen sie allerdings die abschussvorrichtungen.


grüßle chevco
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Re: Wasserfall im Jonastal

Beitragvon kps » Sonntag 26. März 2006, 21:18

Keule John hat geschrieben:Kann mir Jemand sagen ob es im Jonastal Luftabwehrraketen im WW2 gab wenn ja wie haben Sie ausgesehen? Waren es Wasserfall-Stellungen? -()-


Hallo Keule und chevco, auch von mir ein Herzliches Willkommen hier. Zum Jonastal selbst ist nur Flak bekannt. Keine fertiggestellten oder nachweisbaren Abschußstellen für V1 oder V2 sind heute nachweisbar oder sogar betretbar. Einige Interpretationen laufen darauf hinaus, dass angeblich die parallel verlaufenden Jonastal-Stollen 1 bis 12 als Raketenstellung geplant wurden, was ich aber nicht nachvollziehen kann. Einzig die Aussagen einiger Zeitzeugen und vorallem Überlenbender von S III stehen derzeit im Raum, dass S III auch für den Bau von Abschußbereichen der genannten Raketen diente. Da bleibt die Gegenfrage, was die Häftlinge wirklich vom Sinn und Zweck wussten?

Dann gibt es noch einen angeblich 2. Abschußplatz für Raketen direkt am Stadtrand von Arnstadt, was ich aufrund der Nähe zur Stadt ebenso nicht als Prüfstand ähnlich Peenemünde nachvollziehen kann. Natter ist hingegen wieder ein Thema für unseren Bereich, was ihr aus den Antworten vorher ersehen könnt.

MfG
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Beitragvon Keule John » Montag 27. März 2006, 04:07

Hallo kps und chevco,

Vielen Dank Euch beiden Ihr habt mir ein gutes Stück weiter geholfen. [:Res]
Keule John
 

Bachem Natter

Beitragvon Keule John » Montag 27. März 2006, 12:09

Ich wusste garnicht das die Bachem Natter ein bemanntes Fluggerät war![/img]
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Beitragvon ssch » Montag 27. März 2006, 13:03

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Beitragvon Keule John » Montag 27. März 2006, 17:22

Danke ssch, [:Res] |:)

habe auch noch eine Seite gefunden nennt sich WWW.Raumfahrtgeschichte.de . |:)

Bis dahin habe ich gedacht, das die Natter eine reine Rakete ist. :oops:
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Beitragvon chevco » Montag 27. März 2006, 20:22

da ich ab donnerstag frei habe und ich mit meiner holden sowieso ein wenig wegfahren wollte und ich zudem ein bisschen neugierig bin, haben wir uns kurz entschlossen einen kurzurlaub in eurer nähe zu machen. zudem ist das dokumentationszentrum am samstag offen. wir haben im hotel linde in finsterbergen in zimmer von donnerstag bis sonntag. wenn ihr wollt, mache ich euch ein kopie von der dokumentation: der vergessene raketenflug und bringe sie euch mit. vielleicht holt ihr da noch entsprechend information für eure recherchen raus... wär das was??

grüßle chevco
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Beitragvon kps » Dienstag 28. März 2006, 06:11

Hallo, wir sind für jede Unterstützung dankbar und wenn du sowieso in der Nähe bist, kannst du auch gleich am Freitag den 31.03. zum Themenabend kommen - dort wäre wohl ein richtiger Einstieg ins Thema möglich - kurz Pressbetankung.

Ankündigung Themenabend -> http://www.gtgj.de/script/phpBB2/viewtopic.php?t=1627

MfG
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OOOOOOOUUUUUUUHHHHH

Beitragvon chevco » Mittwoch 29. März 2006, 19:51

nachdem ich nunmehr fast ne stunde versucht habe meine videorecorder zu verbinden um die doku zu überspielen kotz ich gerade kleine knochen :oops: :%) .ich muss meine schlappe eingestehen und verkünden, dass es nicht geht. ... aber ich bringe euch den film mit. vielleicht kann ihn ja einer überspielen, während wir da sind.....

tut mir echt traurig.... :cry:

grüßle chevco
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Beitragvon Michael aus G » Freitag 31. März 2006, 11:53

Hi,

dazu an anderer Stelle gefunden:

kps hat geschrieben:Er gibt an, dass diese "Wunderwaffe" gegen Kriegsende (ab März 45) bereits im Möbelwerk Gräfenroda (Deckname Waldhausen), 10 min von Crawinkel aus, gebaut worden ist.


Eine Lizenzproduktion sollte in einem Ausweichbetrieb in Thüringen entstehen. Die Musterzelle soll den Russen in die Hände gefallen sein.
Desweiteren produzierte die FAG Stettin die "Natter" im Massstab 1:2 mit Rheinmetall-Borsig Feststoffantrieb. Diese wurden scheinbar Feb 45 noch in Peenemünde erprobt um das Startgerüst zu vereinfachen und zu verkürzen.
(Quelle:"Die dt. Raketenflugzeuge: 1935-45";Joachim Dressel/Manfred Griehl;S.77)


kps hat geschrieben:Weiterhin gibt er an, das Kammler der Oberbefehl über die Natterentwicklung übergeben wurde - davon habe ich aber bisher nie wieder was gefunden.


Nachricht von Reichsführer SS Heinrich Himmler an SS GrpFhr Dr. Hans Kammler am 6.2.1945: Aufgrund der mir erteilten Vollmachten bestimme ich hiermit als zu dem von mir geführten Sektor zugehörig folgende Waffen und Geräte: Fernkampfwaffen (A4, Fi103, Hochdruckpumpe, Rheinbote), gelenkte und ungelenkte Geschosse,-die Bachem Natter."
(Quelle:"Die dt. Raketenflugzeuge: 1935-45";Joachim Dressel/Manfred Griehl;S.65)


mfg
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Beitragvon Neugier » Dienstag 4. August 2009, 07:48

Altes aber interessantes Thema. Wenn diese Gerüste hier in der Nähe (Polte, TÜP) gebraucht wurden, dann hat sehr oft die Firma Fiedler mitgewirkt. Mann sollte mal versuchen an die alten Unterlagen zu kommen. Evtl. über BstU, denn ich habe gehört, dass als die Firma zu DDR-Zeiten an die Söhne ging (Gebr. Fiedler), das MfS da war und alle alten Unterlagen gesichert hat., incl. aller Lexika mit handschriftlichen Eintragungen usw.!
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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon Volwo » Montag 17. Februar 2014, 17:14

Modell der Bachem-Natter BP 20 M23, gebaut vom Threadersteller- älteres Bild aus dem Dokuzentrum:
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Re:

Beitragvon Pionier » Freitag 21. Februar 2014, 15:01

kps hat geschrieben:Lass mal dieses Gerüst im s.g. Dreieck gestanden haben und da haben wir das "ominöse" Gerüst für einen "Wunderwaffen-TEST". Wo es allerdings wirklich stand, weiß ich nicht. Evtl. gab es aber doch einen erfolgten Startversuch - wer weiß mehr?

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Du hättest diese Spekulation ruhig noch etwas weiter spinnen sollen ...
Die Ba349 Natter besaß ja als Haupttriebwerk das Walter HWK 109-509, welches auch in der Me163 verwendet wurde. Zusätzlich gab noch 4 Feststoffbooster vom Typ Schmidding 109-533. Treibstoff für das Haupttriebwerk - laut Wiki - waren bei der Natter 365 Liter T-Stoff und 165 Liter C-Stoff.
Von der Me163 her ist bekannt, daß dieses Walter-Triebwerk nun ab und zu auch mal ohne sofort erkennbaren Anlaß einfach explodiert ist.
Und nun spekulieren wir einfach mal weiter, daß Holzgerüst samt Natter im Dreieck gestanden und ein Startversuch mißglückt wäre ... z.B. durch Explosion der Brennkammer oder eines Feststoffboosters, durch Splitter und Druckwelle werden die Treibstofftanks aufgerissen, C- und T-Stoff werden verspritzt und mischen sich in der Luft, was dann sofort zu einer zweiten Explosion mit großem Lichtblitz und Feuerball führt. Der Effekt dürfte dem einer heutigen FAE-Bombe nicht ganz unähnlich sein.
Bingo, hast Du auch noch die Erklärung für die angebliche "Atomexplosion".
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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon Neugier » Samstag 1. März 2014, 15:06

Oder für die Strahlenförmige Struktur, welche gern als Explosionsstandort gedeutet wird.
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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon PEKE » Samstag 1. März 2014, 18:29

Und was macht Ihr mit der Aussage, das eine Menge Leute bei der Explosion - KZ Leute - ums Leben
gekommen sind?

Ich würde auch die Aussage mit der Natter in Betracht ziehen, weil es da ein Luft Bild gibt, das ev. einen Start-Turm
enthält. Für mich sieht das so aus, jedenfalls.

Dann muss die Explosion wo anders gewesen sein, das wäre dann zu suchen. Unter der Vorraussicht, das die Bombe
wirklich explodiert ist.
Gruß Peter

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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon kps » Samstag 1. März 2014, 21:22

PEKE hat geschrieben:Und was macht Ihr mit der Aussage, das eine Menge Leute bei der Explosion - KZ Leute - ums Leben
gekommen sind?..


Naja - die Aussage stammt aus fragwürdigen Quellen und die zugehörigen Fotos konnten nachweisbar anderen Orten zugewiesen als es der Zeitzeuge angab. Wenn die Fotos stimmen, warum soll ich dann noch die Aussage weiter beachten und jeden Strohhalm suchen?

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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 29. Mai 2014, 13:28

Weil es hier gerade dazu passt, in der Anlage die Replica der Bachem Natter in Originalgröße aus dem Deutschen Museum hier in München.
Nach allem was ich gelesen habe, ist die Natter doch nicht über den (tödlichen) Erstflug hinaus gekommen ? Welche Vorteile hätten sich gegenüber einer bereits in Serienproduktion und im Einsatz befindlichen (z.B. Leuna) Me163 ergeben ? .........Logisch, die Startbahn.
Neben der Bachem Replica steht eine originale "Wasserfall" - bin mir aber jetzt nicht ganz sicher (Rheinbote, Enzian etc.), was den Namen betrifft.
Ein ziemlich großes Trumm............
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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon XS500 » Dienstag 3. Juni 2014, 15:45

Hallo,

weiter oben wurde gesagt, dass Teile aus Kassel gekommen sein sollen. Weiß jemand hierüber etwas? Oder ging es hier nur um Transportkapazitäten?

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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon Mercedes-Diesel » Montag 9. Juni 2014, 10:48

XS500 hat geschrieben:Hallo,

weiter oben wurde gesagt, dass Teile aus Kassel gekommen sein sollen. Weiß jemand hierüber etwas? Oder ging es hier nur um Transportkapazitäten?

XS500


Nicht ausgeschlossen....in Waldau wurden im ehemaligen Fiesler Werk auch Teile für die V2 gefertigt.
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Grüße Andreas

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Re: Projekt Bachem-Natter

Beitragvon Pionier » Samstag 5. Juli 2014, 09:43

Augustiner hat geschrieben:...Neben der Bachem Replica steht eine originale "Wasserfall" - bin mir aber jetzt nicht ganz sicher (Rheinbote, Enzian etc.), was den Namen betrifft.
Ein ziemlich großes Trumm...


Keine "Wasserfall", sondern eine "Rheintochter" - guckst Du hier:http://de.wikipedia.org/wiki/Rheintochter_%28Rakete%29
Aber ne gute Idee, das mit dem Deutschen Museum, da sollte ich auch mal wieder hin.
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