Hitlers Bombe??

Bereich für alle Diskussionen rund um das Jonastal bzw. die relevanten Brennpunkte

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Beitragvon kps » Mittwoch 5. Oktober 2005, 15:38

Kam eigentlich zwischenzeitlich hiermit Jemand weiter? Ist da was dran? Der entspr. Artikel wurde laut physicsweb seinerzeit von Rainer Karlsch und Mark Walker geschrieben. Bin gerade wieder in einem anderen Zusammenhang darauf gestossen.

Quelle: http://physicsweb.org/articles/world/18 ... %5F06%2D05

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Beitragvon Volwo » Donnerstag 6. Oktober 2005, 11:51

aus der aktuellen Vereinszeitschrift:

„Das Bayrische/Wiener Dokument [zeigt] einen Bombentyp, der ein deutscher Entwurf ist, eine Atombombe, die mit UB 2 bezeichnet worden ist und zwar einer Plutoniumbombe …. Daran hängt ein Dokument von 30 Seiten und das müssen wir dann diskutieren ….
Von einem jungen Mann aus Bayern hat Karlsch aus dem „Nachlass seines Opas interessante Dokumente" bekommen, „das zumindest in der Theorie, also nicht in der Praxis unter deutschen Wissenschaftlern diskutiert worden ist, >wie kommen wir zu einer Uranbombe, wie kommen wir zu einer Plutoniumbombe.<
Das zeigt, wenn sich die Datierung erhärten lässt, auf 1944-1945 …das wird letztendlich nur möglich sein, wenn man an die Los Alamos-Bestände rankommt."
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Beitragvon SuR » Donnerstag 6. Oktober 2005, 14:35

Volwo hat geschrieben:aus der aktuellen Vereinszeitschrift:

„Das Bayrische/Wiener Dokument [zeigt] einen Bombentyp, der ein deutscher Entwurf ist, eine Atombombe, die mit UB 2 bezeichnet worden ist und zwar einer Plutoniumbombe …. Daran hängt ein Dokument von 30 Seiten und das müssen wir dann diskutieren ….
Von einem jungen Mann aus Bayern hat Karlsch aus dem „Nachlass seines Opas interessante Dokumente" bekommen, „das zumindest in der Theorie, also nicht in der Praxis unter deutschen Wissenschaftlern diskutiert worden ist, >wie kommen wir zu einer Uranbombe, wie kommen wir zu einer Plutoniumbombe.<
Das zeigt, wenn sich die Datierung erhärten lässt, auf 1944-1945 …das wird letztendlich nur möglich sein, wenn man an die Los Alamos-Bestände rankommt."

Sagt(e) Karlsch beim Ohrdrufer Gespräch.
Deswegen muss das lange noch nicht so sein.
SuR
 

Beitragvon Volwo » Donnerstag 6. Oktober 2005, 14:49

genau :-top)
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Beitragvon outdoor » Samstag 8. Oktober 2005, 00:27

Das bayrische/ Wiener Dokument ist für den Ar***. Jedenfalls meiner Meinung nach, was ja an sich nicht viel bedeuten mag.

@ Burghart:

Es geht letztlich darum, daß eine Zünderanordnung erprobt worden sein soll, die eine geringste Menge Fusionsstoff umgesetzt hat. Liegt in der Größenordnung 0,5 bis 4 Gramm Fusionsmaterial. Das ergibt letztlich die Detonationsstärke. Wie weit das möglich ist, steht in den Sternen, jedenfalls für die Öffentlichkeit. Irgendwelche Umhüllungen und Tampergeschichten haben nur sekundäre Bedeutung.

Gruß

Dieter
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Beitragvon kps » Sonntag 9. Oktober 2005, 07:17

Aktuelle Meldung gegen 08:00Uhr mdr - vrmtl. mdr1 Radio (sinngemäß):

Code: Alles auswählen
Im Auftrag des ZDF wird auf dem TrÜbPl Ohrdruf eine erneute Bodenuntersuchung durchgeführt, um endgültig zu klären, ob 1945 dort eine Kernexplosion gemäß den Forschungsergebnissen des Buchautors Rainer Karlsch stattgefunden hat.


Auf den Seiten der PTB, von mdr und ZDF habe ich derzeit noch keine Infos dazu im Internet gefunden. Wer hat die Nachrichten heute morgen auch gehört bzw. kann weitere Details beisteuern?

MfG
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Kleine Korrektur - dachte erst mdr Fernsehen
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Beitragvon kps » Sonntag 9. Oktober 2005, 10:57

Zur Erinnerung und zu dem ursprüngl. Hintergrund der Meldung. Laut einiger vorher unbestätigten Meldungen, sollte angeblich das Testprogramm der PTB eingestellt worden sein, weil u.a. kein Geld zur Verfügung stand und die Proben nicht korrekt entnommen wurden. Nun geht es anscheinend doch weiter!

...Der bisherige Weg im Einzelnen: Anfang Februar 2005 wurden – mit Genehmigung und unter Aufsicht der Bundeswehr – in Ohrdruf offiziell Bodenproben entnommen. In versiegelten Gläsern kamen, auf Wunsch des ZDF, diese Proben und weitere, die bereits früher von der Bundeswehr aus größerer Bodentiefe entnommen worden waren, Anfang März in die PTB. Am Dienstag, 15. März, konnte Uwe Keyser dann in Geesthacht, wo kurzfristig ein Messplatz zur Verfügung stand, die erste Testmessung mit der Methode der Prompt-(n-Gamma)-Spektrometrie durchführen: Eine der Bodenproben wurde einem Neutronenstrahl ausgesetzt und die "Antwort der Probe" in einem Gamma-Spektrometer aufgefangen. In diesem Gamma-Spektrum hinterlassen alle Bestandteile der Probe einen charakteristischen Fingerabdruck - eine oder mehrere Linien des Spektrums stehen eindeutig für ein spezifisches Isotop. Sieht man genauer hin, zoomt man also in einen Teil des Spektrums hinein, dann wird aus jeder Linie eine Berg- und Talfahrt – jede Linienspitze ein Berggipfel. Die dabei von jedem Berg umschlossene Fläche ist ein Maß für die Menge eines Isotops, das in der Probe enthaltenen ist. "Aber", so Uwe Keyser, "quantitativ können wir noch keine Aussagen machen. Wir wollten nur erst einmal sehen, ob überhaupt etwas da ist." Und "etwas" war da, nämlich – neben hunderter anderer Linien – die typischen Fingerabdrücke von Uran-235 und Lithium-6. Eine zweite Probe, der auf dieselbe Weise ihr Gamma-Fingerabdruck entlockt wurde, gab qualitativ das gleiche Resultat.

Diese ersten Testmessungen geben der PTB den Startschuss für das volle Messprogramm: von chemischen Analysen bis zu kernphysikalischen Untersuchungen hinsichtlich aller radioaktiver Stoffe. Vor allem kommt es jetzt auf quantitative Aussagen an. Erst diese werden klären, ob die Menge der in den Proben enthaltenen Isotope noch in der Bandbreite der natürlichen Variation liegen – oder eben nicht. Die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet.

© Physikalisch-Technische Bundesanstalt


Quelle: http://www.ptb.de/de/aktuelles/archiv/p ... 050321.htm
Zuletzt geändert von kps am Montag 10. Oktober 2005, 16:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon bobo » Montag 10. Oktober 2005, 15:00

@kps:

letzte Meldung ist aber schon ein wenig älter!
MfG BOBO
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Beitragvon kps » Montag 10. Oktober 2005, 15:22

bobo hat geschrieben:@kps:

letzte Meldung ist aber schon ein wenig älter!


Joh - PTB ist Stand März 2005 - Die Ankündigung einer 2. Analyse ist vom 09.10.2005.

MfG
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Beitragvon bobo » Montag 10. Oktober 2005, 15:52

Gibt´s dazu auch einen Link?
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Beitragvon kps » Montag 10. Oktober 2005, 16:10

bobo hat geschrieben:Gibt´s dazu auch einen Link?


Leider immer noch nicht - sonst wäre der Link schon hier |:)

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Beitragvon burghart » Montag 10. Oktober 2005, 20:08

und warum das nun so plötzlich?

hat man jetzt die "richtigen" proben damit man die "richtigen" ergebnisse bekommt?


Burkhard.


PS
Wie war das nochmal mit dem Spruch über die Statistik?
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Beitragvon TÜP » Montag 10. Oktober 2005, 20:13

Los kps - verrat es ihnen!
Du hast vor 14 Tagen an das ZDF .......
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Beitragvon kps » Dienstag 11. Oktober 2005, 05:52

TÜP hat geschrieben:Los kps - verrat es ihnen!
Du hast vor 14 Tagen an das ZDF .......


...Vereinszeitschriften an meine Ansprechpartner versendet, welche dieses Jahr im Dokuzentrum waren bzw. die Vereinsarbeit unterstützt hatten - Zusammenhang mit Aufrollen der Messungen möglich.

burghart hat geschrieben:und warum das nun so plötzlich?

hat man jetzt die "richtigen" proben damit man die "richtigen" ergebnisse bekommt?

PS. Wie war das nochmal mit dem Spruch über die Statistik?


Hallo Burghart, lange nichts gehört von dir. Ändere bitte mal deine Email-Adresse im Forum. Ich bekomme im Hintergrund ständig Zustellfehler :music)

Warum neue Messungen? Dieter hatte es meiner Meinung nach bereits ausführlich und verständlich in anderen Foren beschrieben:

Auch hier nochmals, was ich schon bei Harry schrieb. Der derzeitige Stand der Dinge ist aus meiner Sicht folgender:

Nach Buchveröffentlichung und entsprechend herber Kritik hat sich Rainer Karlsch bemüht, seine Thesen erstens zu verfeinern und zweitens Beweise dafür aufzufinden. Wie weit das gelungen ist, wird die Neuauflage zeigen. Kernpunkt für die hier vertretenen Leute ist dabei der vierte Teil, wo es um unmittelbare Testvorbereitung und den Test selbst geht. Ich beschränke mich also nachfolgend auf das, was öffentlich zugänglichen Quellen zu entnehmen ist.

Auf Grund verschiedener Aussagen und von Zeitzeugen, räumlicher Nähe zu Stadtilm und letztlich auch Gegebenheiten vor Ort hatte sich Karlsch entschlossen, einen (oder zwei) angenommene deutsche Tests wie schon vorher Mehner auf dem Platz anzunehmen. Ging Mehner jedoch von letztlich fast ausgewachsenen A-Waffen aus, ließ Karlsch in der ersten Auflage eigentlich alles offen. Mittlerweile wird der angenommene Test als Test eines Zünders präzisiert (siehe Mitteilung an die GTGJ). Karlsch geht davon aus, daß es sich bei diesem deutschen Sonderweg um eine durch chemischen Sprengstoff initialisierte Fusion kleinster Mengen Fusionsstoff handelt. Dazu sind natürlich reale Zündertests erforderlich. Ob das je funktioniert hat, steht in der Sternen - es gibt aber entsprechende Patente und den Nachweis für Forschungen in anderen Ländern. Ansonsten streiten sich die Physiker darüber... Da es sich nur um einen Test des Zündmechnismus gehandelt habe, kamen natürlich nur geringste Mengen Fusionsmaterial zum Einsatz, irgendwas in der Größenordnung zwischen 0,5 und 2, vielleicht 4 Gramm. Ob es eine Ummantelung des Gebildes mit was auch immer gab, steht nicht fest. Daraus folgt für die Nachweisführung mittels Probenentnahmen und Analyse mittels Isotopenanalyse etwas gänzlich anderes, als bisher verfolgt wurde. Es leuchtet ein, daß bei einer Umsetzung einer so geringen Menge davon heute natürlich absolut nix mehr nachzuweisen ist (angenommen kein Tampereinsatz etc.). Ein Nachweis ist also nur inderekt möglich. Die Wirkung der sehr starken Neutronenstrahlung bei solchen Fusionsreaktionen muß nachgewiesen werden. (Auch) dazu dienen die neuen Messungen.

Im übrigen gehen die Meinungen zum Ort des Testes (wenn es ihn denn gab) sehr weit auseinander. Karlsch folgt im wesentlichen den Gedanken von Rjabev in Fußnote 3 zum Dokument 353. Das eigentliche Dokument läßt aber auch ganz andere Schlußfolgerungen zu, wenn man es mal von einer Muttersprachlerin übersetzen läßt - auch in Verbindung mit 355. Da gibt es noch viel Arbeit...


Quelle: http://www.team-delta.info/Forum/showpo ... tcount=146

bzw. http://www.team-delta.info/Forum/showth ... e=11&pp=18

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Hab meine eMail-Adresse geändert.

Beitragvon burghart » Dienstag 11. Oktober 2005, 20:33

Hab meine eMail-Adresse geändert.


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Beitragvon kps » Dienstag 11. Oktober 2005, 21:04

Ich DANKE dir burghart
_________________________

Anbei wieder mal ein Hinweis auf einen älteren Artikel zum Thema - habe ich zufällig bei ebay gefunden :-top)

27.05.1998 Atombombe aus Jonastal?

Anbei dazu separat der Kommentar aus dem Buch: Ashtar Sheran und die Gizeh-Intelligenzen: Todfeinde unserer Menschheit und des Lebens allgemein!; von Paul Schulz; Edition Wissenschaft, Kultur und Politik; Januar 1999

Ein Kommentar: Schon in der vorigen Nummer dieser Zeitschrift sollte diese Buchbesprechung aus einer ostdeutschen Tageszeitung veröffentlicht werden, leider wurde es vergessen. In gewisser Hinsicht stellt sich das nun aber als vorteilhaft heraus, denn in der Zwischenzeit konnte ich diese Recherche über eine solch „heikle Angelegenheit" selbst gründlich durcharbeiten und komme nun zu dem Schluss, dass dieses so „wohlwollende" Zeitungskommentar durchaus berechtigt ist. Außerdem passt es gut zu dem restlichen Inhalt dieser Nummer, der im Grunde genommen dieser ganzen und so vielseitigen Katastrophenentwicklung unserer Menschheit gewidmet werden musste - leider. Vielleicht hilft das, in einigen unserer Verantwortlichen deren eigenes Verantwortungsgefühl wachzurütteln, auch damit sie erkennen, dass diese von ihnen mitverschuldete Entwicklung hin zu unserer Selbstvernichtung selbst vor ihren eigenen Leben keinen Bogen machen wird.

Übrigens bin ich selbst schon vor mehreren Jahren in dieser Frage zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen wie der Autor Harald Fäth. Auf anderen Wegen, aber im Grunde genommen mit Hilfe der gleichen Methodik, also dem logischen und konsequenten Denken und Handeln und sich der Wahrheit verpflichtet fühlend, auch wenn das einigen unserer „Mächtigen" nicht gefallen möge. So analysierte ich in einem Text „Ein drittes Mal Raumschiff Enterprise" im Mai 1995, warum es eine offenbar „unerwünschte Folge Nr.52 dieser Serie" gab. Die zumindest im deutschsprachigen Raum jahrzehntelang nur in der englischen Originalfassung erhältlich war und von der erst 1995 eine deutsche Fassung erscheinen durfte. Logischerweise müssen dabei die amerikanischen Zensurbehörden entscheidend mitgewirkt haben, nun wird klar warum: Weil in dieser Folge filmkünstlerisch dargestellt wird, dass der deutsche Nazi-lmperialismus schon über Atomwaffen und weltraumtüchtige Vehikel verfügte, auch wenn sie nicht mehr eingesetzt werden konnten. Harald Fäth hat nun herausgefunden, dass diese von amerikanischen Militärs erbeuteten und für New York bestimmten Atombomben von diesen dann auf zwei japanische Städte abgeworfen wurden; nicht ihre eigenen, die zu dieser Zeit scheinbar noch nicht fertig waren.


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Beitragvon SuR » Mittwoch 12. Oktober 2005, 06:59

Der Titel sagt schon alles ... (zz-)
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Beitragvon kps » Mittwoch 12. Oktober 2005, 19:41

Joh - Ich finde die Zusammenfassung von Harry's Buch stark überzogen und absolutiert. Leider lässt sich wohl nicht mehr rauß lesen,wehr den Artikel geschrieben hat.

Anbei eine etwas andere und aktuellere Zusammenfassung der neutralen Schweizer:

Stand 09.06.2005 - SF DRS Schweizer Fernsehen

Ton läuft - Kamera läuft - MAZ ab

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Beitragvon kps » Montag 7. November 2005, 20:14

...wieder mal was zum Thema aufgegabelt ~:-~

Ohrdruf - Hiroshima - Nagasaki?
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Beitragvon Varga » Montag 7. November 2005, 20:31

Hallo

Wer die Veröffentlichungen von Dr. Sebastian Pflugbeil kennt, wundert sich nicht, dass er auf den fahrenden Zug von KARLSCH aufspringt.
So ein "Gesülze" kann man natürlich nur hier veröffentlichen: http://www.zeit-fragen.ch Vor Jahren habe ich mal versucht an die Hintermänner von dieser Publikation heranzukommen. Leider ohne Erfolg.
Man müsste es wieder einmal versuchen.

Gruss
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Beitragvon kps » Montag 7. November 2005, 21:11

Hallo Werner, kommentieren konnte und wollte ich es auch nicht... zumal ich den Beitrag bis zum Ende gelesen hatte. Für die Sammlung war es aber meiner Meinung nach was.

Wer traut sich schon in D, etwas gegen die Schweizer zu sagen :lol:

Nur gut, dass wir einen Varga haben und MfG in die Schweiz
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Beitragvon kps » Samstag 12. November 2005, 20:43

Anbei ein Link zu einem sehr interessanten Erlebnisbericht aus dem Jahr 2004. Ich wollte immer schon mal wissen, was bei anderen Führungen so alles erzählt wird.

Quelle: http://www.nensch.de/story/2004/7/18/14714/7552

...Zurück zur Atombombe: Herr Mehner hat in der Nähe des Orts der vermuteten Explosion Strahlenmessungen durchführen lassen. Dort wurde Betastrahlung festgestellt, die dreimal größer als die natürliche Dosis ist. Betastrahlung sind Elektronen, die bei der Umwandlung von Neutronen in Protonen abgegeben werden. Wenn man bedenkt, dass 60 Jahre nach den Atombombenabwürfen Hiroshima und Nagasaki normale Städte sind, dann sind erhöhte Strahlenwerte bei einer viel kleineren Explosion eher ungewöhnlich, wieso Betastrahlung und wieso war es überhaupt eine so kleine Explosion? Herr Mehner hatte daraufhin die verblüffende Erklärung, dass es sich um eine Wasserstoffbombe gehandelt haben muss, weil diese viel kleiner zu bauen und besser zu dosieren sei und es keiner kritischen Masse an Uran bedarf. Die für die Verschmelzung des Wasserstoffs notwendige Temperatur von einer Million Grad wurde dazu durch die Explosion eines hocheffektiven chemischen Sprengstoffs erzeugt, der sich ebenfalls in der Bombe befand. (Im Anhang an diesen Text ein paar Anmerkungen, Links und Baupläne für Atombomben.)

Allerdings hätte auch physikalischen Laien ein Widerspruch in seinen späteren Ausführungen auffallen müssen. Er wies nämlich darauf hin, dass die Amerikaner 1945 drei Atombomben zündeten:


„The Gadget” am 16. Juli in einer Wüste in New Mexico war eine Plutoniumbombe,

„Little_Boy” am 6. August in Hiroshima eine Uranbombe,

„Fat_Man” am 9. August wiederum eine Plutoniumbombe.

Dass die Amerikaner eine Plutoniumbombe vorher testeten, eine Uranbombe aber nicht, war für Herrn Mehner der eindeutige Beweis, dass die Amerikaner die Technik der Uranbombe von Deutschland übernahmen. Die Ohrdruf-Bombe war doch aber, seinen Ausführungen nach, eine Wasserstoffbombe? Meine Interpretation wäre eine ganz andere gewesen: Das spaltbare Material zu dieser Zeit hat nur für 2 Plutonium- und eine Uranbombe gereicht, getestet wurde die schwerere der beiden Plutoniumbomben. Abgeworfen wurde dann zuerst die ungetestete Uranbombe, weil sich so ein Fehlschlag besser vertuschen ließ.
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Beitragvon Varga » Samstag 12. November 2005, 21:04

Ein wirklich guter Bericht. Mir ist der Verfasser sehr sympathisch. Er trifft den Nagel auf dem Kopf! [:Res]
Es lohnt sich, den ganzen Bericht zu lesen.


Gruss
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Beitragvon burion » Sonntag 13. November 2005, 17:05

Den Satz finde ich besonders gelungen: "Ich weiß jetzt, das Führerhauptquartiere am besten auf Hügeln angelegt werden, damit Führer einen besseren Überblick haben."
Köstlich! :-multi)

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon outdoor » Sonntag 13. November 2005, 17:38

Interessant auch, das wieder einmal Fissions- und Fusionswaffen zusammengeworfen werden...

Gruß

Dieter
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