Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

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Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon kps » Donnerstag 9. April 2020, 20:50

Ich möchte mal nachfolgenden Text zur Diskussion stellen.

Fragen, die ich teilweise bereits nach meinem Wissensstand teilweise beantwortet oder Antworten vermutet habe:
1. Wo könnte der OB West in Crawinkel ein Quartier gehabt haben?
2. Kann der Kesselring Zug schon am 6.2.1945 in Crawinkel gestanden haben, bevor er OB West war?
3. Gibt es ein gescheites Buch, in der der OB West die Zeit in Thüringen beschreibt?
4. Ist sonst noch was falsch?

KPS Forschungsstand zu Oberbefehlshaber West Kesselring
In der Endphase des Zweiten Krieges erhielt Generalfeldmarschall Albert Kesselring am 11. März 1945 als Nachfolger Generalfeldmarschalls Gerd von Rundstedts den Oberbefehl über die gesamte Westfront, die während des Krieges einst bis zum Atlantik reichte. Die Befehlsgewalt galt nun auch für die Zeit, als die Front hinter die Reichsgrenze zurückfiel bis hin zu ihrem Durchbruch zur Ostfront. Nach der Rheinüberquerung von US-Truppen setzte Hitler den bisherigen Oberbefehlshaber West (OB West) persönlich ab. Kesselring wurde am 8. März, einen Tag nach der Einnahme der Ludendorff-Brücke bei Remagen, ins Führerhauptquartier dazu einbestellt und ernannt. Einen Einfluss auf den weiteren Verlauf des Krieges hatte er infolge der nicht mehr zu stoppenden Rheinüberschreitung durch die Alliierten nicht mehr wirklich.

Anfang März 1945 soll OB West Kesselring zunächst in Crawinkel und bald darauf im standesgemäßen Schloß Reinhardsbrunn Quartier bezogen haben. Diesem Umstand wurde bei der bisherigen Jonastal-Forschung meiner Ansicht nach zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da wo der OB West ein Hauptquartier oder einen Befehlsstand für die gesamte Westfront betrieb, benötigte er zwingend ausreichend Unterkünfte, Schutz und direkten Anschluss an das militärische Fernmeldenetz für Fernsprech- und Fernschreibverkehr. Wo kann das aber in oder bei Crawinkel gewesen sein? Im Jonastal und drumherum waren noch keine Räumlichkeiten fertig. Es muss also eine provisorische Führungsstelle gegeben haben. Der Stabszug von OB West Kesselring soll einige Zeit am Bahnhof Crawinkel abgestellt gewesen sein. Augenzeugen haben mir dies gegenüber mehrfach bestätigt. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Stabszug am 6. Februar 1945 von Tieffliegern in Crawinkel angegriffen wurde, als gleichzeitig auch ein verheerender Luftangriff amerikanischen Bomber auf die Stadt Ohrdruf erfolgte. Dann wäre der Zug schon vor der Ernennung zum OB West hier gewesen sein. Dies gilt es aber weiter zu untersuchen.

Kesselring verlegte dann Ende März 1945 sein Hauptquartier in den Harz. Die Angaben dazu variieren bisher vom 1. April bis 3. April 1945. Die Amerikaner hatten zu dieser Zeit die Werra-Verteidigung bei Creuzburg durchbrochen, drangen in Thüringen ein und erreichten am Abend des 4. Aprils die Stadt Ohrdruf. Der OB West verlies nur kurz vorher mit seinem Befehlszug den Raum Ohrdruf - Crawinkel und erreicht am 3. April 1945 die Gegend zwischen Elbingerode und Drei-Annen-Hohne, wo er sein neues Hauptquartier aufschlug. Er wollte von dort aus einen geplanten Befreiungsangriff von außen auf die eingeschlossenen Truppen im Ruhrkessel aus der Einschließung führen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass er stellenweise vom Zug aus die Verteidigungstruppen geführt hatte. Die Züge waren wie rollende Hauptquartiere aufgebaut mit allen notwendigen Ausrüstungsgegenständen. Dies konnten aber nur temporäre Lösungen sein. Als derzeit wahrscheinlichstes Quartier kommt das alte Jägerhaus (heute Falkenhorst) in Frage, wo zum Kriegsende von Zeitzeugen immer wieder ranghohe Militärs und Bauverantwortliche für die Jonastalstollen gesehen wurden. Vor dem Gebäude wurden nach der Wende bei Straßenarbeiten dickere Nachrichtenkabel ausgegraben, die aus Richtung Ohrdruf durch den Wald kamen und vermutlich weiter bis nach Oberhof führten. Es ist derzeit ebenfalls wahrscheinlich, dass die Bauleitung fürs Jonastal zum Ende des Krieges in diesen Gebäudekomplexen untergebracht war. Unter anderem haben Zeitzeugen auch Heinrich Lübcke beim Jägerhaus und auch in Wölfis gesehen, der später Bundespräsident der BRD war. Dies ist aber wieder eine ganz andere Geschichte. Crawinkel war jedenfalls zweifelsfrei durch die direkte Lage und Straßen- sowie Schienenanbindung wichtig für das Bauvorhaben Jonastal, weil sich hier nachweisbar auch Baustäbe und der S III Vermessungsstab einquartiert hatten.

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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon PEKE » Freitag 10. April 2020, 16:25

KTB - Kriegstagebuch ev.
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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon kps » Donnerstag 16. April 2020, 05:47

Nach Zeugenaussagen waren auch die Stäbe der deutschen 11. Panzer-Division sowie auch ggf. des LXXXV. deutschen Armeekorps in den Gebäuden des alten Jägerhauses und im Heim der Deutschen Turnerschaft (heute Falkenhorst im Friedrichsanfang) bis 9./10. April 1945 untergebracht.

Nach der Besetzung von Crawinkel richteten die Amerikaner in den folgenden Tagen eine Ortskommandantur in der Gastwirtschaft Hasse (Drei Linden) ein. Der Gefechtsstand der amerikanischen Einheiten befand sich wiederum im Alten Jägerhaus.

Aus meiner Sicht verdichten sie die Hinweise, dass am Ortsrand scheinbar eine größere Führungsstelle untergebracht war. Neben einem dickeren Nachrichtenkabel vor der Tür sollen auch im Gebäude eine Art Vermittlung und viel Telefontechnick gegeben haben.

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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon PEKE » Donnerstag 16. April 2020, 08:07

KPS, der Zugriff auf Fernmeldekabel kann eigentlich nur an den Endstellen erfolgen, bzw. an den Verstärkerämtern.
Ich denke an die Mühlburg, Hat auch einen Bunker gehabt, und ist etwas abseits gelegen von Militär
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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon kps » Donnerstag 16. April 2020, 19:25

Schon klar. Das würde ich auch nicht abstreiten. Robert. S. Allen, the G-2 chief of operations, hat die Anlagen beschrieben, darunter auch unter dem Schloß bzw. im Keller. Wir hatten das glaube beim Jonastal-Stammtisch 2017 besprochen in der Schloßgarten Passage. Vorher sind wir mit dem gelben Bus über den Platz.

Allerdings stellte dann Kesselring nicht seinen Zug in Crawinkel ab und läuft den Rest zur Mühlburg. Ich suche daher weiter zum o.g. Thema in und um Crawinkel.

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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon PEKE » Mittwoch 22. April 2020, 05:38

Screenshot - 22_04.jpg
vielleicht hilft es ja weiter
19450424_US_Streve_moved_Berchtesgaden_in_March - Ausschnitt
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon kps » Mittwoch 22. April 2020, 21:29

Danke - Streve hat aber mit dem Thema OB West Kesselring zunächst weniger zu tun. Das sind eher parallele Ereignisse und Entwicklungen. Da ist der reale Bezug mehr zu S III. Oberst Streve war ab 1. August 1942 der Nachfolger von Oberst Thomas als Kommandant des Führerhauptquartiers. -> viewtopic.php?f=23&t=1899

Ich suche eher die roten Faden für die Verteidigung der Westfront und die Nutzung der Unterkünfte in Reinhardsbrunn und Crawinkel. Wahrscheinlich ist aber natürlich, dass die Gefechtsstände ursprünglich für die bevorstehnende FHQu Verlagerungen errichtet wurden und dann durch den OB West einfach für seine Zwecke umfunktioniert wurden. Letztlich ging es um ausreichend Quartiere inkl. Anschluß an das Fernsprech- und Fernschreibnetz zur Truppenführung und zum Befehlsempfang aus Berlin.

Der OB West schrieb in seinen Erinnerungen "Soldat bis zum letzten Tag" ab Seite 369 ff:
...Am 1. April 1945 vormittags meldete mir mein Chef nach Eintreffen auf meinem Gefechtsstand Reinhardsbrunn im Thüringer Wald, dass nach einem kurz vorher eingegangenen «Führerbefehl» die Ausbruchsversuche aus dem Ruhrkessel einzustellen seien und die Heeresgruppe B das Ruhrgebiet als «Ruhrfestung» in unmittelbarer Unterstellung unter das OKW zu verteidigen habe.

Ich war über diesen Entschluss des OKW mehr als betroffen, widersprach er doch allen Planungen. Beim OKW mochte mitgesprochen haben, dass nach dem Liegenbleiben des Angriffs des LIII. AK ostwärts Winterberg ein Durchbruch keinen Erfolg mehr haben könnte, und eine eingeschlossene Heeresgruppe so viel Feindkräfte fesseln würde, dass das weitere Vortreiben einer starken Angriffsgruppe nach Osten in den mitteldeutschen Raum in Frage gestellt wäre. Ferner glaubte das OKW vielleicht, durch Verweisung der Heeresgruppe auf die Vorräte des Ruhrgebietes diese versorgt zu sehen und damit den anderen Verbänden der Westfront mehr zuführen zu können. Man muss diese Gründe verstehen, auch wenn man sie nicht billigen kann.

Tatsächlich konnte das Ruhrgebiet mit den Truppen der Heeresgruppe und der zahlreichen Bevölkerung höchstens zwei bis drei Wochen ernährt werden. Heeresnachschubgut war nur in geringem Umfang vorhanden. Operativ gesehen war das Ruhrgebiet für General Eisenhower uninteressant; sein Ziel lag weiter östlich...


ab Seite 386 ff
...Als Oberbefehlshaber im Süden und zum Schluss des Krieges im Westen hatte ich fast ausschliesslich mit Hitler und dem OKW zusammenzuarbeiten. Nach verschiedenen Schwankungen hatte ich seit Mitte 1944 volles Vertrauen gefunden, das auch sicher der Anlass zu meiner Versetzung nach dem Westen war. Auf dem italienischen Kriegsschauplatz hatte ich mir die grösste Freiheit in der Führung erkämpft, im Westen wurde sie durch die Lage im Osten zwangsläufig beschnitten. Ich habe Hitler vom 10. März bis 12. April 1945 viermal aufgesucht und viel Verständnis für meine Anliegen gefunden. Ich habe trotz der grossen Rückschläge nie einen Vorwurf bekommen, sicherlich aus dem Empfinden heraus, dass die Lage im Westen für eine durchgreifende Besserung zu weit vorgeschritten war.

Hitler nahm meine Vorträge zu jeder Nachtzeit entgegen, er hörte sich das, was ich zu sagen hatte, ohne mich zu unterbrechen, an, zeigte für die von mir aufgeworfenen Fragen grösstes Verstehen und entschied fast durchweg im Sinne meines Vortrages. Seine geistige Spannkraft stand im auffallenden Gegensatz zu seinem körperlichen Befinden. In seinen Entscheidungen fasste er sich kürzer als früher und zeigte mir gegenüber eine geradezu auffallende Fürsorge und Rücksichtnahme. Zweimal stellte er mir seinen Wagen mit seinem persönlichen Fahrer zur Rückfahrt zur Verfügung, wobei er dem Kraftfahrer weitgehende Verhaltungsmassregeln gab...

Noch am 12. April 1945, bei meinem letzten Vortrag bei Hitler, hatte er eine optimistische Auffassung: inwieweit er dabei schauspielerte, ist schwer zu er-gründen. Rückblickend möchte ich sagen, dass er von der Idee irgendeiner Ret-tungsmöglichkeit geradezu besessen war, dass er sich daran klammerte wie ein Ertrinkender an einen Strohhalm. Er glaubte m. E. mit Sicherheit an einen er-folgreichen Kampf im Osten, er glaubte an seine in Aufstellung begriffene 12. Armee, an verschiedene neue Waffen und vielleicht auch an das Zusammenbre-chen der feindlichen Koalition...


ab Seite 390 ff
...Meine Gefechtsstände lagen in den Apriltagen hinter den Schwerpunkten der Front und in Reichweite von Berlin. Trotz dieser günstigen Tage wurden die Nachrichtenverbindungen zu den Flügeln immer schwieriger und die Wege zu den Hauptquartieren der Heeresgruppen immer länger und gefährdeter. Mit dem Ausscheiden der Heeresgruppe B aus der Front und dem Aufreissen der Front im mitteldeutschen Raum zeichneten sich zwei getrennte Kriegsschauplätze ab, die keiner einheitlichen Frontführung mehr bedurften. Gemäss Führerbefehl wurden deshalb am 6. April 1945 die Befehlsverhältnisse im Westen neu geregelt und für den deutschen Nordwestraum der «Oberbefehlshaber Nordwest» eingesetzt, dessen linke Gefechtsstreifengrenze ab 12. April in der Linie Hameln (NW) – Braunschweig (NW) Magdeburg (West) lag. Die südlich dieser Linie befindliche Front blieb mir unterstellt.

In diesen Tagen (Anfang April) wurde mir eine Befehlsregelung bekanntgegeben, die dann eintreten sollte, wenn die Kriegsschauplätze Nordwest, Süd und Ost nicht mehr zentral geführt werden konnten. Nach dieser Regelung sollte ich als «Oberbefehlshaber Süd» mit einem kleinen OKW-Stab unter Generalleutnant Winter den Oberbefehl und die vollziehende Gewalt im ganzen Südraum einschliesslich Italien, Jugoslawien und dem Südteil der Ostfront übernehmen, während dieselbe Aufgabe im Norden dem Grossadmiral Dönitz mit dem Wehrmacht-Führungsstab zufallen sollte. Bei dieser Regelung blieb es offen, wohin sich Hitler begeben wollte. An dieser beabsichtigten Befehlsgliederung ist am interessantesten, dass zwei Soldaten die Führung übertragen erhielten, während Göring, den man als Nachfolger Hitlers angesehen hatte, und die Partei ausgeschaltet worden waren.

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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon kps » Mittwoch 22. April 2020, 21:32

Hat jemand zufällig folgendes Buch zu Hand?

Generalfeldmarschall Albert Kesselring: Oberbefehlshaber an allen Fronten (Deutsch)

(look-)
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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon MunaUede » Donnerstag 23. April 2020, 09:04

Könnte ich beschaffen und für Dich prüfen. Da gibt es aber noch mehr:

Soldat bis zum letzten Tag

Gedanken zum zweiten Weltkrieg

Anatomy of perjury : Field Marshal Albert Kesselring, Via Rasella, and the Ginny mission

Kesselrings letzte Schlacht : Kriegsverbrecherprozesse, Vergangenheitspolitik und Wiederbewaffnung: Der Fall Kesselring
Lingen, Kerstin von, 1971-

Brauchst Du Fotos von Kesselring?
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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon kps » Donnerstag 23. April 2020, 19:29

Wenn du hast dann mit Quellenangabe. Das Buch "Soldat bis zum letzten Tag" hatte ich vor deinem Beitrag bereits zitiert.
Falls du die anderen Büvher hast oder mal sichten kannst, dann wäre das eine Hilfe. Ich finde das Thema zumindest spannend.

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Re: Oberbefehlshaber West Kesselring in Thüringen

Beitragvon MunaUede » Sonntag 26. April 2020, 18:14

OK. Sobald es "Corona" zulässt.
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