Stollen durchs Jonastal

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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon TÜP » Dienstag 7. April 2015, 20:41

Da muss ich mich erst wieder anmelden - keinen Bock! Das Thema läuft hier - oder eben nicht.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Neugier » Mittwoch 8. April 2015, 11:09

Im Rahmen der Elektrifizierung der Dörfer in der Region in den 1920er Jahren gibt es eine Karte, in der sind nicht nur die geplanten Leitungen für Strom, sondern auch eine Telefonleitung eingezeichnet. Sie endet (von Bittstädt kommend) etwa da, wo die Stufen auf der Südseite hochgehen.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Neugier » Mittwoch 8. April 2015, 11:13

Vielleicht auch ein Stück weiter. War das der Pförtner?
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 9. April 2015, 17:02

PEKE hat geschrieben:einmal das da im untergrund eine Fabrik war die Flugzeugteile hergestellt hatte - kein Hangar
und einmal eine Anweisung das der Aushub 2 km weit wegzubringen ist, auch die Baufirma wird genannt
und die Zeit.
Bei Sigma ist das bekannt, ich habe es eingestellt


Vielleicht eine Parallele zur Aussage von Henry Bick (Geheimnis Jonastal Ausgabe 2014) ??
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Freitag 10. April 2015, 20:14

Klaus, Du hast mich verunsichert. Ich habe extra noch einmal nachgelesen. Dort ist von Bunkern die Rede - MUNA - dann von
einer Laderampe und dann von Gleisen die in den Berg gehen und zum Transport in den Berg gehen - also Schmalspurgleis
Das muß im Bereich der MUNA sein, denn dort waren Gleise verlegt

Hat aber mit meinen Unterlagen nichts zu tun.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Samstag 11. April 2015, 07:40

Sinngemäß steht doch hier, Arbeit in einer großen Halle (60x25x10 m hoch !!!!), Wände und Boden gehauener Stein, Maschinen/ Chemikalien zur Verarbeitung von Blechrollen etc., die Rohprodukte kamen mit der Bahn bis zum Eingang im "Berg"......
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Sonntag 12. April 2015, 17:01

Lies Bitte noch einmal. Ich habe das so verstanden, das das Material mit der Bahn kam und dann umgeladen wurde.
In den Berg gingen mehrrere Spuren ( Gleise ) rein. Das Material wurde auf diesen Gleisen bewegt - in den Berg hinein.
- Und es gibt Aussagen, das die Russen die Maschinen heraus geräumt haben und sie auf den Abtransport warteten.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Montag 13. April 2015, 07:21

PEKE hat geschrieben:Lies Bitte noch einmal. Ich habe das so verstanden, das das Material mit der Bahn kam und dann umgeladen wurde.
In den Berg gingen mehrrere Spuren ( Gleise ) rein. Das Material wurde auf diesen Gleisen bewegt - in den Berg hinein.
- Und es gibt Aussagen, das die Russen die Maschinen heraus geräumt haben und sie auf den Abtransport warteten.


Nichts anderes habe ich gesagt, Peter.
Fragt sich mal halt wieder, wo denn diese uns unbekannte (unterirdische) Halle gewesen sein soll. Die Formulierung legt nahe, dass diese "Halle" im Bereich der bekannten Stollen zu suchen ist; aber 25 m Breite im Muschelkalk ??
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Montag 13. April 2015, 19:00

Klaus, ich habe das so gelesen, das ein Haupteingang zwei oder mehrere Schmalspuren hatte. So hatte ich das verstanden.
Und ich denke,das der Bereich um die Muna zu suchen ist. Man müsste das schmalspurnetz dort Analysieren. Ich habe von dort keine Genauen Karten mit hpoher Auflösung. War mir bisher nicht Interessant genug.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon kps » Montag 13. April 2015, 19:39

Gleise in der Muna nachweisen war bisher schwierig. Ich seh das noch nicht als erwiesen - eher das Gegenteil.

Das ist aber eine andere Diskussion und hier ging es um den Stollen. Muna gibt es hier im Forum sicher auch irgendwo um es dann dort fortzusetzen.

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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Dienstag 14. April 2015, 12:24

Peter,
ich zitiere nochmals einzelne Sätze der Aussage Henry Bick, vielleicht wird dann der Zusammenhang deutlicher.

"Die Fahrt von der Plattform Nähe des Lagers (m.M. MUNA) bis zu dem Eingang in den Berg dauerte circa fünfzehn bis zwanzig Minuten. ...... Ich arbeitete auch in den Stollen, aber nicht ständig. Gewöhnlich ließen sie uns außen arbeiten. Es wurde nach Loren eingeteilt. Im Berg arbeitete ich in einer großen Halle. Diese war circa zehn bis 12 hoch............... Es gingen verschiedene Gleise in den Berg hinein und auch heraus. ............ Das Material, die Rohprodukte kamen mit der Bahn bis vor den Eingang am Berg. Deutsche Techniker und andere arbeiteten auch hier im Berg.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Dienstag 14. April 2015, 17:32

Du hast es doch selbst geschrieben: Das Material, die Rohprodukte kamen mit der Bahn bis vor den Eingang am Berg.
Und warum sind sie nicht in den Berg gefahren, weil das Klein Spuren waren, keine Normal Spur. Wo und auf welchem
Weg sind die Bahnen gefahren und wo trafen sie sich an welchem Hügel. Das gilt es zu Untersuchen.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Dienstag 14. April 2015, 19:49

PEKE hat geschrieben:Und warum sind sie nicht in den Berg gefahren, weil das Klein Spuren waren, keine Normal Spur.


Weil die "Halle" (im Berg) gar keinen Gleiszugang hatte; das 60-cm-Schmalspurgleis führte entweder nur daran vorbei oder es war ein Stumpfgleis zwecks Entladung vorhanden.

"Die Häftlinge mussten das dann mit Hilfe von Transportwagen in die Halle hineinbringen. Manches mussten die Häftlinge auch hineintragen, alles unter Aufsicht der SS und Zivilarbeiter. ..... Die Halle und der Weg der zur Halle führte, waren elektrisch ausgestattet. .......Die Tür der Halle war immer geöffnet............Die Halle war vom Eingang aus nicht zu sehen. Vom Eingang bis zu dieser Halle brauchte man circa drei Minuten zu Fuß. Telefon habe ich nicht gesehen."

Ich sehe auch Parallelen zu den Aussagen von Styri und (glaube ich) Hermes, die ja von Anlagen berichten, welche so nicht mit den bekannten Stollen in Einklang zu bringen sind. Ich denke auch an diese ominöse Höhle, wo Pferdefuhrwerke wenden konnten und ähnliches mehr.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Mittwoch 15. April 2015, 19:47

Klaus, hast Du selber geschrieben.

Es gingen verschiedene Gleise in den Berg hinein und auch heraus. ............ Das Material, die Rohprodukte kamen mit der Bahn bis vor den Eingang am Berg. Deutsche Techniker und andere arbeiteten auch hier im Berg


Ich kenne nur 3 Arbeitsplätze mit Schmalspurschienen im Krieg. Amt 800, Muna und Jonastal
Wo sind die Normalspur Gleise vorhanden, nur in und bei der MUNA. Sie hatten auch einen Entladebahnhof.

Ich denke, wir müssen uns mehr mit der Transporttechnologie des 3. Reiches auseinandersetzen.
Gruß Peter

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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 16. April 2015, 07:08

PEKE hat geschrieben:Es gingen verschiedene Gleise in den Berg hinein und auch heraus. ............ Das Material, die Rohprodukte kamen mit der Bahn bis vor den Eingang am Berg.


Die Blechrollen kamen mit der Bahn (= 60-cm-Feldbahn) von der Plattform an der MUNA zur Halle im Berg und wurden dort zur Weiterverarbeitung entladen - von Normalspur steht dort nichts. Selbst die V-2 wurde, soweit ich weiß, mit Feldbahnen transportiert.
Die Halle war bereits in Betrieb und hatte keinen direkten Gleisanschluß (mehr).
Die verschiedenen Gleise in und aus den Berg betreffen die uns bekannten Stollen.
Bick vermengt ja die Arbeit in der Halle mit der Arbeit in den Stollen; dran glauben tue ich zwar auch nicht so recht, aber so lese ich das nun mal.

Ich suche mal ein Buidl raus (-oo-)
Zuletzt geändert von Augustiner am Donnerstag 16. April 2015, 07:15, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Ergänzung
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Donnerstag 16. April 2015, 20:55

Ja, mach das. Prost
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Freitag 17. April 2015, 16:21

PEKE hat geschrieben:Ja, mach das. Prost


Ich habe mal das Ladegleis gekennzeichnet; als Größenvergleich mögen die 6 Kalkloren bei der Reparaturwerkstatt dienen.
Von diesem Ladegleis weg, gäbe es nun verschiedene Wege. Laut Bick beleuchtet, ca. 3 Minuten zu Fuß bis zum Tor (also etwa +/- 200 m) und relativ flach wegen der Transportwagen.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon kps » Freitag 17. April 2015, 19:36

Du musst bitte auch die Höhenunterschiede beachten.

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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Sonntag 19. April 2015, 22:23

ich denke, hier werden 2 Anlagen durcheinander geworfen. Wo ist das Normalspurgleis.
Das würde eher zu Adolfs Bau Passen.
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Montag 20. April 2015, 14:38

Ich komme mir wie in einem Hamsterrad vor.........

Zitatauszüge: " Das Material kam mit dem Zug (m.M. Normalspur BHf Crawinkel oder auch MUNA) an.............vom Appellplatz mussten wir circa 15 Minuten laufen...es geschah an einer Rampe oder Plattform......" (also das Umladen).

Die weiteren Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf Fahrten mit "Loren" (60-cm ?) zu den Stollen oder zur Halle im BERG bzw. Eingang in den BERG.

Die Aussage ist für mich glasklar - in der MUNA sehe ich auch keinerlei Berge :,(

Was fixiert Dich auf das Normalspurgleis ???
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Montag 20. April 2015, 16:33

Die Verlagerung eines kompletten Industriebetriebes
Gruß Peter

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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Dienstag 21. April 2015, 09:45

PEKE hat geschrieben:Die Verlagerung eines kompletten Industriebetriebes


Bei 60x25 m wären wir bei 1500 m², also nicht soooo viel. Enorm aber die Höhe mit 10 - 12 m.
Vielleicht passt da was mit Euren Unterlagen (USA) zusammen.
Ich gucke mal in den Wichert.........
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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon PEKE » Dienstag 21. April 2015, 17:09

Höhe brauchst du nur für Pressen, Mineralöl Fabrikation, Raketen.. so weit mir bekannt. Ev. auch sachen mit viel
Luftaustausch.
Gruß Peter

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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon TÜP » Sonntag 26. April 2015, 21:41

Augustiner hat geschrieben:Ich komme mir wie in einem Hamsterrad vor.........

Zitatauszüge: " Das Material kam mit dem Zug (m.M. Normalspur BHf Crawinkel oder auch MUNA) an.............vom Appellplatz mussten wir circa 15 Minuten laufen...es geschah an einer Rampe oder Plattform......" (also das Umladen).

Die weiteren Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf Fahrten mit "Loren" (60-cm ?) zu den Stollen oder zur Halle im BERG bzw. Eingang in den BERG.

Die Aussage ist für mich glasklar - in der MUNA sehe ich auch keinerlei Berge :,(

Was fixiert Dich auf das Normalspurgleis ???



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Re: Stollen durchs Jonastal

Beitragvon Augustiner » Dienstag 28. April 2015, 14:02

TÜP hat geschrieben:KIENBERG!


Leider wurde wohl beim Interview versäumt, nach der Lage der detailliert beschriebenen Halle zu fragen.
Kienberg sehe ich auch als Möglichkeit.
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