Denkmalpflege & Kompressoren-Anlage 2004

Bereich für alle Diskussionen rund um das Jonastal bzw. die relevanten Brennpunkte

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Denkmalpflege & Kompressoren-Anlage 2004

Beitragvon Volwo » Samstag 27. März 2004, 20:12

wenns nicht hierherpasst, bitte verschieben
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Beitragvon Volwo » Samstag 27. März 2004, 20:19

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Beitragvon Volwo » Samstag 27. März 2004, 20:51

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Beitragvon kps » Dienstag 20. Juli 2004, 19:31

Im Juli 2004 wurden wieder weitere Erhaltungsmaßnahmen am Denkmal durchgeführt. Anbei ein paar Fotos über die Arbeiten, die sich auch in der Galerie wieder finden.

-> Gehwegplatten eingesandet
-> seitlichen Zugang geschaffen
-> Parkplatz vergrößert
-> kleinen Gedenkstein gesäubert und Schrift nachgezogen

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Beitragvon kps » Dienstag 20. Juli 2004, 19:38

Weiterhin legen gerade Mitglieder des Jonastalvereins das Fundament der Kompressoren-Station frei. Anbei ein paar Fotos - mehr davon gibt es unter folgenden Link in die Galerie
http://www.gtgj.de/script/pic2/index.php?showcat=141
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Ausenarbeiten

Beitragvon Speedy » Mittwoch 21. Juli 2004, 06:08

Moin moin KPS und alle,
sehr gut gemacht, sehr gut, auch die Idee mit Kompressorstation ist super. [:Res] [:Res]
@KPS, hast Dur eigentlich die Kott-Zeichnungen zu der Stadion?
MfG
Kai
Speedy
 

Beitragvon kps » Mittwoch 21. Juli 2004, 07:56

Hallo Kai, wir haben bisher nur s/w Kopien in Originalgröße im Dokuzentrum. Farbabzüge sind angefordert bzw. in Arbeit.

Herzliche Grüße nach Mainz von
kps
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Beitragvon SuR » Mittwoch 21. Juli 2004, 08:25

[:Res]

Werdet Ihr die freigelegte Überreste auch noch irgendwie gegen Regen, Schnee und dumme Leute sichern?
SuR
 

Beitragvon kps » Mittwoch 21. Juli 2004, 08:31

Letzteres Ja - die Verantwortung kann doch Keiner übernehmen. Allerdings wird es dann die gleichen Probleme wie mit der 14 geben und da muss ich kein Prophet sein. Es ist jetzt schon kreuzgefährlich, da die Eisen-Reste der Bestigungen ein Stück aus dem Beton schauen und man darauf aktuell beim Laufen nicht unbedingt achtet -> das gibt blaue Flecken, Schmerzen etc.

MfG
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Beitragvon kps » Freitag 23. Juli 2004, 20:01

Anbei wieder aktuelle Fotos von der Ausgrabung!!
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Beitragvon kps » Freitag 23. Juli 2004, 20:10

Über die Grube hinter der Kompressoren-Anlage wurde schon Einiges spekuliert. Die Vermutungen reichen von Aufnahme für einen Transformator, der bis zum Kriegsende vrmtl. nicht mehr angeschlossen wurde bis hin zu einer Kalkgrube.

Allerdings heißt es im Kott - Erläuterungsbericht Baustelle "Jonastal" für Blatt 10 wie: "Die auf dem Blatt 10 dargestellten Kalkgruben dienten zum Löschen des Weiskalkes für Maurer- und Putzzwecke. Die Umfassungwände der Gruben sind aus Ziegelsteinen hergestellt. Über den Gruben sind Eisenbetonbalken von 34 cm Höhe verlegt."

Die Beschreibung erinnert mich stark an das Kott-Bild von der Kompressoren-Anlage mit der Grube und deren Abdeckung dahinter. Allerdings macht es wohl keinen Sinn, sich so einen Staubproduzenten direkt hinter die Maschinen zu setzen. Wer weiß, wo die Gruben von Blatt 10 ggf. wirklich waren? Ich würde diese eigentlich mehr in Nähe der Stollen suchen, dort wo der Kalk weiter verarbeitet werden sollte.

Auch spricht Kott von Gruben und was bisher so zum Vorschein kam, sieht mehr aus wie eine einzelne Grube.
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Beitragvon kps » Freitag 23. Juli 2004, 20:14

weiterhin scheint es, als ob mal ein Verbindungsgraben zwischen Grube und dem Fundament der Kompressoren-Anlage bestand. Anbei ein Foto, was erst durch die Freilungsarbeiten möglich wurde. Allerdings sieht der Durchbruch zum Kanal nicht so aus, als ob er absichtlich so eingeschalt wurde. Genauere Fotos folgen schon bald. hat Jemand eine Idee, wofür der langezogenen Kanal hinter den Druckerzeugern gedacht war? Wurde evtl. Wasser eingesetzt/ benötigt?

MfG
kps
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Beitragvon burion » Samstag 24. Juli 2004, 10:02

Hat man eigentlich noch weitere solcher "Kalkgruben" im Bereich der Baustelle gefunden? Kott spricht ja im Plural von GrubeN.

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon kps » Samstag 24. Juli 2004, 10:11

Hallo Jürgen, bisher habe ich keine weitere Grube gesichtet. Mit kommt das Teil vor Ort viel größer vor, als auf dem Foto. Wenn es wirklich die Kalk-Gruben sein sollten, dann gab es evtl. noch Zwischenwände oder wir finden links oder rechts noch was. Allerdings ist der Standort meiner Meinung nach ungeeignet. Ich will mir morgen mal die Kott-Pläne im Doku-Zentrum genauer ansehen - besonders Blatt 10.

Übrigens wurde ich schon mehrfach gefragt, ob die Aktion abgesichert wurde. In Bezug auf Umwelt- und Naturschutz ist auf dieser Seite des Jonastals keine Schutzzone. Die beginnt erst hinter dem Denkmal auf der anderen Strassenseite. Dieses Fundament haben wir schon seit Jahren im Auge, weil es einen guten Anfang für ähnliche Arbeiten bildet und sich nicht in geschützten Bereichen befindet. Mit den Grundstücksbesitzern haben wir einen Nutzungs- bzw. Pachtvertrag.

Natürlich beachten wir auch den Umweltschutz und mit dem Aufbau des Geschichts- und Naturlehrpfades wollen wir dies bzgl. eine Brücke schlagen. Ich persönlich denke, dass für alle Interessen Platz im Tal ist. Übrigens wurden letztes Jahr Bäume und Hecken direkt über den Stollen beseitigt - zum Schutz der kleinen Tierchen.

MfG
kps
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Beitragvon SuR » Samstag 24. Juli 2004, 13:19

kps hat geschrieben: hat Jemand eine Idee, wofür der langezogenen Kanal hinter den Druckerzeugern gedacht war?

Vielleicht zur Regen - Entwässerung? Oder wäre das "bergauf"?
SuR
 

Beitragvon kps » Sonntag 25. Juli 2004, 20:25

Hallo Florian, laut Kott-Übersicht Blatt 9 (Kompressoren-Anlage) ist der langezogene Kanal ein Kabelkanal.

Die Ansaugrohre für die einzelnen Kompressoren hatten einen Durchmesser von 400 mm - ist das viel? Laut Kott-Foto vom Herbst waren noch 7 Ansaugrohre vorhanden - 1 fehlt.

Die Elektromotoren hatten jeweils eine Leistung von 180 KW.

Weiterhin sind Kühlwasserleitungen eingezeichnet und die Grube dahinter scheint mir jetzt einfach nur für Kühlwasser da gewesen zu sein. Die so genannten Kalkgruben waren auf der anderen Strassenseite, von Crawinkel aus kurz vor dem Denkmal. Dort ist heute noch ein länglicher, etwas breiterer Graben. Die Kalkgrube laut Kott bestand aus mehreren Kammern.

Anbei zwei Fotos zur besseren Übersicht:
1 = Kompressoren-Anlage
2 = Kalkgruben

Dort wo heute das Denkmal steht, könnte ein Zement-Schuppen gestanden haben. Zwischen den Stollen 20 und 21 ist ebenfalls solch ein Gebäude verzeichnet und ich würde sagen, die Schrift fängt mit Z an und hört mit ..en auf :lol: Was meint Ihr? Leider ist die Kopie im Dokuzentrum noch nicht sehr gut - daran arbeiten wir aber.

MfG
kps
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Beitragvon burion » Montag 26. Juli 2004, 19:38

Elektromotore? 180kW? Ich dachte immer, es seien Dieselaggregate gewesen? Woher bekamen die E-Motore ihren Saft?
Und, falls Diesel, wo lagerten die Betriebsstoffe?
Und noch eine Frage: War diese Station tatsächlich in Betrieb?

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon burion » Freitag 30. Juli 2004, 20:54

War heute im Tal und hab mir euer Werk angesehen.
Saubere Arbeit. [:Res]
Habt ihr aber ganz schön geschuftet. Und das bei der Hitze. Nochmal [:Res]

HerzlGrüße
Jürgen
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Beitragvon kps » Freitag 30. Juli 2004, 21:29

Der Jürgen war da und mich hast du verpasst :-)

Ein paar Bilder von heute findet Ihr wieder über

http://www.gtgj.de/script/pic2/index.php?showcat=141

Wer noch nicht weiß, wo das Jonastal ist, kann sich wie folgt orientieren:
http://mail.map24.com/jonastal

Anbei zunächst noch ein Ausschnitt vom Kott-Blatt Nr 09, das irgendwann mal im Netz als Bastelsatz wie die anderen Kott-Zeichnungen erhältlich war (glaube jonastal.com). Falls ich mit diesem Ausschnitt Urheberrechte verletze, möge sich bitte der Urheber melden. Ob die Kopie von der Jonastal-Mappe in Buchenwald gemacht wurde, ist unklar.
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Beitragvon kps » Donnerstag 5. August 2004, 08:44

Wie es an der ehemaligen Kompressoren-Station noch vor einem Jahr aussah, seht ihr übrigens hier (hatte ich ganz vergessen):

http://www.gtgj.de/script/pic2/index.php?showcat=16
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Beitragvon kps » Dienstag 31. August 2004, 19:51

Hinter der Kompressoren-Anlage befindet sich ja die bereits angesprochene Grube, die bisher noch nicht freigelegt wurde.

Jetzt haben sich aber bereits Heinzelmännchen an dieser Grube zuschaffen gemacht und mir ihren kleinen Picken, Hämmerchen und Schaufelchen die Freilegung begonnen.

Richtigerweise müssen diese Heinzelmännchen im Jonastal ja Böhlermännchen heißen - Gibt es sie doch? Hat Jemand Fotos? ... aber bitte keine schlechten Fakes.

Anbei die Fotos von heute
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Beitragvon kps » Dienstag 31. August 2004, 19:54

Anbei zur Info - der folgende Bergmannsgeselle kann es nicht gewesen sein. Er hat ein Alibi und stand die ganze Zeit im Dokumentationszentrum Jonastal.

MfG
kps
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Beitragvon Anonymous » Donnerstag 21. Oktober 2004, 17:46

Zitat: <i>Jemand eine Idee, wofür der langezogenen Kanal hinter den Druckerzeugern gedacht war?</i>

---> Das könnte eine Ölfangrinne sein. Da die damaligen Kolbenkompressoren eine Menge Öl verbrauchten und auch immer ordentlich leckten, musste das Öl aufgefangen werden. Man läuft sonst Gefahr, dass sich die Vegetation in weitem Umkreis verabschiedet, was selbst nach damaligem Verständnis nicht gewollt sein konnte (Tarnung!).

Wo endet denn die Rinne? Ist da ein Auffangbecken dran? Leider habe ich keine Ortkenntnis...
Anonymous
 

Beitragvon Anonymous » Donnerstag 21. Oktober 2004, 23:51

Hab mich mal mit einem Pneumatikfachmann zusammengesetzt und die Kompressorzeichnung neu beschriftet:


Eintrag von Volwo, 7.11.04:
Habe mir erlaubt, dein Bild um 300 Pixel zu verkleinern, weil man sonst immer nach rechts scrollen muss.
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Beitragvon searcher007 » Montag 1. November 2004, 12:51

Hallo,

gute Arbeit an der Pumpenstation. [:Res]
Vergleicht man die alten Bilder mit dem jetzigen Zustand der Pumpenstation, dann --> [:Res]
Parkplatz und Station sehen ja fast wie neu :-top) aus.

mfG
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