UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Karte

Bereich für alle Diskussionen rund um das Jonastal bzw. die relevanten Brennpunkte

Moderator: Under

UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Karte

Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 23. November 2013, 11:01

Vor ungefähr drei Jahren lernten wir einen User kennen, der zu DDR bzw. während der russischen Besatzung Dienst bei der NVA tat. Er berichtete uns, dass seine Einheit im Autftrag der Russen "Schächte" die aus dem Untergund im Tambuch hinauf kamen, Sprengen musste. Dieses geschah alles unter dem russischen Kommando, welches die NVA Soldaten auf Schritt und Tritt begleitete.
Diese "Lufschächte" wurden in der etwaigen Tiefe von 1,5 - 2,0 m gesprengt, die inneren Rohre so dann gezogen, restliches dann verfüllt. Hört sich nach Schneidladungen an, die gezielt Rohre abtrennen. Bei der letzten Sprengung vor der Mittagspause, soll es eine Nach Explosion gegeben haben. Rund um das Sprengloch war keiner, es gab eine laute Detonation und gelblicher Rauch soll daraus aufgestiegen sein.

Ein Kollege sagte, dass gelber Rauch auf Schwefel deuten würde, welches durchaus auf Raketentreibstoff deuten könnte ??

Bei den Russen soll ? eine eigenartige Hektik aufgekommen sein...NVA Soldaten mussten umgehend den Bereich verlassen. ABC Spürtrupps sollen angerückt und gemessen haben. Eine Rückkehr wurde untersagt, die Aktion damit beendet gewesen sein.

Soviel zur Aussage.

Das Areal wurde uns zwar gezeigt, Teile mit der Sonde begangen....allerdings verlief die Perspektierung negativ. Was haltet ihr von der Geschichte ? Jemanden schon etwas in die Richtung zu Ohren gekommen ?
Im Moment mache ich mir Gedanken, ob wir doch nochmals intensivst uns dieses Areal anschauen sollten.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Wiesel » Samstag 23. November 2013, 12:08

Gehört hab ich schon viel über angebliche Sprengungen im Tambuch und auch Begehungen von UT Anlagen durch Russen die nicht wieder raus kamen usw.

Wenn du eine Begehung vor hast dann denk mal an mich
Juri huhu

"Mit dem was hier unter der Erde liegt werdet ihr noch euern spaß haben"

Zitat des letzten kommandanten der WGT auf dem TrÜbPl Ohrdruf
Benutzeravatar
Wiesel
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 328
Registriert: Mittwoch 14. Juli 2004, 09:27
Wohnort: Ohrdruf

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 23. November 2013, 12:31

Wiesel hat geschrieben:Gehört hab ich schon viel über angebliche Sprengungen im Tambuch und auch Begehungen von UT Anlagen durch Russen die nicht wieder raus kamen usw.

Wenn du eine Begehung vor hast dann denk mal an mich


Versprochen...ich denke mit einer gewissen Anzahl an Leuten ist es am einfachsten und schnellsten den Bereich, in einer Kette, auf Anomalien abzusuchen. Fall gesetzt da wäre tatsächlich etwas gewesen, die Rohre restlos entfernt und verfüllt, kann man mit dem Magnetometer nichts mehr ausrichten. Wäre dann das nächste Problem....

Interessant ist auf alle Fälle auch diese russische Karte....alles Dinge die eine Erklärung bedürfen. Kann alles banal...muss es aber auch widerum nicht sein.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon kps » Samstag 23. November 2013, 16:33

Bei der Karte funktionieren meine Augen nicht mehr [bart]

VG
kps
Eine Entmystifizierung des Jonastals ist zwingend notwendig
Benutzeravatar
kps
unheilbar Jonastal-süchtig
 
Beiträge: 5904
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 06:59
Wohnort: Crawinkel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Augustiner » Samstag 23. November 2013, 16:53

kps hat geschrieben:Bei der Karte funktionieren meine Augen nicht mehr [bart]

VG
kps


Ich habe auch eine Rot-Grün-Schwäche, betrifft immerhin ca. 10% der männlichen Bevölkerung !
Benutzeravatar
Augustiner
Moderator
 
Beiträge: 2131
Registriert: Samstag 15. Dezember 2007, 20:19

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 23. November 2013, 16:54

Schwierig ...ich weis, sind Screenshots. Schau mal die hier ist etwas besser. Auffällig für mich u.a. diese "gelben" Zonen.

1. gegenüber Kaserne
2. Am Hainberg, sieht man auf GE noch heute Strukturen
3. Tambuchshof

dann läuft noch eine "doppelt gestrichelte" Linie von der Kaserne kommend, via Amt 10 bis zu den Stollen im Tambuch.
Weist Du was das da auf deutsch heist ? Vielleicht Stromkabel ??
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von Mercedes-Diesel am Samstag 23. November 2013, 17:36, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Korrektur
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 23. November 2013, 17:21

Dann wäre hier noch diese Auffälligkeit ....

Dieser gelbe Kasten mit dem Blitz...komischer Weise an der Stelle, wo diese mysteriöse Motorstop Geschichte seinen Lauf nahm. Beim sichten der taktischen Zeichen, verweist dieses auf "Eloka" elektronische Kampfführung (Pfeil links unten nach rechts oben)...schon seltsam.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/5/5d/Taktik_einsatz.png/400px-Taktik_einsatz.png&imgrefurl=http://de.wikipedia.org/wiki/Taktische_Zeichen&h=378&w=400&sz=32&tbnid=7PWo6xyGFfNMaM:&tbnh=90&tbnw=95&zoom=1&usg=__R-FoB7SYgxDmFjAdzOhpSXIyX90=&docid=r_o2UdiW_B68IM&sa=X&ei=seKQUu6PHOiM4ASL7oGIDA&ved=0CD0Q9QEwBA&dur=494

Im Netz findet man dazu folgendes: In den ehemaligen Streitkräften des Warschauer Pakts wurde hierfür die Bezeichnung Funkelektronischer Kampf (FEK) geprägt (Originalbezeichnung – ru: Радиоэлектронная Борьба (РЭБ) / Radioelektronnaja Borba (REB)).

Bild
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Ramsay » Samstag 23. November 2013, 19:04

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Schwierig ...ich weis, sind Screenshots. Schau mal die hier ist etwas besser. Auffällig für mich u.a. diese "gelben" Zonen.

1. gegenüber Kaserne
2. Am Hainberg, sieht man auf GE noch heute Strukturen
3. Tambuchshof

dann läuft noch eine "doppelt gestrichelte" Linie von der Kaserne kommend, via Amt 10 bis zu den Stollen im Tambuch.
Weist Du was das da auf deutsch heist ? Vielleicht Stromkabel ??


Heißt auf deutsch:

концлагерь - Konzentrationslager

по 25 штолен - nach 25 Stollen (in Richtung)

подземный тоннель - unterirdischer Tunnel.

Ich hoffe du hast diese Bezeichnungen auf der Karten gemeint.
Bei anderen Bezeichnungen reicht auch meine Brille nicht.

MfG
Ramsay
VG
Ramsay
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." - Albert Einstein

Team Σ Sigma
Benutzeravatar
Ramsay
Jonastal-Kenner
 
Beiträge: 516
Registriert: Freitag 20. Januar 2006, 22:01
Wohnort: bei Leipzig

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 23. November 2013, 19:27

Ramsay hat geschrieben:Heißt auf deutsch:

концлагерь - Konzentrationslager

по 25 штолен - nach 25 Stollen (in Richtung)

подземный тоннель - unterirdischer Tunnel.

Ich hoffe du hast diese Bezeichnungen auf der Karten gemeint.
Bei anderen Bezeichnungen reicht auch meine Brille nicht.

MfG
Ramsay


ja genau die meinte ich. Tausend Dank.

Konzentrationslager am Tambuchshof ????

unterirdischer Tunnel ??? der wäre gewaltig und beginnt ungefähr am alten Klärwerk, unter dem Kasernengelände durch, schneidet das Casino, weiter zum Amt 10 und dann bis zur Stollenanlage..... -()- Ich hab`s mal grob eingezeichnet.

Ich bin...verwirrt [-I-]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Ramsay » Samstag 23. November 2013, 19:33

Schau doch mal hier:

http://www.explorate.de/Forum/showthrea ... ckt/page23

oder hier:

http://www.explorate.de/Forum/showthrea ... ckt/page19

da diskutiert man auch gerade mehr oder weniger über die Karte.

MfG
Ramsay
VG
Ramsay
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." - Albert Einstein

Team Σ Sigma
Benutzeravatar
Ramsay
Jonastal-Kenner
 
Beiträge: 516
Registriert: Freitag 20. Januar 2006, 22:01
Wohnort: bei Leipzig

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Mercedes-Diesel » Samstag 23. November 2013, 19:44

Da ist ja so ein durcheinander...Luisenthal dann Wölfis, zurück zu den Hema Werken... Es wird von zig anderen Dingen begonnen, was mit dem Kern dieser Karte wieder nichts gemeinsam hat. Vielleicht haben wir ja hier in einer kleinen Gruppe die Möglichkeit zielführend zu Arbeiten. -()- und ein bisschen Licht in die Dunkelheit zu bringen.

Dieser Tunnel hätte...ganz grob via GE geschätzt eine länge von 8 km....beachtliche Außmaße. Könnte hier doch vielleicht ein Zusammenhang der gesprengten Rohre bestehen, wo von ich eingangs schrieb ??

Ich deute dass von der Karte mit dem mysteriösen Gang so (habe mir das Video nochmals angesehen)....es beginnt !!! im Kupferschloss !! unter der Kaserne durch und dann zum AMT 10.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon deradel » Sonntag 24. November 2013, 00:25

Der Tunnel ist vermultich nicht durchgängig 12m breit. Und am Ende im Tal sollte man vorort sein Blick Richtung Boden senken um zu wissen wo die 22 Stollen sind. Wird aber drüben alles zielführend erklärt und man ist schon 60m weiter als hier.

Viele Grüße
deradel
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 362
Registriert: Mittwoch 10. Juni 2009, 17:47

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 24. November 2013, 08:38

Man sollte sich, bevor man die Sektkorken auch drüben knallen lässt, erst mal von der realen Existenz überzeugen. Bisher haben wir nur eines...eine Karte mit etws hübschem eingezeichneten.
Erst wenn man etwas Geo verifiziert hat wäre die reale Existenz bestätigt. Warten wir mal ab.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch

Beitragvon Marc » Sonntag 24. November 2013, 08:58

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Da ist ja so ein durcheinander...Luisenthal dann Wölfis, zurück zu den Hema Werken... Es wird von zig anderen Dingen begonnen, was mit dem Kern dieser Karte wieder nichts gemeinsam hat. Vielleicht haben wir ja hier in einer kleinen Gruppe die Möglichkeit zielführend zu Arbeiten. -()- und ein bisschen Licht in die Dunkelheit zu bringen.

Dieser Tunnel hätte...ganz grob via GE geschätzt eine länge von 8 km....beachtliche Außmaße. Könnte hier doch vielleicht ein Zusammenhang der gesprengten Rohre bestehen, wo von ich eingangs schrieb ??

Ich deute dass von der Karte mit dem mysteriösen Gang so (habe mir das Video nochmals angesehen)....es beginnt !!! im Kupferschloss !! unter der Kaserne durch und dann zum AMT 10.



hab es auch da drüben verfolgt aber da ist so ein heftiges durcheinander was für mich nicht mehr nachvollziehbar ist ...sorry .
find es gut das du hier das Thema ansprichst wo wir vielleicht etwas am Boden bleiben und erst mal beweise und Indizien sammeln was eine Tunnelanlage wirklich in Anbetracht zieht.

eine gestrichelte Linie kann vieles sein .......klar vielleicht eine Tunnelanlage aber da müssen wir den Spuren nachgehen und nicht nur Muten was auf karten ist .auf ins Gelände [wer.der.]

gab es nicht schon mal so was in die richtung mit Gelben rauch ? Serpentine ??schon komisch ,echt.
Gruß Marc
Team Σ Sigma


mann sollte erst an Dinge glauben wenn mann sie mit eigenen Augen gesehen hat ....


www.team-sigma.de
Benutzeravatar
Marc
Moderator
 
Beiträge: 439
Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 20:12
Wohnort: Baunatal

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 24. November 2013, 10:40

Hier auch nochmal der Screenshot von wo aus der Tunnel beginnen soll. Hat nicht Volwo mal das Kupferschloss im Kellerbereich nach geheimen Gängen abgesucht ?? Irgend etwas in diese Richtung habe ich noch im Kopf....

Mit dem gelben Rauch und den Rohren gehen wir demnächst mal genauer auf den Grund indem wir eine Kette bilden und den fraglichen Bereich genauer unter die Lupe nehmen. Genug Leute sind wir ja.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon wernir » Sonntag 24. November 2013, 11:16

Ich bin auch der Meinung, dass wir das Gelände mal gründlich durchsuchen müssen.

Andreas, treffen wir uns dieses Jahr nochmal?

Gruß Werner
Gruß Werner
Benutzeravatar
wernir
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 299
Registriert: Dienstag 25. März 2008, 06:54
Wohnort: Friedrichroda

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 24. November 2013, 11:42

wernir hat geschrieben:Andreas, treffen wir uns dieses Jahr nochmal?

Gruß Werner


Richtig, wir werden uns das mal genaustens ansehen. Die Einladung, das Archiv in der Kaserne zu sichten, ist auch noch offen.

Klar unsere Weihnachtsfeier lass ich doch nicht sausen. :-top) Nächste Woche kommt unser PeKe endlich wieder und dann machen wir einen Termin. [/P--]

LG
Andreas
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Wiesel » Sonntag 24. November 2013, 11:51

Ja würde ich auch sagen, solang der jetzige Kdr. noch das sagen hat eine Begehung beantragt und es muss ja nicht mal das Tambuch sein , wir können ja den verlauf der getrichelten Linie folgen.

Hab ja auch schon Geschichten gehört nach dem sich am ehem. truppenlager Zugänge befinden sollen die schräg nach unten zu einer unterirdischen "Autobahn" führen sollen.

Die geschichten gibt es zu Hauf und immer waren es russen die den Zeugen diese Tunnel gezeigt haben.
Juri huhu

"Mit dem was hier unter der Erde liegt werdet ihr noch euern spaß haben"

Zitat des letzten kommandanten der WGT auf dem TrÜbPl Ohrdruf
Benutzeravatar
Wiesel
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 328
Registriert: Mittwoch 14. Juli 2004, 09:27
Wohnort: Ohrdruf

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Neugier » Sonntag 24. November 2013, 12:12

Lese gerade zum ersten mal hier Andreas. Das andere Forum habe ich natürlich auch gelesen. Interessant ist, dass die Russen zwischen Stollen und Tunnel unterscheiden. Bei diesem Tunnel fällt mir auch die Geschichte mit der Autofahrt ein, wo der Fahrer sagte: "jetzt sind wir hinter den Stollen"...TM hat ja am Freitag auch über die Treppenhäuser gesprochen, die 50 bis 100 Meter in die Tiefe gehen und die Zugänge zu den Anlagen seien.
Team Σ Sigma

"Es ist nicht möglich, die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen." (Lichtenberg)
Neugier
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 480
Registriert: Sonntag 13. Januar 2008, 16:20
Wohnort: Arnstadt

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Pfoti » Sonntag 24. November 2013, 15:16

Ich bin auch der Meinung, dass wir das Gelände schnellst möglich under die Lupe nehmen solden.
Gruß Uwe
Jonastalverein/Team ∑ Sigma
Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung. – Heraklit
Benutzeravatar
Pfoti
Vereinsvorsitzender
 
Beiträge: 707
Registriert: Montag 15. September 2008, 17:40
Wohnort: Stadtilm

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Under » Sonntag 24. November 2013, 17:57

mit
"Ich möchte einmal darin stehen, worüber wir unser Haus haben!"
Benutzeravatar
Under
Forum-Chef
 
Beiträge: 3000
Registriert: Sonntag 14. Dezember 2003, 12:39
Wohnort: Amt Wachsenburg

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Marc » Sonntag 24. November 2013, 18:16

wenn solch ein Riesiger Tunnel gebaut wurde ,wo ist der Aushub , wie konnte mann es unbemerkt bauen ? gibt es denn aussagen von Bewohnern die irgend was in die Richtung gesehen haben ??


wann gehts los ? bin dabei :-top)
Gruß Marc
Team Σ Sigma


mann sollte erst an Dinge glauben wenn mann sie mit eigenen Augen gesehen hat ....


www.team-sigma.de
Benutzeravatar
Marc
Moderator
 
Beiträge: 439
Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 20:12
Wohnort: Baunatal

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Neugier » Sonntag 24. November 2013, 18:23

let's go together.
Team Σ Sigma

"Es ist nicht möglich, die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen." (Lichtenberg)
Neugier
Jonastal-Fortgeschrittener
 
Beiträge: 480
Registriert: Sonntag 13. Januar 2008, 16:20
Wohnort: Arnstadt

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 24. November 2013, 22:02

Ich habe vorhin 2 Std. mit Peter in Shanghai geskypt, erst mal Grüße an euch alle. Wir machen kurzfristig ein Treffen.
Dank der Karte wissen wir ja nun den etwaigen Verlauf des Tunnels. 49 km2 sind es schon mal nicht die es zu Messen gilt. Wir sammeln erst mal noch ein paar Informationen auf
"Vertrauenswürdigkeit" der Karte.

Die Frage bezüglich des Aushubes und Verbringung finde ich schon berechtigt. zumal auch von der umliegenden Bevölkerung solch ein Projekt sicherlich nicht unbeobachtet geblieben wäre.
Nichts desto trotz, durch die relativ genaue Angabe des Verlaufes ist eine entsprechende Messung über die reale Existenz kein Thema.

Under du hast PN

LG
Andreas
Grüße Andreas

Bild

http://www.team-sigma.de

Für wahre Freunde geh ich durch die Hölle , den anderen zeig ich gern den Weg dorthin .....
Benutzeravatar
Mercedes-Diesel
Moderator
 
Beiträge: 3059
Registriert: Samstag 13. Dezember 2008, 17:43
Wohnort: Kassel

Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Sonntag 24. November 2013, 22:14

MD du musst nicht auf den Platz! Das geht einfacher. Der Tunnel führt ja angeblich erst mal von der Villa M. zum Amt 10. -[nix]-
Gott hat nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch erschuf Gott «nach seinem Bilde».
Benutzeravatar
TÜP
Jonastal-Guru
 
Beiträge: 3914
Registriert: Freitag 24. Oktober 2003, 08:42
Wohnort: Ohrdruf

Nächste

Zurück zu Jonastal - Gibt es noch ein Geheimnis?

  • VISITORS

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Design by GB