Thema A9-A10 u.s.w. : Anordnung Nr. 3/43g vom 27.4.1943

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Beitragvon Henry » Sonntag 11. November 2007, 17:08

Soweit ich weis , nein !
Die Entfernungen wären wohl zu Groß gewesen um dort etwas wichtiges treffen zu können !

Gruß Henry
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Beitragvon Henry » Samstag 31. Mai 2008, 20:37

Ich hab da mal wider eine kleine Ergänzung zum Thema A9/A10 .
Diesmal geht es um eine bekannte Flugbahn- Darstellung der A9/A10 Kombination
die möglicherweise A9/A18 heißen könnte !
http://www.v2werk-oberraderach.de/Irrtuemer/4-I.htm

Gruß Henry
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Beitragvon TÜP » Sonntag 1. Juni 2008, 19:21

Danke für die Info!
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Beitragvon rak64 » Sonntag 28. September 2008, 11:36

Welcher Druck wurde mit dem >Experimental Ofen am ende< erreicht? Hab mal eine russische Webseite gelesen die behauptete, der Ofen Lilliput von Gröttrup brachte 60 atü mit verschiedenen Treibstoff-Kombinationen. Übrigends gibt es bei Boeing ein ein Bild eines Ofens mit dem gleichem Design. (glatter Kopf, gerades Rohr, gerader Erweiterungsteil).

Aus welchem Material bestand der Experimental-Ofen? Gröttrup verwendete eine Kupfer-Legierung. Nennt man Kupferlegierungen nicht allgemein Bronze???
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Beitragvon Tiefbunker » Sonntag 28. September 2008, 14:16

Soweit mein Wissen noch korrekt ist, sind Bronze und Kupfer Metalle aus natürlichen Vorkommen.

Kupfer+Bronze = Messing

Gruß, Nils
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Beitragvon Erbse » Sonntag 28. September 2008, 15:05

Bei Wikipedia steht dazu:
Bronzen (entlehnt aus it. bronzo für die Legierung aus Kupfer und Zinn) sind Legierungen aus Kupfer, die meist Zinn, aber manchmal auch andere Metalle enthalten. Wird dagegen eine Kupfer-Zink-Legierung eingesetzt, handelt es sich um Messing oder Rotguss.


Gruß Erbse
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Beitragvon Henry » Sonntag 28. September 2008, 18:11

rak64 hat geschrieben:Welcher Druck wurde mit dem >Experimental Ofen am ende< erreicht? Hab mal eine russische Webseite gelesen die behauptete, der Ofen Lilliput von Gröttrup brachte 60 atü mit verschiedenen Treibstoff-Kombinationen. Übrigends gibt es bei Boeing ein ein Bild eines Ofens mit dem gleichem Design. (glatter Kopf, gerades Rohr, gerader Erweiterungsteil).

Aus welchem Material bestand der Experimental-Ofen? Gröttrup verwendete eine Kupfer-Legierung. Nennt man Kupferlegierungen nicht allgemein Bronze???

Das ist eine gute Frage ! 40 atü war eigentlich kein Problem und auch nicht die eigentliche Schwierigkeit. Wenn ich mich nicht irre haben sie auch 50 atü hin gebracht, aber eben nicht in der Größe das man 30t oder mehr Schub hätte nutzen können !

Verwendete Materialien an Brennkammern

Über die zeit der Triebwerksentwicklung wurden die unterschiedlichsten Materialien verwendet, angefangen von Alu, über Kupferhaltige Legierungen hin zu Stahl b.z.w. hochlegierte Stahlsorten. Selbst Magnesium wurde verwendet !! Im Falle der Öffen wie sie zuletzt in Peenemünde getestet wurden war es schlicht Stahl. http://www.v2werk-oberraderach.de/Triebwerk.htm

Wie Erbse richtig bemerkt sind Kupfer-Zinn legierungen Bronzen, wobei als legierungsbestandteile auch andere Metalle z.B. Silber , Eisen, Alu u.s.w. Verwendung finden. Messing ist eine Kupfer – Zink Legierung, Rotguß ist eine Legierung die der klassischen Bronze ähnelt aber mit reichlich Blei an stelle Zinn legiert ist.

Gruß Henry ( erlernter Beruf : Gießermeister im „nicht Eisen Metall“ Guss )
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Beitragvon rak64 » Montag 29. September 2008, 09:14

http://www.boeing.com/history/bna/redstone.htm
Schau mal die Öfen auf dem Bild an.
"The Redstone engine (at center in photo)" gleicht das nicht dem Experimental-Ofen?
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Beitragvon Henry » Montag 29. September 2008, 18:39

rak64 hat geschrieben:http://www.boeing.com/history/bna/redstone.htm
Schau mal die Öfen auf dem Bild an.
"The Redstone engine (at center in photo)" gleicht das nicht dem Experimental-Ofen?

Ich weis nicht auf was du hinaus möchtest, alle Raketentriebwerke die mit flüssigen Treibstoff funktionieren, basieren auf dem gleichen Prinzipien. Das design ist ein Ergebnis der Funktion und daher ähneln sich alle Triebwerke !

Gruß Henry
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Beitragvon Ingwer » Montag 29. September 2008, 19:36

Ist dies nicht aus dem Text ersichtlich?
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Beitragvon Roman » Dienstag 30. September 2008, 15:06

hallo Ingwer,Hery hat Recht [-<5>-] auch ich würde gern eine Präzisierung der Fragestellung erhalten.Die Materialforschung innerhalb der Raketenentwicklung ist recht koplex. Um uns nicht unnötig zu verästeln sollten uns auf bestimmte Schwerpunkte konzentrieren.
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Batterie für Aggregate

Beitragvon MunaUede » Sonntag 2. November 2008, 19:01

Hallo!

Ist es korrekt, dass die Batterie für die Aggregate aus dem "Hause" Quandt (siehe BMW), nachfolge Firma der damaligen Firma ist VARTA kam?

(Das Schweigen der Quandts, NDR).

MfG

MunaUede
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