Reichsbahntunnel

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Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Sonntag 30. August 2015, 07:05

Ist jemand dazu näheres bekannt?
Aus einer alten RB_Karte geht ein Tunnel zwischen Gräfenroda und Ohrdruf hervor!Diese vebindung streift auch die UT-Anlage
127489!In Ohrdruf ist doch eine Tunnelausfahrt bekannt -hängt dies zusammen? :-top)
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Sonntag 30. August 2015, 08:08

Wo ist diese Karte. Mir nicht bekannt. Die Eisenbahnlinie gab es schon im 1. WK.
Wo soll der Tunnel in Ohdruff sein.

Du stellst behauptungen von irgend wen oder was auf und denkst das die Leute darauf anspringen.
Hier ist nicht Polen. Und das Gebiet nicht der Eulenberg.
Gruß Peter

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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Sonntag 30. August 2015, 08:16

Hallo PEKE,da weichst Du in der Sachlichkeit aber ganz schön von einer Antwort ab.Aber nicht wissen macht nichts.
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Sonntag 30. August 2015, 08:36

Fangen wir mal sachlich an. Der RB Tunnel, auf welcher Karte soll der Sein, Jahr , welche Strecke.
Wenn Du die Strecke auf der Luft bei Google E. anschaust und die Fragestellung vergleichst, wo soll der Tunnel sein.

Wo soll die UT Anlage sein, von der du sprichst. Wo und auf welcher Karte ist sie Eingezeichnet. Es gibt im Archiv, mir jedenfalls nicht bekannt, keine Nummer der OT oder von der A, B, C Maßnahme der SS. Es gab auch eine C - Maßnahme !

Wo soll in Ohrdruff eine Tunnelausfahrt gewesen sein ! Es gab spekulationen, das man von den Russenlager auf den Tunnel ?
sehen konnte. Das ist Technisch nicht möglich, dazu gab es hier im Forum extra eine größere Diskusion, wo dieses auch mit
Bilder und Karten behandelt wurde.

Jetz bist Du dran, denn mein Wissensstand endet hier.
Gruß Peter

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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Sonntag 30. August 2015, 10:07

Also PEKE,meine Frage nur mit Gegenfragen beantwortet bringt mich nicht weiter.Aber hier dennoch eine kleine Info.
UT-Anlage 127489 ist aus dem G2-Journal vom 9.4.45 der 80.US-ID im Eintrag No.60 ersichtlich.So einfach ist das alles -oder?
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Sonntag 30. August 2015, 10:33

Dort steht nur : Eingang 300m nördlich von Stutzerhaus, von einem Bahntunnel steht da nichts !
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Sonntag 30. August 2015, 11:20

Ja,105470 ist Stutzhaus.Hat mit 127489 nichts zu tun .Bitte noch mal Frage nachlesen,da war nie in diesem Zusammenhang von einen Tunnel die Rede.Es war nur ein Bezug auf eine in der Nähe befindliche UT-Anlage die Rede. [--c--]
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Sonntag 30. August 2015, 18:48

MIR nichts bekannt, sorry
Gruß Peter

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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon deradel » Dienstag 1. September 2015, 01:46

Hallo Sucher, gab es da nicht noch eine andere Aussage....*underground workshops soutwest of wölfis*....ich such morgen mal. Spannendes Thema!

Grüße
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Dienstag 1. September 2015, 13:17

Anlage bei Wölfis war für V-3. [bart]
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon deradel » Dienstag 1. September 2015, 15:11

Oder so, danke dir war schon spät gestern.

Kann man den ungefähren Verlauf ableiten....weil es gab dann ja gleich noch den Felsenkeller ein Stück entfernt.

Grüße
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Dienstag 1. September 2015, 21:45

ich habe heute gerade was gelesen zu V3, zu den Pfeilen. Aber Wölfis kam nicht darin vor. Nur eine Firma aus Schlesien.
Die haben die Pfeile neu gemacht und getestet. Dann war da noch eine Firma aus Gießen und noch ein paar Zulieferer.
Das wars. Das Projekt war nicht Tauglich in den Augen von Kummersdorf. Da wurde nicht wissenschaftlich herangegangen.
Nur ein Probieren und eine Verschwendung von Material, Arbeitskräfte und Geld. Von der Sprengwirkung einmal angesehen.
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Mittwoch 2. September 2015, 04:31

PEKE,bei der V-3 handelt es sich um eine Atomfeldwaffe -nicht die HDP aus Misdroy,welche auch die bezeichnung V-3 trägt.
Die Atomfeldwaffe wurde im Gebiet AWO hergestellt -wie man so liest.Ist aber eigentlich nicht mein Thema. :-X
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Mittwoch 2. September 2015, 19:48

eigentlich wollte ich jetzt nicht mehr antworten, Du stellst das so hin, als ob das so sein müsste.
Leider ist es nicht so.!! V3 ist die HDP. Das steht in Unterlagen. Alsses andere .... schall und rauch.....
Lese in den einschlägischen Foren einmal nach. Muss ja nicht bei uns sein.
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Freitag 4. September 2015, 12:30

Nun gut,ich habe nachgelesen aber bei dehnen die dabei waren.Sie sehen es wohl etwas anders,was die Bezeichnungen
betrifft.Aber auch das ist nicht mein Thema. [bart]
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon kps » Samstag 5. September 2015, 06:27

Das glaube ich aber nicht, dass das ihr Thema ist. Gerade beim Atom und Kammler ist alles Thema.

Es gab so ziemlich bei jeder Waffenentwicklung Versuchsmuster und V-Serien. Bzgl. der Vergeltungswaffen ist HDP der Stand der nachweißbaren V3. Der Rest ist Spekulation einiger Autoren basierend teilweise auf Oral History. Diese Arbeit mit Zeutzeugen birgt große Risiken.

Viele Grüße
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Sucher » Sonntag 6. September 2015, 07:59

No Risk no Fun! [wer.der.]
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon PEKE » Sonntag 6. September 2015, 15:43

Ich habe zB. Abwehrraketen gesehen, gegen Flugzeuge mit Mehrfachraketen in einer Kartusche.
Oder auch kleine Flügelraketen gegen Panzer und andere Anlagen. Habe am Freitag erst Zeichnungen gesehen.
Es gab schon mehr, wie wir gedacht haben. Aber die sogenannte V3 das Fleißige Lieschen war schon bekannt und wurde
bei einem Bomberangriff in Frankreich Zerstört. Den Rest machten die Engländer ein halbes Jahr nach der Kapitulation.
Sie hatten wo Angst, das ihre Verbündeten die Reste bunutzen würden.
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon deradel » Sonntag 6. September 2015, 22:28

Aber was wenn die fleißige Liese nicht nur einmal existierte?

Grüße
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Infos zum Thema V 3

Beitragvon Panzermann » Montag 7. September 2015, 07:44

Nachfolgende einige Auszüge zum Thema V 3

17. Nov. 1944-2
Auszug aus dem KTB der Div. z.V., S. 40
"Es wird der Division z.V. bekannt, daß die Unternehmungen »Hochdruckpumpe« (= Tausendfüßler = fleißiges Lieschen) und »Rheinbote« im Einsatz in den Verband der Division z.V. eingegliedert werden sollen. …

Bemerkung:
Für den Einsatz der ''Hochdruckpumpe'' (Fleißiges Lieschen/Tausendfüßler) war die Artillerieabteilung 705 vorgesehen.

22. Nov. 1944
Auszug aus dem KTB der Div. z.V., S. 42
"Divisions-Kommandeur (Kammler - Anm.) besichtigt die Gruppe Süd in ihrem Einsatzraum und führt Besprechungen mit dem Erkundungsführer für das Unternehmen »Hochdruckpumpe«, Oberstltn. Honig, der im Raum Trier sechs Stellungsmöglichkeiten zur Bekämpfung für Luxemburg erkundet hat. Eine dieser Stellungen wird zum Ausbau im Auftrag gegeben. Durchführung der Bauarbeiten übernimmt die Organisation Todt."

29. Nov. 1944-1
Kammler wurde vom RFSS auch in die Arbeiten an dem Projekt "Hochdruckpumpe" (HDP) einbezogen, wie aus folgenden Aussagen hervorgeht:
"Das Interesse Hitlers [an dem Projekt HDP] war auch der Punkt, an dem die Aufmerksamkeit der SS auf das Projekt gezogen wurde. Hier konnte sie erneut als treuer Sachwalter des Führers auftreten und die Arbeiten an der HDP unter Berufung auf Hitler vorantreiben. Da das Heereswaffenamt seit dem ersten Fehlschlag der Konstruktion beteiligt war, konnte Himmler als Chef der Heeresrüstung hier nun seinen Sonderbevollmächtigten, SS-Gruppenführer Kammler, ins Spiel bringen. Ein Aktenvermerk Dornbergers über eine Besprechung am 29. November bei Kammler in Berlin hielt fest: »Es ist alles daran zu setzen, daß die … Ergebnisse des Schießens in M [Misdroy*] für die HDP baldigst vorliegen, damit die Geschoß-Type festgesetzt werden kann«. Darauf wurden am 22. Dezember 1944 zehn Geschosse der HDP
0-Serie im scharfen Schuß erprobt. Oberstleutnant Borttscheller, der als Angehöriger des Heereswaffenamt (Wa Prüf BuM 1/W) die Versuche in Misdroy leitete, meldete einen Tag später den erfolgreichen Abschluß dieses Tests."

Quelle: Hölsken, Heinz Dieter: "Die V-Waffen: Entstehung-Propaganda-Kriegseinsatz", © 1984 Deutsche Verlagsanstalt GmbH, Stuttgart, S. 74

Bemerkung:
* Międzyzdroje ist eine Stadt auf der Insel Wolin im Powiat Kamieński der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Südlich von Misdroy, in den bewaldeten Hügeln bei Zalesie (Laatzig) an der Laatziger Ablage am Ostufer des Wicko Małe (Kleiner Vietziger See), befand sich eine geheime Versuchsanlage zur Erprobung der so genannten Kanone V3 (Hochdruckpumpe - HDP).

15. Dez. 1944
Auszug aus dem KTB der Div. z.V., S. 53:
"…Das 3. und 4. Gerät für Hochdruckpumpe ist mit Unterbau und Gerüst bei der Firma Berliner Stahlbau fertiggestellt. …"

26. Dez. 1944
Auszug aus dem KTB der Div. z.V., S. 59:
"Nach Meldung von Hptm. Patzig ist bei Hochdruckpumpe das 1. Gerät am 28.12.1944 fertig montiert, während für das 2. Gerät der Zeitpunkt der Fertigstellung noch nicht angegeben werden kann, da er von er Bergung der Geräteteile aus den mit bomben belegten Bahnanlagen Trier abhängt."

03. Jan. 1945-2
Auszug aus dem KTB der Div. z.V., S. 63:
" Das 2. Gerät HDP ist jetzt auch feuerbereit. Zur Feststellung der Wirkung in Luxemburg wird AOK 1 gebeten, einen V.u.E.-Zug zeitweise zur Verfügung zu stellen. Außerdem ist mit dem Luftwaffenkommando West Verbindung aufgenommen, um die Einschläge in Luxemburg durch Art.-Flieger beobachten zu lassen."

06. Febr. 1945-2
Auszug aus dem KTB der Div. z.V., S. 79:
"…Der Einsatz von Hochdruckpumpe ist jetzt ebenfalls befristet worden. Es sollen nur noch die vorhandenen Geschosse abgefeuert werden zusätzlich der im Laufe des Februars fertig werdenden 70 weiteren Geschosse. Dadurch entfällt die Erkundung sowie der Stellungsbau im Raum Merzig und die 4./Bau-Pi.Btl. 211 wird frei.

Laut Kriegstagebuch der Division z.V. wurden in den Monaten Dezember 1944 und Januar 1945 folgende Anzahl Schüsse aus den V3-Geräten (Hochdruck-pumpe - HDP) abgegeben:

- 30. Dez. 1944 - Hochdruckpumpe: 5 Schüsse
- 04. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 16 Schüsse auf Zielraum Luxemburg
- 11. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 20 Schüsse auf Zielraum Luxemburg,
- 12. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 18 Schüsse auf Zielraum Luxemburg,
- 13. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 22 Schüsse auf Zielraum Luxemburg,
- 16. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 6 Schüsse auf Zielraum Luxemburg,
- 18. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 19 Schüsse auf Zielraum Luxemburg,
- 20. Jan. 1945 - Hochdruckpumpe: 24 Schüsse auf Zielraum Luxemburg,

Sachliche Antworten auf Fragen zu den im Deutschen Reich eingesetzten V-Waffen sind vor allem in folgenden Publikationen vorhanden:

- Hölsken, Heinz Dieter: "Die V-Waffen: Entstehung-Propaganda-Kriegseinsatz", © 1984 Deutsche Verlagsanstalt GmbH,
Stuttgart
- Neufeld, Michael J.: Die Rakete und das Reich. Copyright © 1997 der deutschen Ausgabe by Brandenburgisches
Verlagshau in der Dornier-Medienholding, Berlin
- Kriegstagebuch der Division z. V. Dieses KTB kann unter der Findnummer RH 26-1022 im Bundesarchiv in Freiburg
eingesehen bzw. als Kopie bestellt werden.

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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon Watten » Montag 7. September 2015, 12:13

Hallo zusammen,

die Schüsse auf den Zielraum Luxemburg wurden
nahe der Ortschaft Lampaden bei Trier abgefeuert.

Schöne Grüße
Gruß Watten

...un wo nix is, na ja, da werden wir so lange suchen, bis wir etwas finden!
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon kps » Dienstag 8. September 2015, 07:36

Danke Panzermann - Wie immer fundiert und sachlich.
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Re: Reichsbahntunnel

Beitragvon deradel » Dienstag 8. September 2015, 21:04

Gut ich meinte die in Hillersleben. Aber das war wohl ja eher so ein Versuchsmodell.

Danke Panzermann.

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