UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Karte

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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 11. Dezember 2013, 09:04

Um von den "Pferden" wieder zum Kern zurück...hat das Kupferschloss einen eignenen Brunnen / Wasserversorgung ??
Siehe Bildanhang.
Im Park selbst ist, zumindest augenscheinlich, von der Straße auch nichts außergewöhnliches zu sehen, was nur einen Hauch für Spekulationen zulässt.
Auf der anderen Seite verdichten sich mehr und mehr die Aussagen, dass an dem Tunnel mehr dran ist. Wir bleiben mal dran :D
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Mittwoch 11. Dezember 2013, 16:43

Stand 1998: Wasserversorgung ist ganz normal an die Ohrdrufer Ringleitung angeschlossen. Hat allerdings eine eigene Hauswasserverorgung.
Wie das 1945 aussah konnte ich noch in keiner Akte finden. Eigener Brunnen ist nicht bekannt.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Marc » Mittwoch 11. Dezember 2013, 20:22

Ich denke auch das an dem Tunnel was wahres dran ist.
Bis in die 80er soll es so ein Tunnel gegeben haben,die Russen sollen die Eingänge gesprengt haben ohne ihn genauer untersucht zu haben ......
Stellt sich die Frage , wo waren die oder der Eingang ?
Mir ist zugetragen wurden das es einen kleinen Schacht in den 80ern gab wo man in einen langen Tunnel klettern konnte,wo auch eine kleine Lok drinen stand .
Der Zeuge lebt leider nicht mehr , er hat sein Geheimnis mit ins Grab genommen ...Ruhe in frieden .
Er soll als kleiner Stift viel darin gewesen sein und das der Schacht irgend wo im Tal war aber das wusste nur er und es sind schon Jahrzehnte vergangen .....denke nicht das er heut noch exestiert .

Bei einem Tunnel von 6km Länge ,wenn ich das richtig vernommen habe , macht eine Lok Sinn |:)
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 12. Dezember 2013, 10:29

Danke Peter. Also was da hinter dem Tor besteht, sieht aus wie eine Wasserversorgung/ Brunnen.
Ich will jetzt hier nix rein Geheimnissen...das kann alles und nichts sein. Für mich sieht es nach Wasserwirtschaft aus.
Wenn man mal die geschichtlichen Abläufe der Burg verfolgt..

1933 – 1935 Bauphase
1936 – 1945 Unklare Nutzung, wahrscheinlich bewohnt vom Bauherrn bis zu seiner Enteignung
1946 – 1949 Waisenhaus der Caritas
1949 – 1955 Kindererholungsheim (verlegt nach Georgenthal)
1955 – 1978 Sowjetischer Armeestab, zuletzt: Stabsstelle 39. Garde-Mot. Schützendivision[1]
1978 – 2003 Nutzung als Lehrgangs- und Erholungsheim mit verschiedenen Trägern, zuletzt Jugendbildungsstätte des Landes Thüringen
2003 – heute Weiternutzung als Bildungsstätte in privater Trägerschaft
Quelle: Wikipedia


Wer ist der derzeitige Besitzer / Ansprechpartner der Liegenschaft ?? Kann mir da jemandf helfen ? ( gern per PN )
oder geht alles hierüber http://www.burg-ohrdruf.de/kontakt.php
Marc, wir gehen`s einfach mal an [-<5>-] ...mal schauen was bei heraus kommt.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Donnerstag 12. Dezember 2013, 14:29

Besitzer sind mir persönlich bekannt. Was wollt ihr angehen?
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 12. Dezember 2013, 21:07

TÜP hat geschrieben:Besitzer sind mir persönlich bekannt. Was wollt ihr angehen?


Wenn du uns da unterstützen könntest wäre es perfekt. Vorstellung den Keller einmal zu Besichtigen..gern auch einmal Messen -natürlich zerstörungsfrei- auch die Außenanlagen begehen, Messen, fotografieren.
Dieses pseudo Wasserwerk lässt mir auch keine Ruhe.
Irgendwie muss es ja mal weiter gehen.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Donnerstag 12. Dezember 2013, 21:48

Ich war im Keller. Dort ist nix ungewöhnliches ausser der kleine "Geheimkeller" des Dr. Mühlberg. Fotos davon sind im Forum.
Was und wo willst du in einem Keller messen? Es müsste eine Geheimtür oder so etwas geben. Der Hausmeister der in den 80ger Jahren dort war ist ein sehr guter Bekannter von mir- er ist eigentlich Geologe. Glaub mir wenn es dort einen Gang vom Keller weg gäbe, er hätte ihn gefunden.
Wenn es dort etwas gibt müsste es eigentlich im Keller weiter nach unten gehen und dann Richtung Bleiweiss. Dann allerdings sehr tief! Ob man das an der Strasse oder im Garten der Villa messen kann weiss ich nicht. Falls der Gang/Tunnel tatsächlich in der Bleiweiss einen Ausgang hat .....?!?

Vielleicht kann Wiesel mal in einer Karte einzeichnen wo man den Keller gefunden hat. Der scheint ja nicht so tief zu liegen. Ob es einen Zusammenhang gibt ist natürlich noch zu prüfen.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Freitag 13. Dezember 2013, 07:51

Das ist mal eine Aussage :-top) . Nein, ich (wir) müssen dann nicht noch einmal dort rein, weil mehr werden wir dann auch nicht sehen. Könntest du mal in Erfahrung bringen was es mit diesem obskuren Hügel unten am Haupteingang auf sich hat ?
Auf Wiesel`s Antwort bin ich auch schon gespannt...
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon kallepirna » Freitag 13. Dezember 2013, 10:18

Wenn in den 70igern da an einem Wochenende, bzw. "wo Tagelang Betonmischer" fuhren und alles zubetonierten. Was wolltest du dann in den 80igern dort sehen? Wenn es so war dann ist da soviel Beton drauf den Du nicht wegschaffen kannst. Da muss dann schon an anderer Stelle gesucht werden. Wenn die Geschichte mit dem Beton so stimmt. Und was da genau zubetoniert wurde weiß wohl auch keiner genau. mfg.kallepirna
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Wiesel » Freitag 13. Dezember 2013, 12:07

Da ich diese Woche viel Stress wegen einer Audit hatte und auch so viel zu tun bin ich nicht dazu gekommen mit den Schlossern zu reden.

Das hole ich aber nächste Woche nach, auch den Hausmeister der im Auftrag der Piox die Gebäude und Flächen der Penox betreut könnte da was wissen.

Das Gelände der Bleiweiß gehört seit der Wende einen Herrn Haferkorn, dieser leitete nach der Wende erst das Bleifarbenwerk und jetzt gehört ihn nur noch das Gelände.

Habe mal im Bild eingezeichnet in welchen Gebäude der unterirdrische Gang freigelegt wurde und in welcher Richtung er verläuft. (West nach Ost)
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Marc » Samstag 14. Dezember 2013, 18:10

Mal ne Frage ? Kann man denn einfach so auf einen kellergang bauen ohne nach zu sehen wie groß der Hohlraum ist ? Meiner Meinung wenn man ein Gebäude baut und da ein Gang drunter ist müsste doch eigentlich der Untergrund auf tragbarkeit geprüft werden um spätere bauschäden zuvermeiden , absacken des Gebäudes oder im schlimmsten Fall ein Einsturz ?
Eigentlich braucht man da ein Gutachten ......
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon kallepirna » Samstag 14. Dezember 2013, 19:05

Oder man verfüllt ihn mit Beton z.B. Mfg. kallepirna
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Corwin » Samstag 14. Dezember 2013, 19:55

Wenn sich bei der Prüfung herausstellt, daß der Stollen in gewachsenem Fels stabil steht, kann er auch so bleiben.
Hier hatte die Union 3 große Stollen (für Bahn und LKW Einfahrt) und dahinterliegende Stollen im Berg. Auf die Zufahrten wurden Häuser gebaut, der Notausgang zubetoniert. Auf dem Objekt stehen heute Häuser.
Kein Problem, die Anlage sei dauerhaft stabil, heißt es seitens der Stadt. Begehungen nicht möglich und nötig.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Augustiner » Sonntag 15. Dezember 2013, 13:01

Da gibt es ja 'zig Topos mit verschiedenen Zwischenständen - manche finde ich nicht mehr (z.B. diese Lehmgrube südwestlich vom Ententeich).
Kann der Keller vielleicht was mit dem "Coburger Hof" (1873) zu tun haben ?? Im Bierkeller fühlt sich Augustiner am Wohlsten........
Interessant möglicherweise auch die amerikanische Topo - da ist nördlich vom Kupferschloss eine diagonal schraffierte Fläche; diese Schraffur bedeutet: "nicht zum Gemeindegebiet gehörig".
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Sonntag 15. Dezember 2013, 18:43

Diese schraffierte Fläche.... sollte da nicht die Gruft von Mühlberg entstehen, was letztendlich nicht mehr realisiert wurde ? Quasi der Privat Friedhof geplant.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Sonntag 15. Dezember 2013, 21:36

Das sind Garten- oder Rasenflächen meiner Meinung nach.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Montag 16. Dezember 2013, 14:52

Erst noch mal Dank an Wiesel für das Luftbild mit der Einzeichnung. Dadurch konnte ich die Sache schnell aufklären.
Der Keller ist kein Gang. Es ist ein Kartoffelkeller, der allerdings schon lange nicht mehr genutzt wird. Ich habe heute mit meinem Kollegen sprechen können der zu DDR-Zeiten in der Bleiweiss gearbeitet hat. Als ich ihm den Ausdruck von Wiesels Lubi gezeigt hab hat er gleich gesagt: Unser Kartoffelkeller. In dem haben wir uns immer während der Mittagspause versteckt haben zum Glühwein kochen, Bier trinken oder Essen kochen. Der Keller ist in der Nähe der Küche, bzw. des Speiseraumes und diente früher als Einlagerungskeller.
Wahrscheinlich arbeitet keiner der alten Kollegen mehr in der Bleiweiss, denn sonst hätte man das gewusst. Warum allerdings die Tür zum Keller nicht aufgefallen ist, oder ob diese zugemauert oder verstellt war ist mir auch rätselhaft. Aber vielleicht kann Wiesel da noch etwas mehr berichten. Da die Story mit dem "geheimen Gang" des Dr. Mühlberg auch schon zu DDR-Zeiten erzählt wurde hat man natürlich auch damals schon im Kartoffelkeller nach Abgängen gesucht. [pop]
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon MunaUede » Montag 16. Dezember 2013, 17:54

Hallo!

Ist bekannt, ob die Rote Armee Bunkeranlagen der Wehrmacht im Bereich Jonastal (z.T. gesprengte) im Zuge des kalten Krieges reaktiviert oder ausgebaut hat (siehe z.B. Falkenhagen (Seekabel von Rußland nach Ahlbeck auf Usedom, weiter nach Falkenhagen, in den 1980er Jahren, nach der "Polenkrise für die UDSSR"; Wünsdorf/Zossen,...)?

Hatte gestern glaube ich dies in youtube gesehen: "DDR-Geheim Die Schattenreiche der Roten Armee"

Sonnige Grüße

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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon kps » Montag 16. Dezember 2013, 19:30

Danke TÜP für die Aufklärung

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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Wiesel » Dienstag 17. Dezember 2013, 14:57

Das selbe hab ich heute auch erfahren:) grins.

Haben noch ein paar alte Kolegen da. Den Kellereingang gibt es noch den keller auch, vom Kellereingang aus nach unten rechts ist er auch noch begehbar und wird auch genutzt. nach links (Produktionshalle) nicht mehr und ist auch nicht mehr begehbar.

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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Mittwoch 18. Dezember 2013, 07:41

Dann wäre dass mit dem Keller eine Sackgasse und wir stellen alles auf null und beginnen von vorn. Bleibt wirklich nur die tiefen Messung, die man auch außerhalb der Burg durchführen kann um halbwegs Licht ins dunkel zu bekommen.
Hat denn schon jemand mal Kontakt mit der Jenaer Firma ( Messungen --> Hubschrauber und darunter hängender Meßtechnik) aufgenommen oder nachgefragt ??
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Donnerstag 19. Dezember 2013, 15:03

Ja und wie nun weiter? Gibt es überhaupt eine Messtechnik die in diese Tiefe hinein messen kann? Dann brauchten wir ja nur an der Strasse entlang (ca. 200m) eine Messreihe aufzubauen und bumms haben wir den Tunnel :D
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon Mercedes-Diesel » Donnerstag 19. Dezember 2013, 18:06

Seismik geht in den Bereich, alles andere kannstè getrost vergessen. Hat denn jemand einen Draht zu dem Thüringer Höhlenforschern ??
Die haben die Technik und z.b. damit die Bleßberghöhle eingemessen. Peter, man muss vor allem Erfahrungen mit dem Umgang haben. Einfach einschalten und Messen, wenn man so etwas noch nie gemacht...vergiss es. Du siehst alles (überall Bonker :D) und nichts.
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Re: UT Sprengungen in den 70ìgern im Tambuch / russische Kar

Beitragvon TÜP » Donnerstag 19. Dezember 2013, 19:37

Na da kann ich auch den Stade holen [-nich-]

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Beitragvon kallepirna » Freitag 20. Dezember 2013, 12:17

Na da kann ich auch den Stade holen

Nicht so Überheblich,man könnte Denken du wärst Gott biste aber nicht. Mann sollte auch mal Respekt mit dem Alter haben, nun sage nicht Du wirst nicht so alt! So musste mal gesagt werden. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Mfg.kallepirna
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