Verdachtsfläche Hamster

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Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Freitag 13. Mai 2016, 16:37

Aktuelle Nachrichten aus diesem Gebiet im MDR.Kann man denn sowas glauben?Gab es in der Vergangenheit denn schon mal Hinweise ähnlicher Art? [bart]
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Under » Samstag 14. Mai 2016, 14:20

Der Hamster als Waldstück liegt direkt am Lämmergraben und am Sonnenberg. Bekannt ist, das die Schmalspurbahn aus Crawinkel über die Baustelle zur Wiese gegenüber dem Hamster, hier standen viele Loren in Wartestellung, bis endlich zum Königstuhl nahe Ortseingang Arnstadt verlief. Am Hamster selber verlief die Wasserringleitung entlang. Auf einem Luftbild von Dr. Carls vom 16.03.45 iste eine Strucktur erkennbar. Bei Begehnungen im Gebiet fallen einige Steinhalden am Kammweg sowie am Hang selber auf. Einige merkwürdie Vertiefungen ohne Deutung.
Meine Oma selbst erzählte aus diese Gegend, dass sie auf ihren Weg von Arnstadt nach Bittstädt zu Fuß den direkten Weg durch den Lämmergraben nicht gehen durfte, sondern die Steile hoch zur Böhlershöhle nehmen musste und dabei ständig von einem Wachposten begleitet wurde. Warum sie jetzt durch das Jonastal ging, keine Ahnung.
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Under » Samstag 14. Mai 2016, 14:31

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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Under » Samstag 14. Mai 2016, 18:24

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Thüringer Allgemeinen, 11. Mai: "Nach Darstellung des Ilmkreises wurde jedoch der Chemnitzer Hobbyforscher aufgefordert, bis 27. Mai die genauen Koordinaten jener Stelle zu nennen, an der er mit einem Bodenradar fünf Atombomben geortet haben will. Bisher habe der Mann einen zu großen Bereich genannt."
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Neugier » Dienstag 17. Mai 2016, 12:06

Was heißt aufgefordert? Ist er jetzt verpflichtet im Rahmen von "Gefahrenabwehr" die genauen Koordinaten zu nennen?
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Augustiner » Dienstag 17. Mai 2016, 16:55

Neugier hat geschrieben:Was heißt aufgefordert? Ist er jetzt verpflichtet im Rahmen von "Gefahrenabwehr" die genauen Koordinaten zu nennen?


"Varga" nennt in "explorate" Koordinaten - woher die hat, weiß ich nicht, aber sie könnten stimmig sein.

Und @ "Under"............ >>
Die Ringleitung H²O geht nicht am Hamster vorbei ! Sie endet weiter östlich.
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Varga » Dienstag 17. Mai 2016, 18:54

Augustiner hat geschrieben:
"Varga" nennt in "explorate" Koordinaten - woher die hat, weiß ich nicht, aber sie könnten stimmig sein.


Das habe ich geantwortet:
Nicht genau wo??
Die Koordinaten wurde schon von jemanden genannt. Ich weiss nur nicht mehr von wem. N50.8216862 E10.9016146


Gruss
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Samstag 28. Mai 2016, 18:38

Achtung , der Hamster hat jetzt Augen.(Manche sagen auch Wildkamera dazu.) :-top)
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Ramsay » Sonntag 29. Mai 2016, 10:04

Koordinaten oder eine genauere Beschreibung, wo sich die Augen befinden wäre ja nicht schlecht.
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Samstag 18. Juni 2016, 14:52

Kamera ist in unmittelbarer Nähe,wo jetzt alle suchen!Genaue Koordinaten -nein,da fremdes Eigentum!! [-I-]
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon PEKE » Samstag 18. Juni 2016, 16:24

man kann ja auch ein Bild davon machen und hier einstellen
Gruß Peter

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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Augustiner » Samstag 18. Juni 2016, 16:37

Sucher hat geschrieben:Kamera ist in unmittelbarer Nähe,wo jetzt alle suchen!Genaue Koordinaten -nein,da fremdes Eigentum!! [-I-]


Eine Wildkamera kann ja grundsätzlich jeder irgendwo befestigen........wenn sie dann weg ist ? Keine Ahnung !

Der Wolf sucht das Schaf............nur das Schaf ist zu zäh für den Wolf.
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Mittwoch 24. August 2016, 18:34

Es ist raus,die Antwort der Behörden zum Atombombenfund.Es gibt nämlich keine.Wer jetzt noch anderer Meinung ist kann gern mal einen prüfbaren Beweis(keine bunten Bilder bitte)einstellen. [bart]
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon MunaUede » Mittwoch 24. August 2016, 20:09

Quellenangaben für alle: http://www.thueringer-allgemeine.de/web ... -223204417 23.08.2016

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Verifizierung/Fal­si­fi­zie­rung - haben dann wohl eher Experten vorgenommen. Vorgangsweise sollte allgemein gebräuchlich sein, ist leider nicht der Fall.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ministerium bleibt dabei: Keine Atombombe im Jonastal
23.08.2016 - 04:22 Uhr
Die Antwort des Innenministeriums auf die Linken-Anfrage. Das Ordnungsamt lässt neue Bewertung nachgereichter Informationen erstellen.

Im Jonastal waren im Frühjahr Walter Bögenhold und Peter Lohr aus Chemnitz – hier mit Jörg Baumann und Chris Freise – sowie Ralf Ehmann (von links) auf der Suche nach versteckten Sachen aus dem 2. Weltkrieg. Archiv-Foto: Hans-Peter Stadermann
Erfurt. Die Landesregierung hat jetzt den Zweiflern an der Theorie dreier Hobbyforscher über ihren angeblichen Atombombenfund im Jonastal Recht gegeben. "Es sei von privaten Sondergängern aufgrund historischer Analysen und Bodenkartierungen der Nachweis erbracht worden, dass am Standort Jonastal fünf nukleare Sprengsätze vorhanden seien", heißt es in der Antwort auf eine Anfrage des Landtags-Abgeordneten Frank Kuschel (Linke).

In zeitlich größeren Abständen werde dem Jonastal eine Nuklearhistorie nachgesagt, wobei die agierenden Personen stets die gleichen seien, heißt es. "Aus Sicht des für Atomrecht zuständigen Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz entbehren diese Behauptungen allesamt jeglicher Grundlage", schreibt Innenstaatssekretär Udo Götze in der Antwort auf die Anfrage.

"So unterrichtete bereits im Jahr 2008 die Landesregierung die Mitglieder des Ausschusses für Naturschutz und Umwelt, dass es sich bei angeblichen Restkontaminationen von Kernwaffenversuchen in der Zeit der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft im Gebiet Ohrdruf um Radiocäsium aus der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gehandelt hat und keineswegs um Restkontaminationen aus Kernwaffenversuchen früherer Zeit." Außerdem schließe die bekannte Historie zur Kernwaffenentwicklung von 1933 bis 1945 das Vorhandensein nuklearen Materials beziehungsweise daraus entwickelter Sprengsätze am Standort Jonastal sicher aus.

Anhand der Auskünfte des Anzeigenerstatters habe das zuständige Ordnungsamt gemeinsam mit einer Fachfirma unverzüglich eine Gefahrenbewertung vorgenommen.

"Der Kampfmittelverdacht bestätigte sich nicht", schreibt der Staatssekretär. Neue Informationen wurden nachgereicht, weshalb das Arnstädter Ordnungsamt eine weitere Gefahrenbewertung vornimmt. Von deren Ergebnis hängt es ab, ob und wann weitere Maßnahmen durch die Grundstückseigentümerin vorzunehmen sind .

Wolf-Dieter Bose / 23.08.16 / TA
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon MunaUede » Mittwoch 24. August 2016, 20:18

Siehe vorangegangener Beitrag:
"Der Kampfmittelverdacht bestätigte sich nicht", schreibt der Staatssekretär. Neue Informationen wurden nachgereicht, weshalb das Arnstädter Ordnungsamt eine weitere Gefahrenbewertung vornimmt. Von deren Ergebnis hängt es ab, ob und wann weitere Maßnahmen durch die Grundstückseigentümerin vorzunehmen sind .

Verifizierung/Fal­si­fi­zie­rung sollten hier auch einige Leute machen: Quellen, Fakten für alle nachvollziehbar auf den Tisch, ...
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon TÜP » Mittwoch 24. August 2016, 20:21

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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon TÜP » Mittwoch 24. August 2016, 20:24

"Der Kampfmittelverdacht bestätigte sich nicht", schreibt der Staatssekretär.

Woher weiss er das?
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Donnerstag 25. August 2016, 07:00

TÜP hat geschrieben:"Der Kampfmittelverdacht bestätigte sich nicht", schreibt der Staatssekretär.

Woher weiss er das?

Er wird das schon wissen.Bisher wurden ja noch keine Beweise vorgelegt!
- Wer ist die Quelle?
- Woher kommt die Behauptung es wären A-Bomben und dann noch mit engl.Bezeichnung!!
- Die Bilder sind schlicht Wunschdenken -keine klare Erläuterung dazu!!
Hier werden Organe beschäftigt für nichts -was soll das bloß?
Wer etwas hat,sollte auch die Beweise dazu anführen!Bisher gibt es nicht ein Dokument,welches auf atomare Tätigkeit im
Jonastal verweist -oder hat jemand eins?Na dann mal raus damit die Zeit wäre jetzt. [bart]
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon manganer » Donnerstag 25. August 2016, 16:42

Ich lach mich hier noch kaputt... Da fordert genau der Richtige Beweise... Sag mal @Sucher, mußte da nicht selber lachen???
Und laß doch mal das Geschwurbel mit den Fat Man und Co. Daß das Käse ist, weiß doch jeder!!! Aber das heißt doch damit nicht automatisch daß da gar nichts ist. Auf Grund russischer Dokumente ist beispielsweise der "Explosionsversuch" vom März 45 auf dem TrüPl. nicht auszuschließen. Man hat bisher keinen Schimmer, was da getestet wurde. Man hat weiterhin keinen Schimmer, ob nicht auch im Bereich TrüPl. Giftgasgranaten vorhanden waren. Und man hat da eine Stelle im Bereich Trinkwasserschutzzone 2 und Naturschutzgebiet, dort hat man einen "Störkörper" in einem Hohlraum in über 10 m Tiefe gemessen. Meinst Du nicht auch, daß da die Fürsorgepflicht des Freistaates greift, dem nachzugehen und zu überprüfen.
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon deradel » Donnerstag 25. August 2016, 17:12

Ja nur ist das mit den Messungen so eine Sache (siehe Polen). Von mir aus soll man buddeln, nur wenn dann bitte alle kosten von Anfang direkt an den Anzeiger, bei negativ Erfolg!!!

So ist es ja eigtl. im Thüringer Altbergbau Gesetz geregelt.

Man denke an die Aussagen zu den ganzen Fabrikationsstätten der Bomben auf Jonastal-online. Soll der Freistaat ohen einen handfesten Beweis den Quark weiter machen???

Andere finden in Archiven echte Beweise (Grüße in den Westen) zu Thüringen und machen noch lange nicht so ein Fass auf.

Wegen solchen Kaspern ist echte Forschung im A....
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon TÜP » Donnerstag 25. August 2016, 19:39

Aber es wäre an der Zeit den Leuten, die uns schon seit Jahren Geschichten erzählen, mal derart auf die Finger zu kloppen das sie geheilt sind. Die Messung hat ergeben (laut dem der das angezeigt hat) das sich im Boden eine Anomalie befindet in der ein Metallkörper festgestellt wurde. Man setzt eine Bohrung an, die kostet ca. 1000 Euro und beweist der Bevölkerung das dort nix ist und alles erstunken und erlogen ist. Oder es ist tatsächlich etwas dort, dann kann man es beräumen und die Gefahr bannen. WO ist das Problem? Es können doch nicht die popeligen 1000 Euro sein..... oder doch?
Wenn dort tatsächlich etwas unter der Erde ist, dann hat derjenige recht der gemessen hat. Eigentlich ganz einfach!
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Freitag 26. August 2016, 05:02

TÜP hat geschrieben:Aber es wäre an der Zeit den Leuten, die uns schon seit Jahren Geschichten erzählen, mal derart auf die Finger zu kloppen das sie geheilt sind. Die Messung hat ergeben (laut dem der das angezeigt hat) das sich im Boden eine Anomalie befindet in der ein Metallkörper festgestellt wurde. Man setzt eine Bohrung an, die kostet ca. 1000 Euro und beweist der Bevölkerung das dort nix ist und alles erstunken und erlogen ist. Oder es ist tatsächlich etwas dort, dann kann man es beräumen und die Gefahr bannen. WO ist das Problem? Es können doch nicht die popeligen 1000 Euro sein..... oder doch?
Wenn dort tatsächlich etwas unter der Erde ist, dann hat derjenige recht der gemessen hat. Eigentlich ganz einfach!

Genau,das ist ein guter Standpunkt -sauber formuliert.Einfach mehr Sachlichkeit bringt viel mehr als nur Spekulationen. :-top)
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon alpha » Freitag 26. August 2016, 09:05

TÜP hat geschrieben:Aber es wäre an der Zeit den Leuten, die uns schon seit Jahren Geschichten erzählen, mal derart auf die Finger zu kloppen das sie geheilt sind. Die Messung hat ergeben (laut dem der das angezeigt hat) das sich im Boden eine Anomalie befindet in der ein Metallkörper festgestellt wurde. Man setzt eine Bohrung an, die kostet ca. 1000 Euro und beweist der Bevölkerung das dort nix ist und alles erstunken und erlogen ist. Oder es ist tatsächlich etwas dort, dann kann man es beräumen und die Gefahr bannen. WO ist das Problem? Es können doch nicht die popeligen 1000 Euro sein..... oder doch?
Wenn dort tatsächlich etwas unter der Erde ist, dann hat derjenige recht der gemessen hat. Eigentlich ganz einfach!


Ja so könnte es gehen. Der blinde Aktionismus vor Ort bringt nix und kostet wahrscheinlich mehr als eine Bohrung.
Wenn man daraus eine neue Verschwörungstheorie basteln wollte könnte man meinen das dort nix gefunden werden soll???
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon Sucher » Freitag 26. August 2016, 14:36

Nächste Antwort zur Anfrage von Hr.Kießling ist da!! [bart]
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Re: Verdachtsfläche Hamster

Beitragvon deradel » Samstag 27. August 2016, 20:37

Und weiterhin verbreitet das Trio seinen Schwachsinn!!!

Es wird Zeit die angefallenen Kosten an das Trio zu bringen. Ich bin mir sicher das sonst periodisch weiterer Schwachsinn kommt. Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch beginnende Geistige Abwesenheit bei allen Protagonisten, so sehe ich das.

Ansonsten Dokument her und gut!

Viele Grüße
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