Die Engländer waren die ersten im Tal

Bereich für alle Diskussionen rund um das Jonastal bzw. die relevanten Brennpunkte

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Beitragvon Kahlscher » Montag 12. April 2010, 21:15

@hebbel: Meinst du mit Einsatzbefehlen, dass sie im Schmidding Werk quasi eine Zuliefererliste mit Orten bekommen haben?

Mit der Marine-Rüstung hast du recht, war es ja auch die EInheit die das Archiv in Tambach geborgen hat.

Ich denke man kann aber auch davon ausgehen, dass diese Einheit ganz gezielt der V2 hinterher war. So hat die 30 AU ja auch von Braun festgemacht, oder besser überzeugt, wie einige andere Wissenschaftler auch.

Sind wir da wieder beim Jonastal? Laut bisherigem Erkentnisstand doch eher nicht. Oder hat man das Jonastal nur "zufällig" gefunden, bei der Suche nach anderen Zulieferern?
Grüße vom Walpersberg,
GF Walpersberg e.V.
Markus
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Beitragvon alpha » Dienstag 13. April 2010, 07:23

Hallo

Warum schon wieder über Atombomben etc. spekulieren?
Sollten wir nicht lieber versuchen Wahrheit und Fiktion zu trennen und
den angeblichen Eingang lokalisieren?


Gruß Andreas

@Augustiner
Wie sieht es denn bei Dir mit Luftbildern Nordlager Richtung Wölfis aus?
Wer kennt die Karte mit dem Hinweis auf eine U Anlage westlich Wölfis?
alpha
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Beitragvon hebbel » Dienstag 13. April 2010, 08:26

Außer speziellen Orders waren sie allgemein instruiert. Sie wären an keinem A4 Zulieferer, Raketen, Raketen- und /oder Turbinengetriebenen Entwicklungen, klassifizierten Dokumenten militärischer und rüstungstechnischer Art, Chiffriermaschinen und gleichgearteten Material "vorbeigelatscht", wenn ihnen da etwas bekannt wurde. In dem beigegebenen Material in den PDFs steht ja z.B. auch sinngemäß "Nicht an der Enigma herumknöpfeln!". "Zielwürdige" Dinge sind auch angegeben. "V1" und "V2" hatten die Briten wohl schon bei Leese nach ihrem Weserübergang erbeutet. Da waren übrigens auch Kommandoeinheiten dabei und die 30AU "saß" auch schon in Minden. Wann sie als Kampfeinheiten "mit dem besonderen Blick" und wann sie gezielt und relativ eigenständig ein Ziel im Sinne ihres Auftragsportfolios angriffen, lässt sich schwer rekonstruieren. Spezieller waren da schon die Einsatzeinheiten, denen Wissenschaftler beigegeben waren.
Die Sache mit v.Braun sehe ich bisher nur als Behauptung des Autors. Da fehlt mir der Beweis, den er wohl auch schuldig bleiben musste, als er versuchte, dies in den entsprechenden Wikipedia-Artikel zu "drücken". Den aktuellen Stand kenne ich aber nicht.

Wenn die Briten im Jonastal gewesen sein sollten, dann steht ja eben die Frage, was sie dort zu entdecken bzw. sicherzustellen hofften.

Gruß
Dieter
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Beitragvon Augustiner » Dienstag 13. April 2010, 09:30

PEKE hat geschrieben:Denn das Tal als solches ist bestimmt zur damaligen Zeit wenigen bekannt.

Mfg. Peter


Widerspruch bitte, die Amerikaner haben das Tal und z.B. den Tambuch bereits im Aug./Sept. 1944 dermaßen akribisch abgelichtet, geradezu so,
als ob sie von der beginnenden Baustelle gewußt hätten.

@alpha
Luftbilder bis 45 sollten eigentlich ziemlich flächendeckend sein, 1953 sowieso.
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Beitragvon kps » Dienstag 13. April 2010, 10:02

Augustiner hat geschrieben:Widerspruch bitte, die Amerikaner haben das Tal und z.B. den Tambuch bereits im Aug./Sept. 1944 dermaßen akribisch abgelichtet, geradezu so,
als ob sie von der beginnenden Baustelle gewußt hätten.


Ich denke mal da ging es vorranig um den TrÜbPl selbst bzw. den Feldflugplatz auf dem TrÜbPl und das Tal kam nebenbei mit drauf. Ist aber eine Vermutung. Aus deutscher Sicht gibt es bisher keinen Nachweis für beginnende Arbeiten in diesem Zeitraum im Jonastal.

MfG
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Beitragvon MunaUede » Dienstag 13. April 2010, 14:36

Weil die Enigma gefallen ist, könnten die Briten etwas gehört haben, was das Jonastal betrifft und ihre Aufmerksamkeit geweckt hat oder liege ich jetzt komplett daneben ?

Die Russen hatten ja ab einem bestimmten Zeitpunkt auch Zugriff auf die Nachrichten der Enigma.


Aber wieder zurück zum Thema.
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Beitragvon walter03 » Mittwoch 14. April 2010, 06:22

Nachdem ich bisher hier nur lesend Mitglied bin, muss ich mich auch mal zu Wort melden.

Zu meiner Person: mein Name ist Werner, ich komme aus dem Raum Hannover und bin vor einigen Jahren zufällig auf das sehr interessante Thema Jonastal gestossen.

Nun aber zum eigentlichen:

Ich mache in diesem Jahr Urlaub in Frankenhain und bin bei Vorbereitungen auf den Urlaub auf dies hier gestossen:

Gedenkstätten
Auf dem Friedhof am Rumpelsweg erinnern ein Gemeinschaftsgrab und fünf Einzelgräber mit Gedenksteinen an acht unbekannte KZ-Häftlinge des Außenlagers SIII/Jonastal des KZ Buchenwald, die nach einem Fluchtversuch im Frühjahr 1945 von SS-Männern ermordet wurden.



Das bedeutet, es gibt dort ein Gemeinschaftgrab mit 3 Toten, und 5 Einzelgräber.

Passt das nicht zufällig auf den Text (hier die Ausschnitte)


Als ihr Jeep über die verlassene Straße zwischen der Kartoffelpflanzungen rast, mussten sie plötzlich seitlich ausbrechen um drei mit Lumpen bekleideten Gestalten auszuweichen, die plötzlich aus den Hecken erschienen und verzweifelt versuchten sie anzuhalten und zum stoppen zu bringen. ……….
…………….Als sie weiterfuhren, versuchte Guy dem Mann seine Adresse zu geben, „8 Foxlands Crescent, Dagenham, komm einfach vorbei.“ Er hörte niemals von ihm.

…………….Hinter den entflohenen Männern bricht Maschinenpistolen-Feuer aus dem Tunneleingang. Eine SS Wache sprüht Geschosse auf sie…………….
…………….Die entflohenen Gestalten scheinen jetzt nichts mehr zu sein als blutige, dreckige Lumpen auf einem großen Haufen auf dem Boden………….


Ich bin nun (noch nicht) Ortskundig. Aber könnte hier ein Zusammenhang bestehen?

Viele Grüße von dem Neuen

Werner
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Beitragvon Silko » Mittwoch 14. April 2010, 06:58

Nach meinem Dafürhalten ist die Gruppe der 3 britischen Militärangehörigen nicht mit denen identisch, die aus dem Tunneleingang geflüchtet sind, bevor sie von der SS erschossen wurden. Über den weiteren Verbleib der 3 Briten geht nichts aus dem Bericht hervor.

Interessant ist Dein Gedankengang allemal, ich fürchte nur, es gibt auch an diesem Tag zuviele Tote, als dass man eindeutige Zusammenhänge herstellen könnte. Es dürften sich doch aber in der Ortschrtonik von Frankenhain sicher irgendwelche Aufzeichnungen über den Vorfall im Zusammenhang mit den dortigen Gräbern finden lassen.
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon kps » Mittwoch 14. April 2010, 07:24

Frankenhain liegt noch etwas hinter Crawinkel in Richtung Ilmenau. Dort standen noch bis ca. 09.04./ 10.04. einige deutsche Einheiten bzw. befanden sich auf dem Rückzug von Oberhof kommend über Crawinkel -> Frankenhain -> weiter die B88.

Anbei eine Aussage zu den 5 Gräben aus dem Buchenwald-Archiv. Dazu hatten wir 2005 auch mal einen Vortrag in Frankenhain und bei der Vorstellung der Aussagen und Infos keine gegenteiligen Aussagen/ Meinungen.

@ walter03 -> Wenn du in Frankenhain bist, dann schau unbedingt in Crawinkel vorbei. Am Bahnhof gibt es einen öffentlichen Infopunkt über den Waffenstillstandswaggon und wenn du dich anmeldest auch eine Ausstellung zum Thema und weitere Infos von mir [-<5>-]

MfG
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Beitragvon walter03 » Mittwoch 14. April 2010, 07:58

@ kps Vielen Dank für die Info. Ich denke, dann kann es keine Verbindung zu dem Text geben. Zumindest nicht, was die 5 Einzelgräber betrifft.
Zu dem Besuch in Crawinkel: Da werde ich wohl Probleme bekommen. Ich kann meine Familie nicht für das Thema begeistern. Das wir in Frankenhain unseren Urlaub verbringen ist Zufall. Meine Familie möchte gern Thüringen kennenlernen, und da hat sich diese Gegend als guter Ausgangspunkt für alle gewünschten Besichtigungen ergeben. Ich befürchte, ich werde mich da nicht "wegstehlen" können.

Viele Grüße

Werner
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Beitragvon alpha » Mittwoch 14. April 2010, 09:29

walter03 hat geschrieben:@ kps Vielen Dank für die Info. Ich denke, dann kann es keine Verbindung zu dem Text geben. Zumindest nicht, was die 5 Einzelgräber betrifft.
Zu dem Besuch in Crawinkel: Da werde ich wohl Probleme bekommen. Ich kann meine Familie nicht für das Thema begeistern. Das wir in Frankenhain unseren Urlaub verbringen ist Zufall. Meine Familie möchte gern Thüringen kennenlernen, und da hat sich diese Gegend als guter Ausgangspunkt für alle gewünschten Besichtigungen ergeben. Ich befürchte, ich werde mich da nicht "wegstehlen" können.

Viele Grüße

Werner


Dann plan doch einfach eine Wanderung durch das Jonastal(schöne Gegend).
Ausgangspunkt der Parkplatz vor den Stollen.
Dort durch Zufall die Info Tafel entdecken und laut Rufen "Ach wie interessant,das wusste ich ja gar nicht".
Gegen so einen Zufall kann doch keiner was einwenden [-<5>-]

Gruß Andreas
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Beitragvon kps » Mittwoch 14. April 2010, 09:54

...und so eine Info-Tafel gibt es jetzt auch am Bahnhof Crawinkel, 5 Automin entfernt von Frankenhain

[/P--] Zufälle kann man daher planen

Zurück zum Thema und die 30AU
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Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 14. April 2010, 10:21

@kps

...ich kann keinen Schnee mehr sehen :,( nimm das Bild...passt besser zur Jahreszeit :D
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Grüße Andreas

Bild

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Beitragvon alpha » Mittwoch 14. April 2010, 11:02

@KPS

Sorry in Crawinkel am Bahnhof war ich schon ewig nicht mehr :,(
Dann hätte ich natürlich diese Tafel auch erwähnt [-<5>-]

Gruß Andreas
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Beitragvon walter03 » Donnerstag 15. April 2010, 12:12

@alpha

guter Tipp, könnte ich ja mal so versuchen. :-top)

Gruß

Werner
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Beitragvon maerklinist » Freitag 16. April 2010, 17:23

Hallo zusammen,
als Eisbahnfan ist mir besonders an der Erzählung folgendes aufgefallen:

Zu ihrer Rechten ist eine große, offene, ebene Bahnstation, zwei Gleise, eine davon leer, auf der anderen eine große, schwarze, moderne windschnittige Lokomotive geschmückt mit kraftvollen, abgewinkelten Grafiken, sie biegt sich bis weit in den Tunnel hinein. Es stellt sich heraus, dass sie an jedem Ende einen solchen Motor hat und Stoppel von Anti-Flugzeug-Waffen teilweise verdeckt von besetzten Rüstungsüberzügen.


Die Lokomotiven (Dampf oder Diesel?) die an beiden Enden des Zuges beschrieben sind, hören sich eigentlich nach Stromlinienlokomotiven a la BR 03 oder BR 05 an. Im Dieselbereich kenne ich höchstens noch die BR 188 spätere DB 288, die von der Wehrmacht für gepanzerten Transport eingesetzt wurden.
Aber Dampf kann man im Tunnel wohl ausschließen, da ja dann wohl die Sicht gleich Null gewesen wäre.
Weiter kenne ich keinen windschnittigen Zug, der auf solch eine Beschreibung passen würde ausser vielleicht noch eine (mir unbekannte) Spezialanfertigung eines SVT 137.
Alle Panzerzüge die ich mal auf Fotos gesehen habe, sahen eher aus wie ein vieleckiger Kasten.
Gibts denn hier jemanden, der sich mit solchen Spezialzügen auskennt?
Ansonsten gab es solche Züge doch nicht in Masse. Und weiter entspringen solche Anfertigungen nicht einfach aus dem nichts, wo alles mit deutscher Gründlichkeit einem Test unterlaufen musste bzw. eine Zulassung bekam und sich somit auf deutschen Gleisen bewegen durfte.

Wäre das nicht ein Anhaltspunkt zur Forschung zum Wahrheitsgehalt des ganzen?

Gruß

Alex
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Beitragvon SuR » Freitag 16. April 2010, 20:38

Moin,

nochmal meine Frage vom anfang: macht einer von Euch morgen einen Mitschnitt??? Bitte bitte bitte...
SuR
 

Beitragvon kps » Freitag 16. April 2010, 20:47

Nach meinen Erfahrungen filmen die Jungs vor Ort vom Walpersberg - allerdings nur für den Eigenverbrauch bzw. Selbstverzehr.

Grundsätzlich muss ja auch der zu Filmende vorher gefragt werden, ob gefilmt werden darf und für Schulungszwecke, für Kaufvideos oder youtube eine Veröffentlichungsgenehmigung erteilt wird.

MfG
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Beitragvon SuR » Montag 19. April 2010, 07:27

H A L L O, werte Teilnehmer der Samstagsveranstaltung !!!

Hat´s Euch ob der sagenhaften Rechercheergebinisse kollektiv die Sprache verschlagen,
oder was das so ein Quadratmist, dass keiner mehr daran erinnert werden möchte?
SuR
 

Beitragvon Silko » Montag 19. April 2010, 07:31

Nanu?? Frag doch bitte diejenigen, die dabei waren, direkt. Und bitte auch im passenden Thread. Danke.
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
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Beitragvon TÜP » Montag 19. April 2010, 18:48

Es wäre schön wenn Kalscher mal ein kurzes Statement abgeben würde.

Musst ja nicht den ganzen Vortrag verraten - wir wollen ja noch neugierig sein, wenn Frank Döbert ihn bei uns hält! [pop]
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
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Beitragvon SuR » Dienstag 20. April 2010, 07:03

TÜP hat geschrieben:Es wäre schön wenn Kalscher mal ein kurzes Statement abgeben würde.

Musst ja nicht den ganzen Vortrag verraten - wir wollen ja noch neugierig sein, wenn Frank Döbert ihn bei uns hält! [pop]


Sooo ... jetzt isses mal wieder soweit. Ich weiß was, was Du nicht weiß ... Ällabätsch!!

Seit Jahren immer wieder die gleiche Leier. Manch einer lernt es anscheinend nie. Melde mich ab.
SuR
 

Beitragvon Kahlscher » Dienstag 20. April 2010, 14:27

Sooo ... jetzt isses mal wieder soweit. Ich weiß was, was Du nicht weiß ... Ällabätsch!!

Wie freundlich :) Also ich weiß ja nicht über was du für ein Zeitkontigent verfügst, aber ich habe Beruf und mehrere Hobbys ;) Da mich das Jonastal nur periphär interessiert, ist es auf meiner Prioritätenliste sicher nicht als erstes einen Bericht zu schreiben. Es waren übrigends noch 5 - 8 Plätze frei ...

@TÜP,
Ich werde mal ein paar Zeilen formulieren, wird aber nichts vor morgen ...

Highlight von Gästeseite: Der Code-Knacker ...
Grüße vom Walpersberg,
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Beitragvon TÜP » Dienstag 20. April 2010, 14:48

Ich werde mal ein paar Zeilen formulieren, wird aber nichts vor morgen ...


Kein Problem! Ich hab Zeit, immerhin wusste ich vor eineinhalb Jahren noch nicht einmal as es diese Einheit überhaupt gab. Da kommt es nicht auf einen oder zwei Tage an. [pop]

@ SuR - [-I-]
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Beitragvon Ramsay » Dienstag 20. April 2010, 16:10

TÜP hat geschrieben:Musst ja nicht den ganzen Vortrag verraten - wir wollen ja noch neugierig sein, wenn Frank Döbert ihn bei uns hält! [pop]


Hallo,

geschieht dies dann vereinsintern oder ist ein öffentlicher Vortrag, wie in Großeutersdorf geplant.

MfG Ramsay
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