UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Karte

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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 24. November 2013, 22:24

Stimmt. Wir würden gegenüber. Kupferschloss beginnen wollen und dann durchaus auf den Platz und da Vergleichsmessungen machen.
Nicht dass es tiefer...verschüttet zu betoniert oder was weis ich ist.

Von der Messtechnik kommt eh nur Seismik in Frage.... Wenn man den getätigten Aussagen bezüglich der Tiefe Vertrauen schenken darf.
Magnetometer ist bei unserem nach 3 m Schluss. Bodenradar max 10 / 15 m dann ist da auch Schluss.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon deradel » Sonntag 24. November 2013, 22:42

Kasernen Archiv ist keine schlechte Idee. Wir besorgen uns gerade Lubis der BW (bzw. liegen sie jetzt auch dort) ab 1962. Da kann man schön sehen was der Russe macht.

Viele Grüße
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Montag 25. November 2013, 09:25

Ich schaue mir gerade mal die Lubi`s an... vielleicht habe ich die Brille ja nicht richtig geputzt...aber wo um alles in der Welt soll am / im Areal des Kupferschlosses ein 12 m breiter Tunnel beginnen ?
Ich sehe da definitiv nix drauf. Empfehle den Ausschnitt von Dr. Carls 24.03.45, welches in hervorragender Qualität vorliegt.
Wenn ich mich recht entsinne, Volwo war im Kupferschloss und hat den Kellerbereich untersucht, dann waren noch andere Gruppen darin, haben mit Meßtechnik die Wände auf versteckte Hohlräume untersucht....da war auch nichts.

Im empfehle hier unbedingt als Lektüre "Geheimnis Jonastal" Nr. 8 von 2008 Seite 23 - 30 ....da ist alles Wissenswerte über das "Kupferschloss" enthalten, sowie Wolfgangs hervorragende Zeitleiste.

Jetzt redet man ja von einem kleinen Versorgungsschacht der dort beginnt. Wie kommt man darauf ? Die Karte weist nichts dem entsprechendes aus -()- Wo soll das Haupt Einfahrts Portal dann sein, welches so einen riesigen Tunnel rechtfertigt bzw. die Verwendung erklärt ?
Gerade weil es am Kupferschloss beginnen soll (laut Karte) macht es die Sache am einfachsten weil Lubi`s vorliegen.
Dieses "Taktische" Zeichen hat auch nichts mit Strom zu tun, denn wenn man sich das anschaut geht der "Strom Blitz" genau anders herum. Dann das ganze auch noch kurioser weise an der Stelle, an der die Motorstop Geschichte ihren Ursprung fand.

Im Moment sind da überall mehr Fragen als Antworten.

Hier übrigens der Link zum besagten Russen Video http://sokrytoe.com/12358-delo-o-yantarnom-kabinete-2003.html das stammt aus demJahre 2003 (look-) und das ist noch keinem in die Hände gefallen ??? -[nix]-

Nichts desto trotz, da mal mit dem Messgerät drüber Wüseln sollte keine großartigen Probleme darstellen.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Neugier » Montag 25. November 2013, 11:13

Aushub sehe ich nicht so als das große Problem an. Man kann es überall hin kippen. Auf dem Platz in Erdfälle oder unbemerkt auf einer anderen Baustelle wie dem Jonastal. Es kann zum Wegebau eingesetzt werden oder in Steinbrüchen abgelagert werden...
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Wiesel » Montag 25. November 2013, 15:14

nach nochmaliger Betrachtung der Karte fällt mir auf das die 2. Sternförmige Markierung, welche sich im Tambuch südlich der rechten Spitze vom Dreieck befindet genau da ist wo man heute noch Betonfundamente von einen großen Stahlgittermast finden kann.

Frage: (Radarmast???, Richtfunk???)
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Augustiner » Montag 25. November 2013, 16:03

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Hier auch nochmal der Screenshot von wo aus der Tunnel beginnen soll. Hat nicht Volwo mal das Kupferschloss im Kellerbereich nach geheimen Gängen abgesucht ?? Irgend etwas in diese Richtung habe ich noch im Kopf....

Mit dem gelben Rauch und den Rohren gehen wir demnächst mal genauer auf den Grund indem wir eine Kette bilden und den fraglichen Bereich genauer unter die Lupe nehmen. Genug Leute sind wir ja.


Ich sehe dort eine stilisierte Verbindung vom Amt 10 zum Kupferschloss - sie existiert ja, liegt aber anders.
Ferner wird der nordöstliche Notausgang (er allein ist ohne Kabelführung) in die Betrachtung einbezogen.
Ansonsten wird noch das Russenlager aufgezeigt - und das war es auch schon.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Montag 25. November 2013, 16:17

Ja Wiesel - Zielpunkt Waldkapelle. Wenn Nr. 1 der Schefferturm ist dann sind es die russ. Hubschrauberziele.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Montag 25. November 2013, 19:33

Der Pfeil auf dem Dreieck bedeutet einfach nur "радиостанциа", also "Funkstation".
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Montag 25. November 2013, 20:27

Danke Peter, ich habe auch gesucht bin aber bei den taktischen Zeichen immer wieder bei den westlichen zum Zug gekommen. Ist halt die Krux wenn man abolut keinen Plan von russisch hat.
Übersetzer helfen wegen der kyrillischen Schreibweise herzlich wenig.

Lg
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Montag 25. November 2013, 20:45

DDR Vorteil :-top)

Условные военно-топографические знаки

Kopier das mal, setze es ins Google und klick auf Bilder [-<5>-]
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon deradel » Dienstag 26. November 2013, 03:06

Ich würde gern mal den Teich beim Kupferschloss trocken legen.

Ich bin raus und mache drüben weiter.

Viele Grüße Martin
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Dienstag 26. November 2013, 16:47

Danke Peter, hab`s gefunden. Es ist ohne Hilfe wie bei der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.

Warst du damals mit Volwo im Kupferschloss (Keller) ? Ist für mich alles sehr sehr seltsam. Die Tochter Mühlbergs ist immer, wenn sie ihren Mann an der Front anrufen wollte, in die Kaserne zum Telefonieren. Wenn denn da ein Nachrichtenzentrum im Keller gewesen wäre ??? hätte sie ja nicht in die Kaserne gemusst. -()-

Alles kann...nichts muss, aber wenn man mal in sich geht...das russische Video mit der ominösen Karte nebst Tunnelzeichnung ist 10 Jahre alt. Es handelt eigentlich über die Suche nach dem Bernsteinzimmer, wo Heerscharen von Schatzsuchern hinterher sind. Da wären garantiert schon irgendwelche "Grüppchen" in Ohrdruf eingefallen, die Begehr / Besuchsgrund wäre tagesgespräch gewesen. Da bin ich mir aber ziemlich sicher. Da wird doch auch sonst so ein riesen Hype drüber gemacht.

Warten wir mal ab, was wir noch an die Oberfläche befördern können. Solang keine imensen Kosten entstehen, ist alles legitim. :D
Ein guter Freund sagte mir mal "Quellenkritisch" sein...so sehe ich es heute auch.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Volwo » Dienstag 26. November 2013, 18:20

Da fällt mir die Aussage ein, dass der Chef immer mal wieder plötzlich und unvermittelt in der Fabrik auftauchte, nach der es es einen Gang von der Mühlburg zur Bleiweißfabrik gab/gibt.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 27. November 2013, 18:22

Habe heute mit einem Kollegen telefoniert der sich die Karte mal genauer angesehen hat.
Auf der Karten Übersicht steht das Wort "REPMAXTA oder BEPMAXTA"
Dieses Wort gäbe es im russischen nicht. Somit würde er in die Richtung eines Fakes pledieren.
Kann jemand etwas über die Bedeutung dieses Wortes beisteuern ?
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Ramsay » Mittwoch 27. November 2013, 18:32

Nun ich würde sagen:

BEPMAXTA = Wehrmacht.

Dabei könnte es sich um eine Transkription (Unter Transkription (von lateinisch trans ‚hinüber‘ und scribere ‚schreiben‘) versteht man im engeren Sinne eine Umschrift (also die Übertragung sprachlicher Ausdrücke von einem Schriftsystem in ein anderes), die auf der Aussprache basiert, mit Hilfe einer phonetisch definierten Lautschrift oder eines anderen Basisalphabets als Lautschriftersatz. Dem Nicht-Muttersprachler soll dies eine halbwegs richtige Aussprache des Wortes ermöglichen. Im weiteren Sinne ist Transkription ein Synonym für ‚Umschrift‘. Quelle Wikipedia) der deutschen Wortes "Wehrmacht" handeln. Korrekter wäre "BEPMAXT". Bei dem Wort "BEPMAXTA" dürfte es sich um den 2. oder 4. Fall der Deklination des männlichen Hauptwortes "BEPMAXT" handeln.

Vielleicht kann MD sagen, ob noch etwas im Zusammenhang mit dem Wort steht.

MfG
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 27. November 2013, 18:41

Ah ja, danke Ramsay.....ich kann nicht eine Silbe russisch, bin da auf Hilfe angewiesen.
Der komplette Wortlaut ist der Karte im Posting 3 in diesem Thread zu entnehmen. Es befindet sich im oberen Bildrand.
Die Karte an sich macht aber auf mich nicht zwingend den Eindruck, dass sie aus der Wehrmachtszeit entstammt. Sicherlich ist dieses so eingetragen worden.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Marc » Mittwoch 27. November 2013, 18:44

vielleicht eine Deutsche karte die für die Russen übersetzt wurde ......
Gruß Marc
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Ramsay » Mittwoch 27. November 2013, 20:57

Mercedes-Diesel hat geschrieben:Ah ja, danke Ramsay.....ich kann nicht eine Silbe russisch, bin da auf Hilfe angewiesen.
Der komplette Wortlaut ist der Karte im Posting 3 in diesem Thread zu entnehmen. Es befindet sich im oberen Bildrand.
Die Karte an sich macht aber auf mich nicht zwingend den Eindruck, dass sie aus der Wehrmachtszeit entstammt. Sicherlich ist dieses so eingetragen worden.


Der Titel auf der Karte lautet:

"Objekte der Wehrmacht auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf"

полигон - wird auch für Schießplatz, Artillerieschießplatz etc. verwendet.

MfG
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PS: русский язык командирный язык варшавсково договора :-top)
Gibt hier im Forum noch jemand, der die Sprache noch besser kann als ich. Vielleicht äußert er sich mal zur Karte ???? -[nix]-
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Mittwoch 27. November 2013, 21:33

Ja aber - woher kommen die Punkte der EInzeichnungen? Vermutet man es dort, auf Grund von Aussagen, Akten und Karten? Oder haben die Russen das alles gefunden?

Schwierig!
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 27. November 2013, 23:48

Böse gesagt kann dass jeder da drauf gepfuscht haben. Was mich sehr nachdenklich stimmt, ich schrieb es schon, das Video ist von 2003...also mindestens 10 Jahre alt.
Nach Abzug der Russen war das Areal kurzzeitig ohne "Herr" und die ortsansässige Bevölkerung sicherlich neugierig und hat alles mal inspiziert.
Auch wird es das ein oder andere Foto vom Platz und der alten Garnison geben. Nebenbemerkung : Wer hier mitliest solche Fotos hier posten würde, wäre eine tolle Geste fürs Forum.

Nun, wenn da was gewesen wäre, wäre es bekannt (sofern von den Russen entdeckt).
Warum hätte man verschließen sollen ? Die Nummer DDR war für die durch. Da gings nur noch ums Verpacken und tschö.
Es macht nicht so Mühe den Bereich Kupferschloss --》》Amt 10 zu Messen. Ist da was wäre es der Hammer. ..wenn nicht sind wir um ein Fake reicher.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Under » Donnerstag 28. November 2013, 22:49

bescheidene Frage - gibts ein Ende des Tunnels in der Karte? An der 180 Grad Kurve in Richtung Bittstädt?
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 29. November 2013, 07:37

Nein, so weit soll es laut Karte nun wieder nicht gehen. Der Tunnel soll bei -1 / Stollen 1 darin übergehen.
Auch wenn man sich die (bekannten) Stollenverläufe näher betrachtet, es passt nicht vorn und hinten auf der ominösen Karte, ist meiner Meinung nach völlig diletantisch eingezeichnet.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 29. November 2013, 07:41

Hier mal als Vergleich der richtige (bekannte) Stollenverlauf
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Marc » Freitag 29. November 2013, 08:19

Alles ein wenig seltsam .... Es sind nur 22 Stollen eingezeichnet ! Links 10 , Mitte 2 und rechts 10.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Marc » Freitag 29. November 2013, 08:27

Lassen wir mal Stollen -1,1 und 2 außen vor ... Dann wäre es Stollen 3 wo der Zugang zum Tunnel ist ( wäre!)
Aber warum ist der Rest nicht eingezeichnet ??
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